Samstag, Juli 31, 2010

Sense?

Wenn jemand eine Erklärung zu diesem Bild findet, ist er herzlich eingeladen, mir diese mitzuteilen:


Mittwoch, Juli 28, 2010

2012 - Das Jahr in dem Godzilla die Erde zerstört

Nach einem sinnlosen Remake und noch einem sinnlosen Remake... und noch vielen weiteren schwachsinnigen Remakes, Reimaginations und Reboots...

SURPRISE! GODZILLA-REBOOT FOR 2012!!!




Natürlich in 3D! Was sonst! Weil die Technik allein nicht schon trivial genug ist!
Außerdem... wäre der Film nicht perfekt für Roland Emmerich - ich meine "Godzilla" UND "2012"? Das ist definitiv SEIN Film! Und, egal ob mit Emmerich oder ohne, diese "neue" amerikanische Version wird garantiert absoluter Scheiß (excuse my french), denn Gojira ist und bleibt ein japanisches Trash-Phänomen. Und es ist Trash. Haben die Amerikaner hieraus nichts gelernt?



BTW: so soll die neue Monstrosität aussehen...


Montag, Juli 26, 2010

Inception

Bald ist es soweit!
In den Staaten läuft er schon, der neue Film von "Dark Knight"-Regisseur Christopher Nolan, äußerst erfolgreich sogar. Letztendlich hat der Film mit vielen Erwartungen zu kämpfen, besonders nach "The Dark Knight" - doch ich bin fast absolut sicher, dass Christopher Nolan diese Erfüllen kann, nein, erfüllen wird. Indes erwarte ich nicht, dass er sie übertreffen wird.
Letztendlich hat er noch nie einen schlechten Film (sei es sein Erstling "Following", sein Durchbruch "Memento", das "Insomnia"-Remake, der magische "The Prestige" oder seine "Batman"-Filme) abgedreht, sondern, im Gegenteil, immer ein Händchen für interessante Geschichten und eine sichere Inszenierung gehabt - zwar nicht unbedingt meisterlich, wohl aber immer überdurchschnittlich gut.
























Und dann die Darsteller, diese großartige Darstellerriege mit dem großartigen, wenn auch unterschätzten Leonardo DiCaprio, Japan Import Ken Watanabe, Oscar-Gewinnerin Marion Cotillard, dem ebenso unterschätzten Cillian Murphy und dem immer genialen Michael Caine - jedem Cineasten müssten bei diesen Namen eine Kaskade an Vorfreude in Kopf entstehen! Nolan vertraut, wie man sieht, hierbei auf Bewährtes und alte Bekannte aus Batman-Zeiten - genau wie bei Komponist (und Deutschlandimport) Hans Zimmer (diesmal kommt nicht Nolans Stammkomponist David Julyan zum Einsatz, seine Art der Musik wäre wohl auch unpassend), der weiß Gott nicht ein Meister seines Faches ist (wenn auch einer der, wenn nicht gar der erfolgreichste Komponist Hollywoods). Tatsächlich ist seine Musik für "Inception" kein Geniestreich, wenn auch definitiv eine seiner besseren Arbeiten.

Ja, diese Geschichte um einen Traum in einem Traum, in dem ein Träumer träumend einen Traum träumend träumt (laut vielen Reviews ist es ebenso kompliziert) klingt vielverpsrechend, sieht vielversprechend aus und ist in vollem und ganzen vielversprechend.

Ich freue mich wie Sau auf den Kino-Besuch!

Samstag, Juli 24, 2010

Trailer für Spiele

Täusche ich mich oder werden die Trailer für Spiele immer geiler? Allein diese beiden Trailer zu "Deus Ex Human Revolution" und der "StarCraft II"-Ghosts of the Past Trailer sind einfach nur... epic. Wenn heutige Filme so wären, wie diese Trailer, so wären wir auf dem kreativen Höhepunkt der Filmindustrie angelangt...



Donnerstag, Juli 22, 2010

Jackie Chan vs. Karate Kids

Fasst ziemlich meine Einstellung dem "Karate Kid"-Remake (das Original kommt btw in den nächsten Kurz-Reviews) gegenüber gut zusammen:

Dienstag, Juli 20, 2010

Sonntag, Juli 18, 2010

Starcraft II



Bald erscheint den Koreanern ein neuer Heiland! Bald erscheint die erhoffte Rettung des Echtzeit-Strategie-Genres! Bald erscheint...



Ganz derart euphorisch bin ich deswegen zwar nicht - ich erwarte eher den Editor in freudiger Neugierde, habe ich doch schon mit Freuden bei "Warcraft III" im Editor gebastelt - dennoch bin ich gespannt, ob Blizzard die hohen Erwartungen erfüllen kann.

