Verflixt! Schon wieder den Chuck-Tag vergessen! Das wird kein gutes Ende mit mir nehmen...
Montag, März 11, 2019
Chuck Day!
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Okami Itto
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Donnerstag, Juni 28, 2018
Star Wars Stories - A Solo Story?
'tschuldigung, ich muss das einfach loswerden: ohhhhhhhh, die "Star Wars"-Spin-offs (oder "Star Wars Stories") werden tatsächlich nach dem Flop "Solo: A Star Wars Story" vorerst auf Eis gelegt? Das ist aber schade! Jammerschade! Grässlich! Meine persönliche "neue Hoffnung": dass das den Anfang vom Ende von Disneys nichtssagender, vergessenswerter "Star Wars"-Franchise markiert - was sehr wahrscheinlich leider, leider Wunschdenken bleiben muss, dafür werden Millionen stumpfsinniger, verblendeter Fans schon sorgen. Aber ich muss schon sagen: wenn ein Film, der weltweit über $350 Millionen einspielt, als Flop zu deklarieren ist, dann läuft bei der Kalkulation einiges gewaltig schief! Das kann es echt nicht sein...
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Okami Itto
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Montag, Januar 04, 2016
Kurzreviews Dezember/II/2015
Hiermit präsentiere ich wiederum die 25 Filme und 4
Serienstaffeln/-specials (ausgeschlossen Filme, die ich mich nicht im
Stande sehe zu bewerten, weil ich sie z.B. nur zum Einschlafen gesehen habe und
noch nicht beendete Serienstaffeln), die ich im Monat Dezember seit der
letzten Liste gesehen habe und somit die letzte Reviewliste des Jahres
2015. Sie ist dieses Mal umfangreicher geraten, da sie unter anderem
so etwas wie eine kleine "Star Wars"-Retrospektive
enthält, bevor ich zum Hype des Jahres komme. Also:
Serien-Staffeln
Deutschland 83 (2015) (7-7,5)
Master of None (Season 1) (2015) (6-6,5)
The Man in the High Castle (Season 1) (2015) (5,5-7)
Sense8 (Season 1) (2015) (6-7,5+)
Filme
Eine Bahre für den Sheriff (1965)
Brauchbarer früher Italo-Western, der ohne die prägenden Stilmittel eines Sergio Leone auskommen muss und deutlich in den Schuhen des klassischen Westerns steckt. (5)
Töte Amigo (1967)
Damiano Daminanis politscher Western ist eben das und weniger genretypischer Italo-Streifen, sticht dadurch aus der Masse deutlich heraus, setzt seine vielschichtigen, allegorischen Charaktere in einen komplexen Kontext. Besonders Gian Maria Volonté weiß zu überzeugen. (8)
Fünf Klumpen Gold (1972)
Der Witz ist an mir vorbeigegangen. (4)
Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (1999)
Enter Jar Jar Binks. Um das von vornherein klarzustellen: ich gehöre scheinbar zu dem verschwindend geringen Prozentsatz, der die Prequels nicht für eine einzige filmische Katastrophe hält. Ich mag sie sogar recht gern. Gleichwohl weiß ich um ihre Schwächen und das sie in einer gänzlich anderen Liga als die Original-Trilogie spielen, besser als eine Ergänzung zu dieser als eigenständige Filmreihe zu gebrauchen sind.
Und doch bin ich der Meinung, dass George Lucas viel und viel zu wenig Respekt erwiesen wird für das, was er hier angestrebt hat. Denn (im Gegensatz zu Jar Jar Abrams und Disney) er war ausgesprochen experimentierfreudig, wollte etwas anderes, frisches, zeitgemäßes ausprobieren und keine Wiederholung begehen. Zugegeben: Narrenfreiheit tut nicht immer gut, gerade Episode I wirkt unfokussiert und querbeet, viele neue Ansätze, wie etwa die Midi-Chlorianer, funktionieren überhaupt nicht, schaden im schlimmsten Fall dem Mythos, die richtigen Charaktere haben zu wenig Raum, die falschen zu viel, das Identifizieren und Mitfiebern wird erschwert. Zwiespältig ist zudem der mehrheitlich digitale Look, der Verzicht auf in der Realität verhafteten, Haptik vermittelnde Masken und Modelle verstärkt den Charakter überzogener Artifizialität, obgleich dies Lucas andererseits ein breites Instrumentarium für großflächige künstlerische Entfaltung zur Hand gibt, das er, aller Kritik zum Trotz, zu nutzen wusste. Schwächen am Drehbuch, speziell Dialoge, vermag er im Übrigen durch die Inszenierung wettzumachen, ausschlaggebend im Bereich der Actionszenen (der finale Lichtschwerkampf etwa). Über alle Zweifel erhaben ist John Williams, dessen Soundtrack (für alle drei Filme) mit zum Besten gehört, was der Blogbustersektor zu bieten hat.
Ein Wort zu Jar Jar Binks: so nervig seine Slapstick-Einlagen geraten sein mögen, ich habe das Ausmaß des unendlichen Hass ihm gegenüber nie so richtig nachvollziehen können. Jake Lloyd fand ich um Welten schlimmer und, wo wir schon dabei sind: Walter White ist für mich ebenfalls ein viel, viel nervigerer Charakter. Und jetzt ducke ich mich, wenn die Steine geflogen kommen. (7)
Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (2002)
Enter Hayden Christensen. Mit dem Mittelteil befindet sich George Lucas langsam auf Kurs, kann inhaltlich mehr überzeugen, schafft Raum für Charakterentwicklung, verabschiedet sich von einigen grundlegenden Schwächen des Vorgängers. Als das dicke Plus im Ensemble erweist sich Ewan McGregor, ein gewitzter, charismatischer Obi-Wan Kenobi, dem man jederzeit abnimmt, hier die junge Version von Alec Guinness vor sich zu haben. Mimisch nicht so stark befähigt fällt sein Counterpart Hayden Christensen aus, der streckenweise recht unbeholfen bis hölzern agiert, aber ein Totalausfall ist er nicht. Zieht man die Dialoge in Betracht, die er in den Mund gelegt bekommt, macht er seine Sache ganz manierlich, kann hinzukommend in den meisten Fällen auf die anderen Darsteller zählen. Mit Natalie Portman muss er sich durch eine Vielzahl platter Dialoge arbeiten, die die große, bittersüße Liebe rein textlich nicht wirklich vermitteln können. Inszenatorisch kann Lucas jedoch vieles auf der visuellen Ebene retten, so dass das Gesprochene im Verhältnis zum optischen Ausdruck subaltern ausfällt.
