Freitag, Juli 29, 2011

Nachschlag No. 7: Trololo

Und weil Saruman so schön geträllert hat, hier das Original:

Dienstag, Juli 26, 2011

Trolling Saruman

Sonntag, Juli 24, 2011

Wong Kar Wais Ip Man

Asia-Legende Wong Kar Wai ("Chungking Express", "In the Mood for Love", "My Blueberry Nights") nimmt sich jetzt nach "Ip Man" ebenfalls dem legendären Kung Fu-Meister an, diesmal inkarniert durch Kar Wais Stammdarsteller Tony Leung ("Infernal Affairs", "Lust, Caution", "Red Cliff"). Dazu gesellen sich Zhang Ziyi ("Crouching Tiger, Hidden Dragon", "Rush Hour 2", "Memoirs of a Geisha") und Chen Chang ("Crouching Tiger, Hidden Dragon", "2046", "Red Cliff"). Das ganze wird den Titel "The Grandmasters" bzw. "The Grand Master" tragen und... scheint nicht sehr viel mit Wing Chun zu tun zu haben, wie der folgende Trailer demonstriert.

Freitag, Juli 22, 2011

Sherlock Holmes – A game of shadows

Und noch ein Trailer, diesmal zu Guy Ritchies "Sherlock Holmes"-Sequel mit Robert Downey Jr., Jude Law und um Noomi Rapace (Lisbeth Salander) ergänzt, George R. R. Martin-like "A game of shadows" betitelt. Der erste war ja ganz unterhaltsam, hatte mit Sherlock Holmes indes nur noch lapidar zu tun. Hier dürfen sie auf jedenfall nicht Moriarty, gespielt von Jared Harris("Mad Men", "The Curious Case of Benjamin Button"), versauen! Was mich optimistisch stimmt, ist die Besetzung von Holmes Bruder Mycroft mit niemand geringerem als Stephen Fry!

Mittwoch, Juli 20, 2011

Nachschalg No. 6: Der Nachschlag zum Nachschlag zum Nachschlag vom Nachschlag zu The Adventure of the Dark Tintin Rises

Da der Nutzer den Trailer fieserweise entfernt hat, hier nochens der Trailer zur kommenden "Tim & Struppi"-Verfilmung von Steven Spielgberg und Peter Jackson, der mich tatsächlich enthusiastischer stimmt als das vorherige Material. Ich freu mich wieder drauf!

Und weil wir gerade schon dabei sind: hier der Teaser zu "The Dark Knight Rises". Ich kann es kaum noch erwarten!

Montag, Juli 18, 2011

Zombie-Dissidenten aus Kuba

Wie wär's zur Abwechslung mal mit einem kubanischen Zombiefilm? ;-)

Schaut amüsant aus! Und nach "The Walking Dead" brauch ich mal wieder eine vernünftige Zombiekomödie, um mit dem Genre wieder ins Reine zu kommen...

Freitag, Juli 15, 2011

Kurzreviews Juli/I/2011

Hiermit präsentiere ich wiederum die 9 Filme (ausgeschlossen Serien und Filme, die ich mich nicht im Stande sehe zu bewerten, weil ich sie z.B. nur zum Einschlafen gesehen habe), die ich bisher im Monat Juli gesehen habe:

Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt (2008)
Arbeitet die wichtigsten Stationen im Leben Jacques Mesrines, der erschreckend intensiv, dafür alles andere als sympathisch von Vincent Cassel gespiet wird, ab, allerdings mit abrupten Übergängen ohne nachvollziehbare Dramaturgie. (7/10)

Public Enemy No. 1 - Todestrieb (2008)
Siehe Teil 1. (7/10)

Brügge sehen... und sterben? (2008)
Ist melancholisch, ebenso wie witzig, doch beides wohldosiert und abseits moderner Gangsterkomödien. Clever gecastet und noch besser gespielt von Colin Farrel, Brendan Gleeson und Ralph Fiennes. Wundervoll! (8/10)

Welcome to the Jungle (2003)
Kurzweiliger Dschunge-Abenteuer-Action-Komödien-Unfug der durchaus etwas mehr Action hätte vetragen können. Mehr gibbet eigentlich nicht zu sagen. (5,5/10)

Bube, Dame, König, grAs (1998)
Zwei Gangsterkomödien von Guy Ritchie sind richtig gut, selbstredend "Snatch", doch auch dieser hier: noch nicht zu überdrehte Figuren, unzählige skurill-amüsante Momente, sowie eine absurd-komisch vernetzte Geschichte. Macht Spaß. (7,5/10)

The Wrestler - Ruhm. Liebe. Schmerz. (2008)
Authentische Underdogstory, ohne Hollywoodgefühlsduselei, trostlos, wenig der Hoffnung und tragisch, sehr realitätsnah und ganz und gar abhängig von seiner Hauptfigur, glänzend gespielt von Mickey Roure. (7/10)