Und wie üblich zu solchen Anlässen, gibt es wieder mal einen dieser trivialen "Typen-Tests", den ich niemandem vorenthalten möchte, inklusive meinem Ergebnis:


Du wurdest ausgewählt, als Thor-Pilot

Die Streitkräfte der Terranischen Liga sind stets auf der Suche nach brillianten Individuen, die in der Lage sind, komplexe Schlachtstrategien zu erstellen. Du gehörst da eindeutig nicht dazu! Wenn es jedoch eine Sache gibt, die wir in den vergangenen Jahren gelernt haben, dann ist das die Tatsache, dass es manchmal jemanden braucht, der alles einfach nur plattmacht! Deinen Testergebnissen nach entsprichst du perfekt dieser Rolle. Wie könnte man daher deinen leicht irren Drang nach Zerstörung besser befriedigen als in dem bequemen Sitz einer der mächtigsten Waffen der Terranischen Liga: Dem Thor! Während du dieses Monstrum aus Neostahl befehligst, kannst du nach Herzenslust Feinde in der Luft und auch am Boden auslöschen. Lass alle Wünsche nach Finesse und taktischer Überlegung hinter dir -- falls es sie je gab -- und melde dich umgehend bei dem nächstliegenden Rekrutierungszentrum auf Korhal IV!


Na dann. Mein Imperator, ich stehe voll zu Euren Diensten!

Was spielst Du? ;-)

Freitag, Juli 16, 2010

Und geleert kam er zurück...

Es macht durchaus Spaß, wenn man mit einem völlig neuem PC arbeitet. Ich meine, wenn man zuvor mit einem vollgepackten, sogar überladenen Computer hantiert hat, der bisweilen auch mal etwas lahmer wurde (nicht durch Viren bedingt...) und letztendlich beschädigt seinen Dienst zu quittieren gedachte - nun, dann kann ein... "unbelasteter" PC in praxi eine angenehme Sache bedeuten; freilich mit einem entscheidenden Nachteil.
Ja, ich habe meine PC zurück, nachdem er fieserweise einfach den graphischen Dienst sich zu verweigern entschloss. Das ich die Rechnung, peinlicherweise, verlegt habe (immer noch weg), ist dabei allein eine kleine Randnotiz, die mich zwar extrem verärgerte, gleichwohl sich zufriedenstellend durch die Kulanz von Saturn lösen liess. Mein PC wurde auf Garantie repariert, weswegen er wieder nahezu einwandfrei funktioniert - allerdings hat sich so einiges geändert.
Ein Blick auf das, was gemacht wurde, liess mich schon böses erahnen: Vista wurde neu installiert, dazu Bios- und Firmware-Updates. Meine Befürchtungen bestätigten sich in der Tat: alle meine Daten waren gelöscht! Zumindesten solche, die ich unter "Eigene Dateien" gespeichert hatte, welche überwiegend aus Word-Dokumenten (sehr ärgerlich) und ein paar Videos (verschmerzbar) bestanden. Der Rest befindet sich seit jeher auf meinen externen Platten.
Die größere Überraschung fand ich allerdings bei der Grafikkarte, die, wie ich glaubte, der Grund für die Dysfunktionalität meines PCs war: hatte ich zuvor eine GeForce 9800, stellte ich mit größter Überraschung fest, dass mein PC nunmehr mit einer Radeon HD 4800 ausgestattet ist. Etwas fragwürdig, indes wurde es von mir hingenommen, schließlich stellt dies keine wirkliche Verschlechterug da - glaube ich.
Nervig hingegen ist die Neuinstallation von allen früheren Programmen, die vor der Reparatur meinen PC zierten. Langwierig und eben nervend, zumal wegen einigen Programmen andauernd ein Neustart erforderlich war. Die Kehrseite der Medaille ist, dass ich alle Programme jetzt auf dem wirklich allerneusten Stand habe und mein PC in der Tat wieder einbahnfrei läuft. Ein bisschen trauere ich zwar um die verlorenen Daten, kann mich jedoch gut damit abfinden, wenn im Gegenzug mein PC wieder vernünftig läuft. Und wie eingangs erwähnt: so ein ganz frischer PC hat einfach was für sich!

Mittwoch, Juli 14, 2010

Say hello to my little Smurf!

Anlässlich des kommenden CGI-Schmarns:

Samstag, Juli 10, 2010

Kurzreviews Juli/I/2010

Zwei Listen an Kurzreviews habe ich nun veröffentlicht (Mai und Juni), was im Grunde noch nicht viel ist und dennoch versuche ich, zu diesem Zeitpunkt schon, aus diesen beiden malen Konsquenzen zu ziehen.