Das gilt darüber hinaus für die an Spektakularität gewinnenden, exzellenten Actionszenen nicht weniger, die, obwohl schnell und detailreich inszeniert, nie zu Gunsten hektischer Bildgewitter an Übersichtlichkeit einbüßen und ihre fantasievollen, wenn auch durch und durch computergenerierten Settings voll und ganz auskosten. Sie sind letztlich die große Stärke des Films und im Grunde genommen der gesamten Trilogie, denn so vielseitige, mitreißend dargebrachte Schlachten, Verfolgungsjagden und (Licht)Schwertduelle suchen nach wie vor ihresgleichen, selbst wenn der emotionale Aspekt zeitweilig zu kurz kommt. Inhaltlich wird ferner die Intrige und der drohende Schatten der Sith deutlicher spürbar, der tragische Weg Anakins nimmt seinen Lauf, das Ende der Jedi und der alten Republik hängen wie ein Damoklesschwert über dem Geschehen. Gewöhnungsbedürftig: die Slapstickeinlagen der Droiden, sowie die fehlgegriffene Reinterpretation von Yoda als Kampfflummi. (7)
Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2005)
Das große Finale. Für mich der beste der Prequels und insgesamt ein toller, toller dramatischer Abgang, opernhaft und von Shakespeare’sche Tragik. Das schwerwiegendste Manko sei mit der überstürzt abgehandelte Verführung Anakins zur dunklen Seite, vielfach und zur Genüge kritisiert und parodiert, genannt. Dessen ungeachtet setzt sich George Lucas Inszenierung einmal mehr über inhaltlichen Schwächen und Engpässe hinweg, bietet die besten Charaktermomente der Prequels, fernerhin abermals makellose Action. Da der Ausgang der Geschichte hinlänglich bekannt ist, flüchtet er sich in den Spektakelfaktor und lässt die Jedi, Anakin, die gesamte Republik in einem spektakulären, dramatischen Rausch unter- und im Imperium und der klassischen Trilogie aufgehen. Das Resultat ist ein pompöses Gewitter, eine Aneinanderreihung von atemberaubenden Kinomomenten und ein zufriedenstellendes, versöhnendes Ende, das einen schönen Bogen zur Episode IV schlägt. Aus dem, was sie haben, machen alle Beteiligten das Beste, sogar Hayden Christensen gibt eine einprägsam finstere Darbietung des gefallenen Helden und Ian McDiarmid unterhält prächtig als intriganter Oberfiesling. Wunderschön finde ich übrigens den Epilog nach dem überwältigendem Finale, der komplett ohne ein gesprochenes Wort, allein von John Williams wunderbaren Score getragen auskommt, alles in Bildern einfasst, die die zukünftigen Herausforderungen und die Hoffnung, die der Titel der vierten Episode bereits in sich trägt, zum Ausdruck bringen. (8,5)
Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung (1977)
(Kinofassung) George Lucas bahnbrechendes Sci-Fi-Märchen, das bis heute eine Millionenschaft in ihren Bann zieht, ein ambitioniertes, aus vielen Inspirationsquellen schöpfendes Wunderwerk. Inhaltlich auf klassischer Linie, er erzählt die archetypische Geschichte des Kampfes Gut gegen Böse, vom Reifen eines jugendlichen Helden, von hellen und dunklen Zauberern, ambivalenten Schurken und schönen, zu rettenden Prinzessinnen, fasziniert, abgesehen vom Generationen überdauernden Erfolg, insbesondere die in allem wohnende Leidenschaft und kreative Energie, die aus relativ einfachen Mitteln ein immersives Universum voller Abenteuer formen. Die Protagonisten sind im Grunde genommen die reinsten Klischees, doch vielleicht gerade wegen ihrer Einfachheit prägnant, sympathisch, zur Identifikation mit ihnen einladend, während Darth Vader bereits einen optisch bedrohlichen Bösewicht hergibt. Charakterlich und dramaturgisch sollte sich Lucas noch steigern, bereits im Angriff auf den Todesstern beweist er ein geschicktes Händchen für großartige Actionsequenzen. (9)
Star Wars: Episode V - Das Imperium schlägt zurück (1980)
(Kinofassung) Der vermutlich stärkste Mittelteil einer Trilogie, der je gemacht wurde. Wenngleich George Lucas den Regieposten Irvin Kershner überließ, vertieft er sein Universum in allen Belangen, gibt den Charakteren und ihrer gegenseitigen Freundschaft mehr Essenz, vertieft den Mythos, sprich den spirituellen Aspekt rund um das Jeditum und wartet mit einem brillanten Twist auf, der der gesamten Held-Bösewicht-Konstellation eine tragische familiäre Dimension verleiht. Nach dem imposanten Auftakt auf Hoth lässt er seine Protagonisten auf unterschiedlichen Wegen zum Finale reisen, die einen in einer gnadenlosen, andauernden Verfolgungsjagd, die nebenbei zum Besten gehört, was Weltraum-Jagden zu bieten haben, den anderen auf dem Weg der schmerzhaften Erkenntnis. Wenn sich alle im wunderbar entrückten Setting der Wolkenstadt zum einmaligen, beispiellosen Showdown treffen, ist das eine unerreichte emotionale Klimax sondergleichen. (9,5)
Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter (1983)