Stirb langsam (1988)
Der perfekte Actionfilm - perfekter (oder eben nicht perfekter...) Held, perfekter Bösewicht, perfekte Action. Ein Meilenstein, vielmals kopiert, niemals erreicht. (10/10)

Bringing Out the Dead - Nächte der Erinnerung (1999)
Martin Scorsese hetzt Nicolas Cage als Sanitäter durch ein persönliches Porgatorium, manchmal in bizarr komischen, manchmal in tragischen Situationen, bisweilen sogar rührend. Ein leider viel zu wenig beachteter Scorsese. (8,5/10)

Stirb langsam 2 (1990)
Habe ich witzigerweise immer besser in Erinnerung als er tatsächlich ist. Dabei ist Renny Harlins Sequel durchaus gelungen, misst in erster Linie allerdings Alan Rickman oder generell einen interessanten Bösewicht. Daneben gibt's zu wenig Action und Überraschungen. Spannend isser aber noch. (8/10)








9 - 7,6 (68,5)

Mittwoch, Juli 13, 2011

Nachschlag No. 5: The Dark Tintin

Zunächst einmal ein Poster zu "The Dark Knight Rises" (das sehr nach "Aftershock" ausschaut).Und ein neuer Trailer zu "Tintin", der mir tatsächlich besser gefällt als zuvor gesichtetes Material. Jetzt freue ich mich sogar wieder ein bisschen auf den Film, selbst wenn augenscheinlich die Einhorn mit Versatzstücken aus "Die Krabbe mit den goldenen Scheren" angereichert wird.

Montag, Juli 11, 2011

Von Zwergen und einem Hobbit

Wer will Bilder vom Hobbit sehen? Der muss zum fleissigen Okami (*hüstel*) gehen...

Ob Peter Jackson am Set von Beutelsend...
Ob Martin Freeman als Bilbo Beutlin, was eine unglaublich kongeniale Casting-Entscheidung ist btw, am Set...Oder beide zusammen...Dazu noch Ian McKellen als Gandalf...Und dazu gibbet dann noch ein paar der Zwerge in From von 1. Dori (Mark Hadlow), Ori (Adam Brown) und Nori (Jed Brophy), sowie 2. Gloin (Peter Hambleton) und... ? Sieht toll aus!Dazu gibbet noch ein kleines Behind-the-Scenes Production Video.

Montag, Juli 04, 2011

Nachschlag No. 4: Immortals in Trailers

Wäre "The Immortals" nicht von Tarsem würde ich das ganze einfach als "300"-Epigone abtun und nicht mehr beachten, denn der Trailer schaut nicht ganz so toll aus...

Freitag, Juli 01, 2011

Kurzreviews Juni/II/2011

Am 23. Juni 2011 verstarb Peter Falk in Beverly Hills. Das sympathische Raubein mit Glasauage war insbesondere bekannt für seine Rolle des Columbo und für seine pointierte Darstellung des "Hard-Boiled Detectives" in der Krimi-Parodie "Eine Leiche zum Dessert". 2007 wurde bekannt, dass er an Alzheimer leidet. Vier Jahre später ging die Fernsehlegende von uns.

R.I.P.

Ein trauriger 250ter Post in meinem Blog. Dennoch präsentiere ich wiederum die 18 Filme (ausgeschlossen Serien und Filme, die ich mich nicht im Stande sehe zu bewerten, weil ich sie z.B. nur zum Einschlafen gesehen habe), die ich im Monat Juni seit der letzten Liste gesehen habe:

Extreme Measures (1996)
aka "Extrem... Mit allen Mitteln" (saudämlich). Gänzlich auf Suspense getrimmter Thriller, der sich sehr nach 90ern anfühlt, dabei durchaus nicht unspannend ist. Das Ende ist etwas misslungen. (7/10)

...denn zum Küssen sind sie da (1996)
Pure Langeweilerausgabe eines "Schweigen der Lämmer"- und "Sieben"-Epigones, Serienkiller in der Light-Variante: misst jedwede Abründigkeit, der unrythmische Persepktivenwechsel reduziert die Itensität und die Ermittlungen, damit gekoppelt die Dialoge tendieren ins Lächerliche. Morgan Freeman und Ashley Judd bemühen sich zwar, jedoch vergebens. (3/10)

Im Netz der Spinne (2001)
Insgesamt gelungener als sein Vorgänger, aber auch Lee Tamahori ist kein David Fincher. Der zu Beginn interessante Fall wird getrübt durch absurde Wendungen und verläuft arg konstruiert. Morgan Freeman ist im Somerset-Autopilot, hin und wieder wird es ein Fünkchen spannend, letztendlich bleibt einzig die Musik von Jerry Goldsmith in Erinnerung. (5/10)Scary Movie 3 (2003)
Es gibt unzählige Gründe, warum die Reihe nervt, in der dritten Ausgabe ohne Wayans dafür mit David Zucker gibt es immerhin noch halbwegs brauchbare Gags. (5/10)