Als allererstes: ja, die beiden Listen waren lang. Zu Lang vielleicht. Weswegen ich beschlossen habe, die Listen in der Tat in kürzeren Intervallen zu veröffentlichen, so dass man von der Zahl an Filmen nicht derart erschlagen wird.
Dabei dachte ich es mir wie folgt, dass ich die Listen eventuell wöchentlich veröffentliche oder zweiwöchentlich oder dergleichen, ganz abhängig von der Zahl der Filme, die ich bis dato gesehen habe, damit die Listen im Gegenzug nicht zu kurz werden. Soll heißen, wenn ich bemerke, dass die Liste nach der, sagen wir mal, ersten Woche nur zwei Filme umfasst, warte ich noch die nächste Woche ab, in der höchstwahrscheinlich Material dazu kommt, bevor sie veröffentlicht wird.

Des Weiteren fiel mir auf, besonders im Juni, dass die Kurzreviews ihrem Namen kaum noch gerecht werden und etwas zu umfangreich ausgeartet sind. Letztenendes war schließlich die Intention, kurz und knapp den Film mit Worten zu erfassen und nicht halbgare Kritiken zu veröffentlichen, die gerade mal wie eine schwache Einleitung zu einer "richtigen" Kritik anmuten. Das ist etwas, was ich versuche in der Zukunft zu verbessern.

Was ich noch an mir zu kritteln habe: verdammt, ich muss endlich mal die Filme mit Niveau sehen! Wozu habe ich unzählige Filme von Ingmar Bergman, Fellini und Buñuel. Und was gucke ich? "Turkish Star Wars"... ARGH!

Ansonsten würde ich mich über ein Feedback freuen:

Wie haben euch die Listen gefallen?
War der Umfang tatsächlich zu groß? Also waren es zu lange Listen?
Findet ihr ein monatliches oder wöchentliches Intervall besser?
Wie zufrieden wart ihr mit der Länge der einzelnen Reviews?
War die zugegebenermassen spärliche Visualisierung durch Bilder oder Videos zufriedenstellend?

Mehr wollte ich dann nicht sagen und beginne stattdessen mit der ersten Teilliste des Monats Juli. Hier die 7 Filme (ausgeschlossen Serien und Filme, die ich mich nicht im Stande sehe zu bewerten, weil ich sie z.B. nur zum Einschlafen gesehen habe), die ich bisher im Monat Juli gesehen habe - auf gut Besserung!


Visitor Q (2001)
Fängt ja wirklich gut an, ausgerechnet mit Takashi Miike. Kaputte Familie (und ich meine wirklich absolut degeneriert) wird mit Hilfe eines Fremden (namensgebender Visitor Q) gebessert - irgendwie. Total kranke Familien-Sicko-Parade mit Geschmacklosigkeiten aller Art. Schwer verdaulich. Ich passe. (keine Bewertung)

Toll treiben es die wilden Zombies (1988)
Eigentlich "Return of the Living Dead Part 2". Der erste war schon eine herrlich bescheuerte Zombie-Film-Parodie, dabei dennoch eigenständig und mit bösem Ende. Der zweite wiederholt das Rezept, allerdings noch alberner und comichafter. Und mit Happy End? Wer weiß... (6,5/10)

Santa's Slay - Blutige Weihnachten (2005)
Bill Goldberg als satanischer Weihnachtsmann. Reiner Spaß- und Anti-Weihnachtsfilm, der zwar nicht sonderlich clever daherkommt, dafür aber auch nicht die Intelligenz des Zuschauers beleidigt. Wie gesagt: reiner Spaß. (6,5/10)

R-Point (2004)
Horror aus Asien - diesmal aus Korea und ausnahmsweise ohne langhaariges Mädchen (dafür kommt ein ausgewachsenes Frauchen vor, jedoch nur selten - gilt das?). Erinnert an "Deathwatch" (Soldaten gegen Geister, hier eben koreanische in Vietnam) und klaut auch sonst hier und da bei bekannten Filmen. Das tut er aber gut und stört damit nie die unglaublich dichte und unheimliche Atmosphäre. Sogar die Soldaten werden gut rübergebracht und charakterisiert (Europäer werden nichtsdestotrotz Erkennungsschwierigkeiten haben). Wer sich nicht an dem sehr ruhigen, getragenen, eben asiatischen Stil stört, der sollte diesem hervorragenden Horror-Film eine Chance geben. (7,5/10)

Eden Lake (2008)
Ungemütlicher Backwood-Horror von der Insel, indem sich ein Pärchen (später Solo) gegen eine psychopathische Jugendbande zur Wehr setzen muss. Zieht bisweilen die Suspense-Momente in die Breite, ist jedoch sehr spannend und intensiv in seiner bedrückenden Grundsituation. (7/10)

Mein Name ist Nobody (1973)
Sympathische (Italo-)Western-Parodie, die einen amüsanten Generationskonflikt zwischen der alternden Legende Henry Fondas und Terence Hills jungspundiger Chiffre pflegt. Ist nie zu ernst und immer locker, selbst Komponist Ennio Morricone wirkt in seinem Core leichtfüssig und fast parodistisch. Nett. (7,5/10)

Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster (2002)
Und noch eine Parodie, die sich in diesem Falle den Monster-B-Filmchen aus der Jack Arnold-Ära widmet. Mit überdeutlich antizipierten Mechanismen, klischeebelasteten Charakteren, inklusive entsprechender Charakterentwicklung und vorhersehbarer Story. Die Spinnen reißen viel raus und auch die Darsteller haben sichtlich Freude, was den Film amüsant macht. Überwiegend harmlos. (6/10)


7 - 5,9 (41)

Donnerstag, Juli 08, 2010

Zitate 7

"Die Duschszene wurde von der Hays-Code-Zensurbehörde mehrmals zurückgewiesen. Einmal behaupteten die Zensoren, eine Brustwarze erkannt zu haben. Hitchcock schickte die Szene unverändert zurück, woraufhin sie nicht weiter beanstandet wurde."


Von Wikipedia über die Zensur von Alfred Hitchcocks Suspense-Meisterwerk "Psycho" - den es bis heute in keinem Land ungekürzt auf VHS, VCD, Laserdisc, DVD, BluRay oder sonst irgendeinem Medium gibt. Allerdings, wer Glück hat, kann eine ungekürzte Fassung im Fernsehen erhaschen (z.B. auf VOX oder RTL2).

Dienstag, Juli 06, 2010

Smurf'd my ass

Da kriege ich ganz plötzlich Falshbacks zu "Dances with the Smurfs"...



Dazu fällt mir nichts mehr ein.

Sonntag, Juli 04, 2010

Donnerstag, Juli 01, 2010

Kurzreviews Juni/2010

Von "Star Trek" komme ich in letzter Zeit einfach nicht los! Auch in dieser Liste häufen sich wieder die "Star Trek"-Darsteller. Zudem vergas ich im Mai bei "Sex and the City 2" zu erwähnen, dass ja auch Kim Catrall eine "Star Trek"-Vergangenheit hat, passenderweise in dem "Star Trek"-Teil, den ich anfangs des Monats Mai gesehen hatte. Tja, bin halt ein Trekkie.

Wie dem auch sei, hier die 28 Filme (ausgeschlossen Serien und Filme, die ich mich nicht im Stande sehe zu bewerten, weil ich sie z.B. nur zum Einschlafen gesehen habe), die ich im Monat Juni gesehen habe:

Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart (1986)
Finale des Handlungsbogens, der mit "Der Zorn des Khan" seinen Anfang nahm. Baut ganz auf dem Aufeinandertreffen zwischen dem 23. und 20. Jahrhundert (genau genommen die 80er) auf. Da wir bereits heute die 80er gerne belächeln, funktioniert das prächtig und erweist sich als das ironischste Kirk-Abenteuer, in dem wirklich JEDEM Crew-Mitglied seine Szene gegönnt wird. Dagegen fehlt zwar ein Gegner (die Sonde zu Beginn ist purer MacGuffin), die Ökobotschaft mutet seltsam aufgesetzt an und die Funktionalität des Zeitsprungs schweigt man lieber tot, dennoch hat der Film einen ungeheuren Schwung und Leonard Nimoys Regie ist voller Elan und Selbstironie. Einer der schönsten "Star Treks". (7,5/10)

Der Sechste Kontinent (1976)
Trashiger Science-Fiction-Fantasy-Film. Total bescheuerte Geschichte, die nur noch von den schlecht getricksten "Dinosauriern" (Darsteller in Gummianzügen) übertroffen wird - und trotzdem mag ich den irgendwie, denn der Film hat Charme, ein feuriges Finale und immerhin Horrorfilm-Ikone Peter Cushing ("Dracula", "Krieg der Sterne") als zerstreuten Professor. Unterhaltsam. (6/10)

Frühling für Hitler (1968)
Der Erstling von Mel Brooks. Hat die 60er praktisch nicht überlebt und ist humoristisch dort stecken geblieben. Zudem bin ich nicht gerade der größte Mel Brooks-Fan. Einzig das groteske Grundkonzept des Films weckt noch das Interesse des Zuschauers. Lustig find ich den selten. Eher bizarr. (5/10)

Loaded Weapon 1 (1993)
Gesellt sich stilistisch zu Parodien wie "Hot Shots" oder "Die nackte Kanone". Hier in der "Lethal Weapon"/"Basic Instinct" etc. Variante. Wie die großen Vorbilder total gaga, aber nicht ganz so lustig. Wenn es dem persönlichen Humor entspricht indes immer noch amüsant. Und schon wieder "Star Trek" (William Shatner, Whoopi Goldberg, James Doohan, F. Murray Abraham). (6,5/10)