(Kinofassung) Das ursprüngliche große Finale. Kershner weicht Richard Marquand, im Hintergrund führt unverändert Lucas das Zepter. Nach der Rückkehr auf den Planeten, auf dem alles begann (Tatooine) und der Rettung Han Solos steht alles auf großer Schlusskampf, ein paar letzte Enthüllung werden präsentiert, das letzte maßgebliche Duell mit Darth Vader dramatisch angeteast. Da mehr oder minder der gesamte Film als ein einheitliches, gewaltiges Finale auf gleich drei Schlachtfeldern fungiert, werden viele Charaktermomente bisweilen im Vorbeigehen abgehandelt. Leider verfällt die Geschichte auf Endor zunehmend einem kindgerechten Kuschelfaktor mit der Einführung der Ewoks, die in der alles entscheidenden Schlacht mit Bogen und Steinschleuder tatsächlich das gewaltige galaktische Imperium zu Fall bringen. Das strapaziert die Geduld des Erwachsenen Zuschauers, dem sich glücklicherweise mit der kolossalen Raumschlacht, sowie der letzten Konfrontation mit Darth Vader und dem Imperator ein wuchtiger emotionaler Schlusspunkt bietet. Wenn am Ende der zweite Todesstern in einem gewaltigen Feuerball aufgeht, ist das ein stürmisches Feuerwerk der Gefühle und das Ende einer der schönsten Filmtrilogien der Filmgeschichte. (8,5)
Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht (2015)
Enter Jar Jar Abrams, enter Disney. Gemessen am Ergebnis dieser Kollaboration, müsste man allgemein die Prequel-Trilogie nachträglich aufwerten, denn ungeachtet aller Fehler, aller Irrtümer, aller Unzulänglichkeiten muss man George Lucas allermindestens zu Gute halten, dass er Mut bewiesen hat, künstlerische Wege und technische Möglichkeiten bis zu einem Maximum ausloten wollte, sich außerdem als kreativer Filmemacher und begnadeter Actionregisseur bewiesen hat. Kurz: Lucas ist das kreative Filmgenie, das genug Energie und künstlerischen Willen an den Tag legt, um ein Phänomen dieser Größenordnung zu stemmen.
Abrams ist das nicht (und Disney interessiert sich ausschließlich für das eine). Er ist ein nicht ungeschickter Handwerker und meisterlicher Marketing-Stratege. Vor allem aber ist er großer "Star Wars"-Fan (was man seinemVerrat bereits überdeutlich anmerkte), weswegen der überhypten Fortsetzung eines auf jeden Fall zuzugestehen ist: die Liebe und Leidenschaft zur Ur-Trilogie findet sich allerorts. Allein das macht keinen guten "Star Wars"-Film. Was wir hier haben, ist ein teuer finanziertes Fan-Projekt, ein Fan-Film mit hohem Aufwand, der sich zu keiner Sekunde traut, eigene Wege zu beschreiten, kreativ zu werden oder der es vermag, einen vergleichbaren Elan wie Lucas an den Tag zu legen. Abrams agiert im Großen und Ganzen in dem, was Lucas einst geschaffen hat, kann lediglich durch die Arbeit bestehen, die zuvor geleistet wurde. Weil überall Herzblut drinsteckt, weil John Boyega und Daisy Ridley (die mir persönlichen in manchen Szenen, wo es weder zum Geschehen, noch zum Charakter passte, zu sehr ins heulend-grimassierende gedrängt wurde) gute Protagonisten sind, weil Harrison Ford den Film über weite Strecken an sich reißt und mit Charme und Nostalgie erfüllt, ist das ein bisschen mehr als ein geistloses Remake von Episode IV. Hingegen dramatisch und inszenatorisch liegt das Welten entfernt von Lucas "Star Wars", vieles wirkt wie Fan-Service, ein ostentatives Kokettieren mit Nostalgie, um es ja den von den Prequels enttäuschten Fans recht zu machen (sowas von der falsche Weg).
Natürlich, Episode VII ist kein schlechter Film, er ist ordentlich gemacht, getrickst, gut gespielt, mir gefällt der Bösewicht (Kylo Ren, nicht der hässlichste aller hässlichen CGI-Klumpen mit dem grenzdämlichen Namen Snoke, der bei mir bei weitem mehr Spott auslöst als Adam Driver), gerade wegen seiner menschlichen Regungen und Imperfektionen, und er unterhält achtbar. Aber weil Jar Jar Abrams Episode IV einen neuen Anstrich verpasst und fälschlicherweise künstlerische Ambition idiotischem Fandom geopfert hat, das macht bei weitem keinen guten "Star Wars"-Film. (6)
Hangover 3 (2013)
Erstaunlich, Todd Philips hat nicht ein Quäntchen dazu gelernt. Nerviges, todlangweiliges Stück Filmdreck. (1)
Snow Sharks (2013)
Das Dilettantismus zu nennen, wäre reinste Schmeichelei, trotz allem lustiger als alles, was Todd Philips mit "Hangover" fabriziert hat. (Trash-Skala: 1,5)
Black Mask (1996)
In dieser Schnittfassung stark inkohärentes Konstrukt, als HK-Action-Reißer klar seinem 90er-Jahre-Milieu entsprungen, hektisch, overstylt, ein explosives Erlebnis. (6,5)
Der Sternwanderer (2007)
Fantastisches Märchenabenteuer, das sich hie und da Ironie gestattet, von Matthew Vaughn stellenweise zu rasant inszeniert ist. Die Hauptdarsteller sind durchweg sympathisch, selbst wenn, natürlich ihrem grundlegenden Märchencharakter entsprechend, einfach gezeichnet, was sich indes durch zahlreiche, schillernde Nebencharaktere ausgleicht. Insgesamt eine schöne magische Reise für das Klientel, dem "Herr der Ringe" zu düster oder erwachsen erscheint. (7)
White Collar Hooligan 3 (2014)
Ach nee, Idioten, die sich wegen Fußball prügeln, könnt ihr mir nicht sympathisch machen, selbst wenn sie, wie in diesem Fall, kaum ihrem debilen Hobby nachgehen, statt dessen lieber in Rio ein bisschen rumrächen. (3)
Sukeban Boy (2006)
Ganz heißer Kandidat, sollte ich mich jemals auf der Suche nach einem aussagekräftigen Exemplar nipponschen Irrsinns befinden, um einem unschuldigen Dritten zu verdeutlichen, was im japanischen Film alles schief läuft. (0)