Chihiros Reise ins Zauberland (2001)
Märchenhaft, magisch, voller Fantasie - ein wunderschöner, vielseitiger Anime, einer der besten, allerdings mit einem für meinem Geschmack zu süßlichem Ende. (8,5/10)

Monsieur Klein (1976)
Beklemmende Parabel über Identitäsverlust vor dem Hintergrund der Judenverfolgung in Frankreich, gern als kafkaesk beschrieben. Alain Delon spielt superb. (7,5/10)

Der Schock (1982)
Die übliche Geschichte des Auftragkillers der austeigen will. Auf französisch selbstredend sehr gemächlich bis geschwätzig erzählt ohne bemerkenswerte Höhepunkte. (6/10)

Meet the Feebles (1989)
Schamlose "Muppets"-Parodie von Peter Jackson(!) mit wirklich geschmacklosen Witzen - doch wunderbar schräg und voll schwarzen Humors, prägnanter Charaktere und einem "ohrwurmigen" Soundtrack. Herrlich! (9/10)

Tetsuo: The Iron Man (1989)
Surrealismus pur von Shin'ya Tsukamoto in einem alptraumhaften Filmexperiment präsentiert. Schräg, japanisch, kultig, aber schwer zugänglich und ein wüster Bilderrausch. Selber gucken, eigene Meinung bilden! (keine Bewertung)


Doom - Der Film (2005)
Ein Tritt in die Eier für Fans der Vorlage, doch spassig für Freunde des Sci-Fi-Action-Edel-Trashs. Der Endfight ist sogar richtig gut. (7/10 auf einer B-Action-Skala)

Bedevilled - Zeit der Vergeltung (2010)
Ein Rachefilm, der sich sehr viel Zeit nimmt und die Demütigung der Hauptfigur schmerzvoll darbietet. Am Ende enlädt sich alles in einem blutigen, doch gediegenen Gewaltausbruch, der zu mitreißend geraten ist. Inklusive Plädoyer für Civilcourage. (6,5/10)

The Man from Nowhere (2010)
Ruhiger Thriller mit intensiven Gewaltspitzen, hier und da vielleicht zu lang, nichtsdestotrotz spannend. (7,5/10)

Der Anwalt (1993)
Unterhaltsames, doch belangloses Kammerspiel, das mindestens eine homoerotische Szene zwischen Alain Delon und Manuel Blanc beinhaltet. (6/10)

Der Jazzsänger (1927)
Der erste (komerzielle) Tonfilm der Filmgeschichte erzählt eine klassische Geschichte eines Vater-Sohn-/Generationskonflikts und vom Aufstieg im ShowBiz. Ein Filmarchetyp und Meilenstein. (8/10)
"Wait a minute, wait a minute! You ain't heard nothin' yet! Do you wanna hear 'Toot-toot-tootsie?"

Kung Fu Panda 2 (2011)
Überraschend gelungenes Sequel mit leichtem, harmlosem Witz, wilden, kreativen Action-Szenen und Martial-Arts-Fights, welche geschickt mit den Idiosynkrasien der einzelnen Tierarten umgehen, sowie einem fantastischem Bösewicht. Die meisten Charaktere bleiben dafür blass, Bettina Zimmermann ist eine synchrontechnische Niete und das Ende vom Ende ist schlicht und ergreifend ohne Sinn. (7/10)

Ninja - Revenge Will Rise (2009)
Bei erneuter Sichtung doch unterhaltsamer aufgenommener Martial-Arts-B-Actioner mit ganz, ganz schwacher Story, dafür spassigen Kämpfen. Was hatte ich eigentlich erwartet? (6,5/10 auf einer B-Action-Skala)

A Better Tomorrow (1986)
aka "City Wolf". Kultige Gangster-Ballade und DER Heroic Bloodshed von John Woo, mit einem souveränen Ti Lung und einem coolen Chow Yun-Fat. Allein das bleigehaltige Kugelgewitter im Finale ist eine Sichtung wert, während der Film ansonsten überwiegend die üblichen Hong Kong-Themen wie Freundschaft, Ehre und Familie behandelt. (7/10)

A Better Tomorrow 2 (1987)
aka "City Wolf II - Abrechnung auf Raten". Etwas zu lang geratenes Sequel, das mit einem etwas billigen Trick Chow Yun-Fat wieder ins Bot holt und seine Geschichte etwas chaotisch erzählt. Die finale Schießerei ist das Warten allerdings wert. (7/10)





18 - 6,3 (113,5)