Pandorum (2009)
Bedient sich ORDENTLICH bei jedem bekannteren Sci-Fi- und Horror-Film (natürlich "Alien" und "Event Horizon", "The Descent", "Resident Evil" etc.), ohne eine eigene Idee einzubringen. Größtes Manko ist allerdings der deutsche Einfluss (Christian Alvart, Philipp Stahl und ganz besonders Antje Traue), der deutlich macht, dass wir einiges nachzuholen haben, was Schnitt und Dramaturgie angeht. Vielleicht liegt es aber auch an Paul W.S. Anderson ("Event Horizon" (der an sich schon fleißig überall geräubert hat), "Mortal Kombat", "Resident Evil", "AVP: Alien vs. Predator", "Death Race"). Schade, denn der der Film beginnt eigentlich viel versprechend, wird dann leider mit fortlaufender Zeit immer abstruser und lächerlicher. Und mal ganz im Ernst: ALBINOS SIND NICHT GRUSELIG! (5,5/10)

Ninja: Revenge Will Rise (2009)
Ich bin ja großer Isaac Florentine- und Scott Adkins-Fan, dennoch muss ich bei "Ninja" gestehen: da fehlt was! Das ganze wirkt eher wie eine Fingerübung Florentines für den richtigen Look. Denn der Film macht optisch viel her, demgegenüber ist die Geschichte mehr als dürftig, die Charaktere ein hübsches kleines Nichts und absolut uninteressant und sogar die Fights wissen leider nicht so ganz zu überzeugen. Der eindeutige Beweis: Martials-Arts-B-Action-Filme brauchen doch ein bisschen mehr. Enttäuschend.(6/10)

Marquis de Sade (1989)
Ja. Nein. Für diese Ausgeburt fehlen mir einfach die Worte. Grotesk, bizarr, pervers. Wenn man eine Geschichte über den Marquis de Sade mit Darstellern in Tiermasken realisiert, bei dem der titelgebende Protagonist, ein Cocker-Spaniel, des Öfteren Diskussionen mit seinem übergroßen Penis führt, mit dem er auch mal gerne die Wand begattet... was kann ich dazu schon groß sagen? Der Film ist die reinste Burleske, dann wieder nicht ganz so amüsant, wie man vermuten würde. Er fasziniert mehr in seiner Eigenart und Skurrilität, ist indes nicht vor einigen Längen gefeit. Einen gewissen satirischen Ton möchte ich dem Film nicht absprechen, aber in erster Linie ist er wunderlich und kapriziös. Typischer ARTE-Film, muss selbst erfahren werden. (6/10)

Und wer einen Eindruck von dem Wahnsinn haben will:


Das Imperium der Wölfe (2005)
"Die Purpurnen Flüsse" Teil 3, wieder mit Jean Reno und französischem Pendant zu Carrie-Anne Moss. Kein offizielles Sequel, weist jedoch viele Parallelen auf, inklusive Adaption eines weiteren Romans von Jean-Christophe Grangé. Mal Krimi, mal Thriller, mal wilde Konspirationstheorien - der Film zerfällt in mehrere, vom Ton her grundverschiedene Teile, ohne stilistische Stringenz, dafür mit verworrener Geschichte, die mehr verwirrt und nie wirklich aufklärt. Die Krönung stellt allerdings das Ende dar, da es zum einen mit hanebüchenen Plot-Twists versucht zu überraschen und zum anderen gar keinen Abschluss bietet, außer Jean Reno, der grimmig in die Kamera ein "jetzt ists aus" grunzt. Regisseur Chris Nahon ("Kiss of the Dragon", "Blood: The Last Vampire") sehnte sich wohl mehr danach, einen Action-Film zu drehen, denn alles andere entgleitet ihm. Nicht halbes und nicht ganzes. (4/10)
Wolf - Das Tier im Manne (1994)
Und nochmal Wölfe! Mike Nichols ("Wer hat Angst vor Virginia Woolf?", "Die Reifeprüfung", "Der Krieg des Charlie Wilson") schafft es tatsächlich, dem Werwolf-Genre etwas frischen Wind einzuhauchen, wenn er sich seine Inszenierung auf die psychische Verwandlung konzentiert, bei der die wölfischen Sinne Einzug ins "normale" Leben einhalten, derweil sich der Werwolf optisch aufs Make-Up beschränkt (ein bisschen mehr Haare und etwas spitzere Zähne). Wenn der Wolf in Jack Nicholson (nie war er besser besetzt) ihn seinem Beruf mit neuem Elan meistern lässt, bekommt das ganze sogar eine satirische Note. Die Liebesbeziehung zu Michelle Pfeiffer ist hinegen etwas unterentwickelt und einzig dem vorantreiben der Geschichte dienlich und das Finale mit James Spader ist vielleicht etwas zu viel des Guten. Dennoch eine durchweg gelungene Variation des Werwolf-Mythos, die voll und ganz durch Jack Nicholson und sein von Natur aus wölfisches Aussehen lebt. (7,5/10)