The Child's Eye (2010)
Ich und die Pangs werden keine Freunde mehr, ihre Filme finde ich nie gruselig, ihre Machart überschaubar. (3)
Locked Down (2010)
Verzeihlicher B-Action-Klopper im Knast-Klischee-Sumpf mit Gewalt und vielen nackten Tatsachen. (B-Action-Skala: 3)
Ein Seltsames Paar (1968)
Ziemlich dated, theaterhaft und mit biederem Sinn für Humor. Dafür sind Jack Lemmon und Walter Matthau unvermindert ein Genuss. (6,5)
Zero Tolerance - Zeugen in Angst (1999)
Guter Krimi/Thriller aus dem kühlen Norden, spannend, selten reißerisch, gelegentlich sogar subtil. (6,5)
Rebecca (1940)
Alfred Hitchcocks Gothic Romance, ungewohnterweise kein Kriminalfall, sondern ein weitestgehend humorfreies Drama, dessen Spannungen in erster Linie durch Konflikte zwischen den Charakteren und durch den Schatten des (nicht übernatürlicher Natur entspringenden) Geistes der titelgebenden Rebecca entstehen. Ausdrücklich wegen des für den Meister unüblichen Sujets interessant und spannend. Könnte bei erneuter Sichtung besser gefallen. Der Musikeinsatz war mir zu viel. (7)
Drüber, drunter und drauf (1976)
Mein erster Russ Meyer und was für ein vergnügliches, frivoles Erlebnis mit schräger Handlung, Anleihen beim griechischen Drama (!), Wagner (!!) und genussvoller Huldigung des Körpers, Sexploitation in Reinform. (6)
Ich kämpfe um dich (1945)
Highlight: die von Salvador Dalí entworfene Traumsequenz. Reizvolle Prämisse, arg hanebüchen, beinahe konventionell umgesetzt. Arrangiert man sich damit, wird man mit einem spannenden, gewitzten Thriller belohnt. (6,5)
Der Fall Paradin (1947)
Gerichtsfilme haben es von Anfang an schwer bei mir, dementsprechend wird das nie mein Lieblings-Hitchcock. Dabei macht der Meister das spannendste aus der Geschichte, was rauszuholen ist, obwohl er mit der Besetzung nicht zufrieden war. Höhepunkte sind die Szenen auf dem Landsitz und tatsächlich der letzte Akt im Gericht. (6,5)
Abenteuer des kleinen Panda - Teil 1 & 2 (1972 & 1973)
Leichtherziges, kindgerechtes Abenteuer aus dem Hause Studio Ghibli, voller Lebenslust und positiver Energie, die einen regelrecht ansteckt. Leider zu kurz. (8)
25 - 5,8 (144,5)
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Okami Itto
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Samstag, Dezember 19, 2015
Wer hat denn da die Macht geweckt?
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Okami Itto
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Donnerstag, August 20, 2015
Eric Kirk vs. Stacy Vader
Ihr entscheidet. Better one:
Or better two:
Fangfrage: NATÜRLICH ist "Star Trek" besser als "Star Wars"! :-P
Solange Jar Jar Abrams nicht involviert ist zumindest...
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Okami Itto
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Montag, April 20, 2015
Nachschlag No. 30: Sorry, but the Force Awakens
Schon wieder "Star Wars", frisches Futter für den Hype. Starke Bilder scheint Jar Jar in Petto zu haben, auf Harrison Fords (und Chewies) Rückkehr freut man sich sowieso, toll finde ich übrigens, dass die beiden "The Raid"-Stars Iko Uwais und Yayan Ruhian neuerdings mit an Bord sind. Hoffen wir nur, dass das Drehbuch nicht so schwachbrüstig wie "Star Treason" ausfällt. Lustig übrigens George Lucas Entschuldigung dafür, dass man bei Disney seinen kreativen Input nicht hören wollte. Jepp, der Mann, dessen grandiose Einfälle zur Prequel-Trilogie beharrlich Ultra-Nerds in die Hass-Schwärmerei treiben, entschuldigt sich prophylaktisch für die Jar-Jar-Disney-Produktion - das ist entweder äußerst ermutigend oder extrem besorgniserregend.
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Okami Itto
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Donnerstag, Dezember 18, 2014
Der Lucas-Stern in Abrahams Krieg
Ja, ja, ja, ich weiß, von wegen Review-Liste und so, und dem Propheten schulde ich auch noch seinen Berg. Leider, leider bin ich zur Zeit sehr ausgelastet und finde kaum Zeit für andere Dinge außer meinem Studium (was unter anderem daran liegt, das ich dafür fleissig pendeln darf). Deswegen hier nur eine kurze Zwischenmeldung: mich gibbet noch. Um das indes noch mit etwas film-mäßigen anzureichern: wir alle... die meisten... die auf "Star Wars" stehen, haben mit Sicherheit den Teaser zu Jar Jars Disney-Ausverkauf, meine -Verfilmung gesehen. Warum auch nicht? Ich verkneife mir meine Kommentare, ist schließlich bloß ein Teaser aus dem sich herzlich wenig schlussfolgern lässt (als Kind hat mich das übrigens bei Episode I noch begeistert... ist es nicht schön naiv zu sein?). Trotzdem hier nochens der Trailer:
Warum einen Trailer posten, wenn ihn doch eh bereits alle gesehen haben? Ausschließlich zum Vergleich, denn wo sich große Aufmerksamkeit scharrt, dort sind Parodien nicht fern, und diese hat es mir ganz besonders angetan. Somit ohne weitere Worte: der Trailer zu "Star Wars: Episode VII" - als George Lucas' Special Edition. So, so, so unglaublich treffend.