House of the Dead - Der Film (2003)
Ein Film, der bei mir tatsächlich Kopfschmerzen ausgelöst hat. Aber was soll man von Uwe Boll schon erwarten? Ein hirntotes Spiel in einen noch schlechteren Film adaptiert (das ist schon fast wieder eine Leistung), C-Darsteller, die direkt zu Beginn des Films für tot erklärt werden (adé Spannung) und soviel Persönlichkeit und schauspielerische Qualität besitzen, wie eine Kuh beim wiederkäuen, während die peinlich schlechte Regie meint das hirnlose Gemetzel mit überflüssigem Zeitlupeneinsatz (Uwe Boll mag Zeitlupe...), sowie unzähligen, nervigen, wie unnötigen Kamerarundfahrten um die schießenden Protagonisten irgendwie noch interessant gestalten zu können. Der Brüller sind allerdings die für Sekunden eingeblendeten Spielszenen, die nie auf irgendeine Art dem Geschehen dienlich sind oder sonst irgendeinen Zweck erfüllen.
Dafür hat der Film Jürgen Prochnow (als Bootskapitän Kirk - WTF?) und... LIBERTY! DIE RECHTE HAND VON CHUCK NORRIS! OK, das ist ein Insider, allerdings muss ich noch loswerden, dass der Film ansonsten technisch ok ist, die Splattereffekte sind blutig und zahlreich und der Film ist nicht so langweilig wie "Alone in the Dark" - dafür eben erheblich beschissener. Typisches Boll-Werk. (2/10)

Undisputed III: Redemption (2010)
Boyka's back! War "Ninja" noch eine mittlere Enttäuschung (6/10, siehe oben), entschädigt B-Action-Regie-Hoffnung Isaac Florentine im dritten Teil der "Undisputed"-Reihe für alle etwaigen Qualitätsschwächen seiner vorherigen Filme. Scott Adkins kehrt als Yuri Boyka, im zweiten Teil noch Antagonist, als grimmiger, doch formidabler Antiheld zurück, diesmal jedoch um einen amerikanischen Buddy, in Form von Mykel Shannon Jenkins, ergänzt. OK, der Plot beschränkt sich dabei auf die aufkeimende Freundschaft zwischen den beiden und böse, hinterhältige Russenmafia. Trotzdem hat Florentine die Szenen abseits des Rings besser im Griff als jemals zuvor und auch Scott Adkins zeigt hier seine bisher beste Karriereleistung.
Aber entscheidend ist natürlich was IM Ring geschieht - und hier ziehen Florentine und sein Choreograph Larnell Stovall alle Register, liefern einen grandiosen Fight nach dem nächsten ab, die nicht allein blutig und brutal, sondern vor allem fantastisch choreographiert und abwechslungsreich daherkommen. Dabei zeigt sich jeder beteiligte Fighter, allen voran natürlich Scott Adkins, von seiner besten Seite.
Definitiv einer der besten Martial-Arts-Streifen der letzten Jahre - und er kommt ausnahmsweise mal aus Amerika! Anschauen!(8,5/10)

Und wer es immer noch bezweifelt:


Masters of Horror: Dreams in the Witch House (2005)
Fünfter Film der "Masters of Horror"-Reihe. Regisseur Stuart Gordon ("Re-Animator", "From Beyond", "Stuck") adaptiert wieder einmal eine Kurzgeschichte von H.P. Lovecraft, bleibt dabei werkgetreu, transferiert das Geschehen allerdings in die Gegenwart. Die konstante unheimliche Atmosphäre und die gut inszenierten Traumsequenzen erschrecken zwar nicht übermäßig, jagen dem geneigten Zuschauer indes stets einen kleinen Schauer über den Rücken. Die Geschichte verläuft dabei in folgerichtigen, jedoch nicht sonderlich überraschenden Bahnen. Trotzdem gelungen. (6,5/10)

Masters of Horror: Fair Haired Child (2005)
Neunte Episode der "Masters of Horror"-Reihe. William Malones Beitrag erinnert am ehesten an selige "Tales from the Crypt"-Zeiten, wo die Bösen immer ein böses Schicksal ereilt. Die Geschichte ist kurz und knackig, bietet in der Mitte eine schaurige Verfolgungsjagd durch einen widerlichen Dämon, um dann in einem passablen Twist zu münden. Ebenso gelungen. (6,5/10)

Masters of Horror: Deer Woman (2005)
Vierte Folge der "Masters of Horror"-Reihe. An John Landis ("Blues Brothers", "American Werewolf", "Der Prinz aus Zamunda") Variante habe ich mich lange nicht rangetraut, trotz des allgemein positiven Tenors. Dabei ist "Deer Woman" einer der besten, weil eine köstlich ironische und mit Ideen prall gefüllte, unterhaltsame Stunde, inklusive amüsanten Verweis auf "American Werewolf". Eindrucksvoll ist auch, wie sympathisch und ausgefeilt die Protagonisten in der kurzen Zeit daherkommen. Definitiv ein Höhepunkt. (8/10)