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Okami Itto
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Montag, Juni 16, 2014
Kurzreviews Mai/Juni/2014
Pause, Pause, Pause - manchmal macht ein Studium tatsächlich Arbeit und es will geschafft sein, sich aufzuraffen, um an etwas anderem, wie diesen Review-Listen oder generell einem Blog, zu arbeiten. Wobei ich mich besonders schwer mit einer Rezension zu Hiroshi Teshigaharas "Rikyu, der Teemeister" getan habe, was wiederum daran lag, dass ich ihm nicht die ihm gebührende Aufmerksamkeit schenkte. Deswegen fällt er überdies aus dieser Liste vorerst heraus. Natürlich hätte ich ihn überspringen können, nur funktioniere ich leider nicht so. Das Resultat: Verspätung. Und abermals eine Liste, die einen langen Zeitraum umfasst, daher die relativ hohe Anzahl von Serienstaffeln (inklusive "Game of Thrones"-Staffel Nummero 4... was für eine Staffel! Was für ein Finale!).
Doch bevor wir dazu kommen, ein kleiner Nachtrag zu meinem letzten Post, "Star Wars" betreffend. Es mag der Eindruck entstanden sein, dass ich die Entscheidung, das EU generell als nicht-kanonisch zu deklarieren, deswegen kritisierte, weil ich das EU über alles schätze. De facto ist meine Kenntnis des EU äußerst begrenzt. Meine Kritik ist auf die Arroganz Disneys gerichtet, sich zu erdreisten, eine durchaus nicht arme Arbeit von Fans als nichtig zu erklären, nicht etwa, weil Disney selber großartige Geschichten zu erzählen hätte. Das man mit einer eigenen Vision an ein Projekt wie "Star Wars" gehen will, dass man eigene Ideen hat, wie sich die Geschichte fortsetzt, vielleicht nicht mal schlechte Ideen, kann ich verstehen. Nur traue ich das weder Jar Jar zu, der mit "Star Trek" bereits beweisen hat, dass platt-doofes, profitorientiertes Weltraumspektakel höher im Kurs steht als Werktreue oder Taktgefühl gegenüber den Fans oder dem Ursprungsmaterial, noch Disney, dessen Maskottchen inzwischen aus ein Dollarzeichen mit Mäuseohren bestehen dürfte. Hierbei wollte man simpel die volle Kontrolle über das Projekt gewinnen, nichts anderes als eine feindliche Übernahme erreichen, ein eiskaltes Ausschalten von Bestehendem, um sich alle Wege zu öffnen, das Franchise bis zur Schmerzgrenze und darüber hinaus auszuschlachten, ohne dabei auf irgendwelche bereits geleisteten Anstrengungen anderer Rücksicht nehmen zu müssen. Das ist das Ausschalten des "Expanded Universe".
Wie dem auch sei: hiermit präsentiere ich wiederum die 25 Filme und 9 Serienstaffeln
(ausgeschlossen Filme, die ich mich nicht im Stande sehe zu bewerten,
weil ich sie z.B. nur zum Einschlafen gesehen habe und noch nicht
beendete Serienstaffeln), die ich bisher im Monat Mai und Juni gesehen habe:
Serien-Staffeln
Doctor Who (Season 2-4) (2006-2008) - (9/10)
Doctor Who (Specials) (2008-2010) - (8/10)
Doctor Who (Season 5) (2010) - (7/10)
Game of Thrones - Das Lied von Eis und Feuer (Season 3) (2013) - (9/10)
Game of Thrones - Das Lied von Eis und Feuer (Season 4) (2014) - (9,5/10)
The IT Crowd (Season 1) (2006) - (9,5/10)
Black Sails (Season 1) (2014) - (7/10)
Filme
The Expendables 2 (2012)
Die Expendables kriegen Zuwachs, Simon West löst Sly Stallone vom Regie-Stuhl ab. Zwar knallt es mächtig von der ersten Sekunde an und Jean-Claude Van Damme überzeugt trotz geringen Spielraums, dahingegen schwächelt der Film inhaltlich noch deutlicher als der Erstling, der wenigstens ein klares Ziel vor Augen und einen konzentrierten Schauplatz hatte. Hier ballert man sich von einem Standort zum nächsten, während ein Großteil der Action-Ikonen sich mit kaum mehr als Cameo-Rollen oder als Stichwortgeber zufriedengeben muss. Das macht wegen des Actionoverkills und dem ein oder anderen gelungenen selbstironischen Auftritt Spaß, ermüdet nichtsdestoweniger. (6,5/10)
Zombie - Dawn of the Dead (1978)
(Extended Cut) Lieblingsalternativtitel: Zombies im Kaufhaus. Berühmt-berüchtiger Genrekönig, apart inszeniert, pessimistisch und dennoch mit eigenem Sinn für Humor, ferner überraschend schlüssig in seiner Konsum- und Gesellschaftskritik, die ihn jenseits seiner Horror-, Gore- und Schockeffekte stehen lässt. (8/10)
Zombie 2 - Day of the Dead (1985)
Es ist nicht ganz George A. Romeros beabsichtigtes Magnum Opus geworden, geblieben sind Tendenzen. Nach einem starken, wenn auch sehr geschwätzigen Teil, verliert sich Romeros Idee eines sich gegenseitig zerfleischenden menschlichen Mikrokosmos gegen Ende in oberflächlichem Zombiehorror. Immer noch gut, gleichwohl hätte es mehr sein können. (7/10)
Maverick (1994)
Episodenhafte Western-Komödie für alle, denen das übliche Kevin Costner-Programm zu harte Kost ist. Spaßig, mit gut aufgelegten Darstellern. (6/10)
Land of the Dead (2005)
George A. Romero erreicht nicht ganz die Qualität seiner stilbildenden Original-Trilogie, behauptet sich demungeachtet als Genre-König, entwirft nicht allzu subtil ein fast satirisches Gesellschaftsbild samt Uper- und Underclass-Konflikt, während die wichtigste Errungenschaft die Evolution der Zombies darstellt. (7/10)
Ninja Samurai - Das Schwert der Rache (1982)
Ein grandios-konfuses Martial Arts-Produkt, das, inhaltlich unmöglich nachvollziehbar, mit einer Vielzahl von Charakteren in inkohärenten Schauplätzen jongliert und alles in einem chaotischen Strom miteinander agieren lässt. Herrlich undurchsichtiger Kung-Fu-Trash. Bonuspunkt für den Schreibfehler im Titel: Ninja Samaurai. (8/10 auf einer Trash-Skala)
Thunder Ninja Kids: The Golden Adventure (1990)
Klassischer Godfrey Ho-Mischmasch, mit einer zum Ausgangmaterial gänzlich sinnlos dazugedichteten Rahmengeschichte im Billig-Ninja-Kostüm. Das agile Kinder-Trio macht noch am ehesten Spaß, trotz reichlich platten Humors. (4/10 auf einer Trash-Skala)
Die Piraten! - Ein Haufen merkwürdiger Typen (2012)
Nach wie vor in seiner Fülle an Ideen und wahnsinnig detaillierten Schauplätze, Szenen und Figuren ein Heidenspaß, bei dem es immer neues zu entdecken gibt. Die an sich innovationslose Geschichte überzeugt dennoch durch seine Herzlichkeiten und die liebenserten Charaktere. (8/10)
Manborg (2011)
Gewollter Trash leidet immer daran, dass er eben dies ist: gewollt. Zugegeben: Steven Kostanski beweist Herz für das Genre, fabriziert einen bemerkenswert kruden Mix aus Science Fiction, Fantasy und Action, bedient mit überdeutlich billigen (nicht zu verwechseln mit misslungenen) Spezialeffekten, unzulänglichen Darstellerleistungen, sowie übertriebenen Splatter- und Gore-Einlagen die grundsätzliche Erwartungshaltung. Leider ist es stets überdeutlich, dass hier bewusst bloßes Trash-Mimikry betrieben wurde, wenn auch mit Leidenschaft dargebracht, und somit verpasst der Film dementgegen das Element der hingebungsvollen Unfähigkeit, die seinen großen Vorbilder zu Eigen ist. (6/10 auf einer Trash-Skala)
Top Dog (1995)
Selbst Chuck Norris versuchte sich an familienfreundlicher Komödie, hier unter der Ägide seines Brüderleins Aaron Norris und mit Tierfreund-Knuddelbonus. Doch selbst bei The Chuck will der Spagat zwischen halbgarem Actionanteil und anbiederndem Familienteil keine homogene Mischung ergeben, trotz grandios bescheuertem Setting, in dem es gegen Neo-Nazis zu bestehen gilt. Immerhin sehen sich Hund und Hauptdarsteller ähnlich... so verzweifelt bin ich auf der Suche nach einem positivem Aspekt. (2,5/10)
Das Todesschwert der Ninja (1988)
Und noch einmal Martial Arts-Trash, diesmal im Heimvideo-Look und chinesischen neon-grellen 80er-Jahre-Styling. Allein die Mode ist eine Klasse für sich, die konfuse Story tut ihr übriges. (7/10 auf einer Trash-Skala)
Verdammt, die Zombies kommen (1985)
aka "The Return of the Living Dead". Ebenfalls ein Fall für 80-Jahre-Nostalgie, zudem einer der bekanntesten Verteter der Zombie-Komödie, weniger Parodie oder gar Satire, dennoch nicht minder ein zynischer Spiegel seiner Zeit. (7/10)
Shaun of the Dead (2004)
Gleich im Anschluss wären wir damit bei der kultigen Zombie-Hommage des Triumvirats Edgar Wright, Simon Pegg und Nick Frost, ein Musterbeispiel britischen Humors und eine Liebeserklärung an sein Genre sondergleichen, gespickt mit Anspielungen in jedem Detail, zugleich eine sympathische Charakterodyssee. Großartig! (8,5/10)
The Wolf of Wall Street (2013)
Der Vergleich zu Martin Scorseses Mafiaepen kommt nicht von ungefähr, in seinen besten Momenten erinnert die zügellose Brokerparty an eine Mischung aus "GoodFellas" und "Casino" im humorvollem Gewand, gleichwohl ohne parodistischen oder satirischen Anstrich, stellenweise in Gefahr, seine eigentlich zu kritisierenden Protagonisten zu sympathisieren. Vielleicht ist diese Bebilderung der Exzesse wahrhaftig, hingegen zu auschweifend, nicht zwangsläufig langweilig, jedoch langwierig, zumal selten eine erkennbare dramaturgische Struktur durchscheint, stattdessen hedonistische Drogen- und Sexorgien hintereinander gereiht stehen. Schauspielerisch und inszenatorisch dessenungeachtet top. Zwiespältig. (6/10)
Sherlock - Der leere Sarg (2014)
Mit dem Start in die dritte Staffel erscheint die lange Wartezeit auf die folgende regelrecht erforderlich, denn die Geschichte um Holmes Rückkehr nach seinem vermeintlichem Tod zieht sich, ist chaotisch geschrieben und unausgewogen. Positiv zu vermerken sind die erweiterten Beziehungsgeflechte zu Watson, Mycroft und Mary Morstan, insbesondere Watsons Reaktionen auf Sherlocks Auferstehung sind es wert. Als Puffer für Holmes Resurrektion lässt sich die Qualität noch entschuldigen, Benedict Cumberbatch und Martin Freeman sind nach wie vor top. (6/10)
Edge of Tomorrow (2014)
Überraschung aus dem Blogbustersektor, Doug Liman beschert uns einen unterhaltsamen Science-Fiction-"Groundhog Day", der sich an den richtigen Stellen bei Genre-Vorbildern bedient, gekonnt zwischen Action, Humor und Drama balanciert, Volksverblödung vermeidet ohne tiefgründig zu werden und durchaus spannend sein kann. Tom Cruise ist ein sympathischer Protagonist, der sogar eine Wandlung durchläuft, Emily Blunt erweist sich als vorzüglicher weiblicher Gegenpart auf Augenhöhe. Blogbusterkino, wie es sein sollte. (7,5/10)