Assault - Anschlag bei Nacht (1976)
John Carpenters "Rio Bravo"-Version. Wieder mit eindringlicher Atmosphäre, die einen schon zu Beginn die Spannung in der Luft praktisch fühlen lässt. Sehr spannend, indes nichts überragendes. (7/10)

Masters of Horror: Pick me up (2005)
Zwölfter Beitrag zur "Masters of Horror"-Reihe. Diesmal von Larry Cohen ("Die Wiege des Bösen", "American Monster", "Ambulance"). Lebt vor allem durch seine reizvolle Ausgangssituation, in der sich zwei unabhängige Serienkiller die Opfer streitig machen. Der Ton ist dabei mehr schwarzhumorig, denn gruselig, ist deswegen aber auch eine der unterhaltsamsten Episoden. (7/10)

Masters of Horror: Haeckel's Tale (2005)
Nummero zehn der "Masters of Horror"-Reihe. Unter der Regie von John McNaughton ("Henry - Portrait of a Serial Killer", "Sein Name ist Mad Dog", "Wild Things"). Überzeugt vor allem durch Ausstattung und Darsteller, das Frankenstein + Nekrophilie-Thema erweist sich indes vor allem gegen Ende des Öfteren als unfreiwillig komisch. Trotzdem atmosphärische Episode, mit nettem Twist. (6,5/10)

Masters of Horror: Homecoming (2005)
Sechster Teil der "Masters of Horror"-Reihe. Joe Dante ("Gremlins - Kleine Monster", "Die Reise ins Ich", "Meine teuflischen Nachbarn"), von dem ich letzten Endes bis auf den langweiligen "Piranhas" alles mit Freuden konsumiere, liefert mit seiner Polit-Zombie-Groteske einen der bizzarsten Beiträge ab. Japp, das hier ist ein politischer Zombie-Film, in dem die gefallen US-Soldaten wieder auferstehen, um die Republikaner abzuwählen. Bizarr genug? Deswegen aber auch kein Horror, sondern mehr Satire - mit Zombies. Funktioniert darüber hinaus allerdings nur in der dazugehörigen Zeit und politischen Gegebenheit. Und schon wieder "Star Trek" und schon wieder "Der Doktor"... (6/10)

Final Cut - Die letzte Abrechnung (1998)
Noch vor dem "Blair Witch Project" gab es "Final Cut", der denselben Trick auf ein Krimi-Drama anwand - und, wie so häufig, machen die Briten es besser als die Amis. Der Film im Film im Film ist eine gewöhungsbedürftige, aber nichtsdestoweniger spannende Angelegenheit, die geschickt nach und nach kompromittierende Details aus einem äußerlich guten, unter der Oberfläche jedoch nicht ganz so guten Freundeskreis preisgibt, bishin zur Aufklärung eines Mordes, der auch Initiator für das Geschehehn darstellt. Gut gespielt und gemacht, indes wenig überraschend, was den Kriminalfall betrifft und mehr darauf bedacht aufzuzeigen, was sich hinter der Fassade der Freunde und in scheinbar unbeobachteten Momenten offenbart. Eindringlich. (7/10)

A Dangerous Man (2009)
Wuhu, Steven Seagal! Wer micht kennt, kennt auch meine Schwäche für kreuzdämliche B-Action-Filme. Wer mich kennt, weiß auch, dass die speckigsten Aikidō-Hände des Westens nicht zu meinen Favoriten zählen. Dabei ist er eine B-Action-Goldgrube - oder zumindest Silbergrube. Mit Hilfe von Regisseur Keoni Waxman (hat mit Seagal schon "The Keeper" verbrochen), der es versteht, alles bei seinem Hauptdarsteller derart zu kaschieren, dass es schon wieder cool anmutet, gestaltet sich auch sein neuster Streich als total dämliches und gerade deswegen total spaßiges Action-Futter. Bietet neben keiner Story massig Shoot-Outs und einen unaufhaltsamen Dickie Seagal in Bestform, der gnadenlos alles in Grund und Boden prügelt, inklusive fieser Finisher (Malträtierung durch auseinandergebauter 9mm, Tod durch Essstäbchen, Gegner in Zerhächsler geworfen oder Kreissägeblatt getreten...). Nur mit nötiger B-Action-Schmerzgrenze erträglich. (7/10 auf einer B-Action-Skala)
Liebesgrüße aus Peking (1994)
Stepen Chows Bond-Parodie verlangt vom Zuschauer unbedingt ein Faible für Chows Mo lei tau-Humor ab. Hat man dieses nicht, wird kein Witz zünden und der Film ganz schnell uninteressant. Szene reiht sich an Szene, Gag folgt auf Gag - die Geschichte ist ein luftiges kleines Nichts und der Film krankt an dem fehlenden roten Faden. Leider sind auch die unzähligen Gags nicht immer gelungen, obwohl es reichlich zu schmunzeln gibt. Auf jedenfall gelungen ist allerdings der als Agent eigentlich unfähige und dennoch absolut coole Hauptcharakter. Definitv einen Blick wert. (6,5/10)
Per Anhalter durch die Galaxis (2005)
Zu Beginn noch angenehm nah an Douglas Adams Romanvorlage, später zu weit entfernt, insgesamt eindeutig zu wenig britisch. Dennoch hat Garth Jennings Verfilmung irgendwo Herz, lebt dabei allerdings vor allem durch seine hervorragend besetzten und gut aufgelegten Darsteller. Letztendlich jedoch eine Enttäuschung. (6/10)