Sherlock - Im Zeichen der Drei (2014)
Nach dem durchwachsenen Staffelstart setzt sich die negative Tendenz leider fort, "Sherlock" auf der Hochzeit wird zur Witznummer, die gelegentlich vergnüglich, andererseits des Öfteren ebenso peinlich ausfällt, insgesamt den chaotischen Drehbuchaufbau der Vorgängerfolge erbt. Der Krimianteil ist interessant, wird bezüglich des Hochzeitsthemas jedoch stiefmütterlich behandelt. (6/10)
Boyhood (2014)
Nach seiner Sunrise-Sunset-Midnight-Trilogie präsentiert Richard Linklater das nächste interessante filmische Experiment, distilliert aus 12 Jahren Dreharbeiten die ultimative Coming-of-Age-Geschichte. Bei einem solchen Konzept konnte fiel schief gehen, indes ist Linklater dafür ein zu geschickter Regisseur. Er schafft mit seinen starken Darstellern, seinem zurückhaltenem Regiestil und einer klugen Szenenauswahl einen beinahe naturalistischen Film, eine besinnliche, unmanipulative Beobachtung. Zugegeben ist mir der Protagonist letztlich zu sehr die von seiner Schwester erklärte Schlaftablette, gerade im späteren Verlauf des Films, das ändert dahingegen nichts an der gelungenen Umsetzung. Und übrigens am Rande: friss das Terrence Malik! So erzählt man eine Geschichte vom Leben, unprätentiös und ohne ständig in religiösen Fundamentalismus und Dogmatimus abzurutschen. (8,5/10)
Sherlock - Sein letzter Schwur (2014)
Im letzten Moment rettet sich die dritte Staffel mit einem spannenden Bösewicht und einem nicht erwarteten Twist. Das Ende ist gar ein radikaler Schritt, der Cliffhanger nicht ungeschickt. Jetzt nutzt die lange Wartezeit bitte für eine superbe vierte Staffel. (7/10)
Chillerama (2011)
Schräger Anthologiefilm, eine Liebesbekundung zum Trashfilm und Grindhousekino. Herrlich bescheuert, wenn auch mit Humoreinschlag deutlich unter der Gürtelline, um nicht zu sagen infantil. Macht Spaß im richtigen Umfeld. (6,5/10 auf einer B-Movie-Skala)
Die 9 Leben der Ninja (1985)
9x9 unsinniger Ninja-Trash, total bescheuert-schöner Abenteur-Action-Unsinn, mit denkwürdig absurden Szenen (inklusive der Bond-liken Eröffnung) und unglaublich miesen und gerade deswegen tollen Schauspielleistungen. Trash-Spaß deluxe. (8/10 auf einer Trash-Skala)
Die Drei Musketiere (1993)
Die Disney-Ausgabe, harmloser Abenteuer-Action-Blogbuster, flach, aber temporeich, auf den Spaßteil der Vorlage beschränkt. Der Coup de Grâce ist allerdings der chargierende Tim Curry als Bösewicht. Besser geht nimmer. (6/10)
5ive Girls (2006)
Fetisch-Ausgabe eines TV-Mystery-Horrors: für jeden Geschmack ein Mädel dabei, nur stilecht im japanischen Miniröckchen. Alternativ bieten wir variationsreiche Nachthemdchen an - oder auch mal gar nichts. Inhaltlich schön bescheuert, mit einem Quantum an Atmosphäre, letztendlich spaßig. (3/10 auf einer B-Movie Skala mit Fetisch-Bonus)
Django Unchained (2012)
Quentin Tarantino bedient seine großen Vorbilder, den trockenen Humor, den Zynismus, die Gewalt, aber auch oder ganz besonders den politischen Subtext. Nur steht sein eigener Stil dahinter nicht zurück und obwohl der Film insgesamt zu lang ist, will man keine Szene missen, die Dialoge sind raffiniert, wie spannungsgeladen, viele Szenen prägnant. Jamie Foxx muss ich darstellerisch allerdings Christoph Waltz, später Leonardo DiCaprio und Samuel L. Jackson geschlagen geben. (8,5/10)
Hot Fuzz (2007)
Schwungvolle Hommage an den Actionfilm, nur eben im beschaulichen englischen Dorf-Ambiente - oder eben nicht so beschaulich. Irre Gagdichte, genüssliche Auskostung aller Genreklischees, Referenzen in allen Details, einschließlich Kameraführung und Schnitt. Ganz, ganz toll. (8,5/10)
25 - 6,7 (167,0)
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Dienstag, Mai 06, 2014
Die Jar Jar-Pflicht ruft
Ja, ich nehme Jar Jar seinen verräterischen Ausverkauf von "Star Trek" immer noch übel und bin mir dahingehend im Unklaren, wie ich zu der neuen "Star Wars"-Trilogie stehe. Zwar hat er mit SEINEM "Star Trek" immerhin eine mannierliche "Star Wars"-Fingerübung abgeliefert, nichtsdestotrotz stehe ich dem Projekt mehr skeptisch denn hoffnungsfroh gegenüber, einschließlich des potentiell gefahrvollen Disney-Einflusses. Insofern ist das hier ein bloßer Pflichtpost zu "Star Wars Episode VII":
Gleichzeitig wurde jedoch alles aus dem sogenannten "Star Wars Expanded Universe" (sprich sämtliches fiktive und (ursprünglich) offiziell lizenzierte Material außerhalb der beiden Original-Filmtrilogien) und den Spielen als nicht-kanonisch gebranntmarkt - was im Grunde nichts anderes verheißt, als dass Jar Jar erneut auf alle scheißen darf, was eine treue und (überwiegend) ambitionierte Gruppe von Fans über die Jahre geschaffen hat, nur um seinen eigenen Müll zu erzählen (was Disney übrigens arrogant und anmaßend als "a New Page" euphemisiert und bestimmt geschickt auszubeuten versteht). Dann wiederum spricht dabei bloß der hasserfüllte Trekkie in mir, schließlich betrifft dies dieses mal "nur" das Expanded Universe, während er bei "Star Trek" Gene Roddenberrys Erbe elementar vergewaltigt hat. Insofern...