Das Versunkene Imperium (1984)
Jetzt wird es erstmal kurios, jedoch mit einem leichten Start. Denn obwohl "Die Rache der Wikinger" an seiner überbordenden unfreiwilligen Komik krankt (man nehme zum Beispiel die Wikinger auf Ponies, welche den Strand zu einer Musik entlang reiten, die wie eine Aufwärmübung für das Axel F.-Theme klingt), ist das ganze prinzipiell eine solide, wenn auch nicht sonderlich aufregende Angelgenheit. Ich drücke es gern so aus: eine Geschichte aus den 50ern, mit den Mitteln der 30er verfilmt, im Look der 70er - und kommt aus den 80ern. Nicht gut, nicht schlecht. (4,5/10)

The Toxic Avenger (1984)
Die Geburt des Trashfilm-Studios Troma und Standardwerk des Trash-Films! Der Film brodelt über vor lauter kranken, geschmacklosen und aberwitzigen Einfällen, auch wenn er im Vergleich zum 2. und 4. Teil doch des öfteren etwas langatmig und bisweilen ermüdend daher kommt, insbesondere in den Rückblicken. Davon abgesehen ist diese Superhelden- und Fitness-Wahn-Parodie ein absolutes Muss für jeden Trash-Fan! (7,5 auf einer Trash-Skala)

Turkish Star Wars (1982)
Der absolute Trash-Wahnsinn! "Star Wars", "Indiana Jones", "Flash Gordon", Ägypten, Caesar, Kung-Fu-Türken, Islam UND Christentum, mies getrickst, lächerliche Kostüme, schlechte Schauspieler, keine Story, Originalszenen aus "Star Wars" ohne Sinn und Verstand über die gesamte Laufzeit verteilt, selbst die Musik ist aus allen mögliche Filmen geklaut (am liebsten von John Williams und von diesem bevorzugt "The Raiders March") - das ganze ist dermaßen verwirrend, dabei doch so simpel. Dieser grottige Inszenierung (was anderes hat der Film nicht) kann keine Beschreibung gerecht werden. Dieser Wahnsinn muss selbst erlebt werden... wenn man den Mut findet, sich an dieses non plus ultra des Trash-Films zu wagen. Vielleicht macht "Turkish Star Wars" aka "The Man Who Saves the World" doch noch ein bisschen mehr Sinn als "Herkules", das opus magnum des Trashs, ist nichtsdestotrotz 90 Minuten purer Wahnsinn - und Spaß. (9,5/10 auf einer Trash-Skala)

Demonic Toys (1992)
Das Pendant zu "Puppet Master", ebenso von Charles Bands Filmschmiede Full Moon Entertainment. Statt Puppen machen hier ausgeflippte Killer-Kinderspielzeuge jagdt auf die Protagonisten - von denen gibt es allerdings nicht viele, weswegen sich der Bodycount in Grenzen hält. Der Fokus liegt sowieso auf den gut getricksten, dämonischen Spielzeugen, die man an keiner Stelle ernst nehmen kann. Ein bisschen besser als "Puppet Master". (6,5/10 Gnadenpunkten)

Die Nackte Kanone (1988)
Sehr effiziente Konvertierung der Serie "Police Squad" fürs Kino. Absolut sinnfreie Situationskomik, die durch die hohe Gagdichte und kleine komödiantische Details große Freude bereitet. Leslie Nielsen liefert dazu die passende Performance, während Ricardo Montalban († 2009) das perfekte Abziehbild eines Bond-Bösewichts darstellt (schade, dass er nie einen gespielt hat). Total gaga, aber lustig. (7,5/10)

Jäger des verlorenen Schatzes (1981)
Und der krönende Abschluss: einer der besten, wenn nicht gar DER Beste, Abeneteuerfilme der Filmgeschichte. Wirkt stets ungewöhnlich im Œuvre von Steven Spielberg, sicherlich bedingt durch die Zusammenarbeit mit George Lucas. Die großartige klischeeartige, fast comichafte Inszenierung, mit großartigen Darstellern, insbesondere Harrison Ford als Kultfigur Indiana Jones, einem ungeheuren Schuss Exotik mit fantastischen Elementen und natürlich die überragende Musik von John Williams machen den Film zu einem Meisterwerk des Abenteuerfilms. (10/10)


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