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Donnerstag, Juli 11, 2013
Auch diese Steine, können sie filmen
Für alle coolen Kinder, die früher mit Lego gespielt haben, gibbet demnächst das cineastische Pendant "The Lego Movie", denn, wie wir alle wissen, erst Lego macht aus Kino-Giganten wie "Star Wars" oder "Der Herr der Ringe" wahre epische Meisterwerke. So oder so kommt die animierte Herausforderung unserer künstlerischen Perspektive 2014, ob wir wollen oder nicht. Verklotzt werden unter anderem Chris Pratt ("Everwood", "The O.C.", "Zero Dark Thirty"), Will Arnett ("Arrested Development", "30 Rock", "Up All Night"), Elizabeth Banks ("The 40-Year-Old Virgin", "Zack and Miri Make a Porno", "The Hunger Games"), Morgan Freeman, Liam Neeson und Will Ferrell, derweil die Bauaufsicht Phil Lord und Chris Miller ("Clone High", "Cloudy with a Chance of Meatballs", "21 Jump Street") obliegt. Na dann.
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Freitag, Juni 21, 2013
How Picard saves Star Trek
In letzter Zeit gab's viel zu tun und somit lag mein Blog brach - mal wieder. Leider bin ich immer noch etwas im Stress, deswegen poste ich dieses Video als eine Art Lebenszeichen. Und natürlich, weil es absolut befriedigend ist zu sehen, wie Captain Picard Jar Jar Abrams verkackter "Star Wars"-Zeitlinie den Arsch mit Quanten-Torpedos zubombadiert. Epic!
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Dienstag, Mai 07, 2013
Science Fiction im All? Wo gibt's denn sowas!
Ausgerechnet Ridley Scotts "Prometheus", ein Verbrechen an der "Alien"-Franchise, und J. J. Abrams "Star Trek", ein Verbrechen an der "Star Trek"-Franchise, scheinen der astronautischen Science-Fiction wieder so etwas wie Leben eingehaucht zu haben. Zumindest trauen sich entsprechende Produktionen allmählich aus ihrer Nische hervor und wagen sich geradezu in Budget-Bereiche, die es ihnen ermöglichen, fremde Welten zu bereisen, die Grenzen der Unendlichkeit zu erkunden und dorthin zu gehen, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist. Demnächst startet bei uns der zweite Teil des "Star Trek"-Reboots, eine Ausschlachtung des Minimal-Potentials von "Prometheus" ist seit jeher beschlossene Sache, die Konzeption des Films machte es gar zwingend, von den künftigen Disney-"Star Wars"-Katastrophen ganz zu schweigen.
Das sind selbstredend die Big Names, aber andere wagen inzwischen ebenfalls Science-Fiction mit Raumschiffen und Sternen zu bevölkern. So arbeitet zum Beispiel (nach dem Ausstieg von Steven Spielberg) Christopher Nolan, um zunächst bei den Big Names zu bleiben, nach dem Ende seiner "Batman"-Trilogie, dessen letzter Teil ein Verbrechen... naja, siehe ut supra, neben seiner ausgiebigen Tätigkeit als Produzent (Stichwort: "Man of Steel") an dem Science-Fiction-Projekt "Interstellar", das auf einer Geschichte von Stephen Hawking-Sozius Kip Thorne basiert, der für seine Forschung auf dem Feld der theoretischen Gravitations- und Astrophysik bekannt ist. Kein leichtes Thema, dem sich Nolan als Regisseur, Autor (das Script seines Burders Jonathan Nolan hat er gewissermaßen an sich gerissen und um eigene Idee ergänzt) und Produzent gewidmet hat und das er hoffentlich deutlich fundierter als "Inception" angeht. Bisher steckt das Projekt noch in den Kinderschuhen, was nicht bedeutet, dass man es nicht mit Spannung beobachten sollte. Schließlich machen sich Forscher (u.a. Matthew McConaughey, Jessica Chastain, Anne Hathaway und Michael Caine) auf den Weg in den Weltraum! Durch Wurmlöcher! Und das sogar in einem Raumschiff! Mit Sternen und so.
Nolans Kameramann-Habitué Wally Pfister wird für das Projekt übrigens von Hoyte van Hoytema ("Let the Right One In", "The Fighter", "Tinker Tailor Soldier Spy") vertreten, denn Pfister arbeitet derweil an seinem von Kumpel Christopher produziertem Regie-Debüt "Transcendence", ebenfalls ein Science-Fiction-Projekt, welches sich allerdings mit Technologischer Singularität befasst, also den höchsten Entwicklungsstufen künstlicher Intelligenz und wie dies unsere Anagenese beeinflusst (platt gesprochen). Und für ein Debüt darf Pfister tatsächlich auf eine namhafte Darstellerriege zurückgreifen (Johnny Depp, Morgan Freeman, Paul Bettany, Cillian Murphy und, und, und).
Aber jemand anderes meldet sich nach langer Zeit wieder zurück auf der Leinwand: Alfonso Cuarón, Regisseur der kongenialen Science-Fiction-Dystopie "Children Of Men", betritt nach 7 Jahren Kinoabstinenz ebenfalls den Weltraum. Nur wer Spektakularität erwartet, sollte lieber auf Jar Jar Abrams vertrauen. Cuarón spielt bei "Gravity" in einer ganz anderen Tonart, wenn er zwei Astronauten (Sandra Bullock und George Clooney) getrennt von ihrem Raumschiff und ohne Hoffnung auf Rettung in die unendlichen, kühlen und stillen Weiten des Alls driften lässt. Obwohl der Film in 3D kommt, bin ich sehr auf dieses besondere Kammerspiel in dieser ganz speziellen Umgebung gespannt. Das 3D könnte in diesem Fall tatsächlich der Atmosphäre zuträglich sein, wenn Cuarón es richtig zu Nutzen weiß, und das Setting birgt per se einiges an Potential unter einem begabten Regisseur wie dem Spanier. Zwar bin ich nicht der größte Fan der beiden Stars, nichtsdestotrotz ist "Gravity" für mich ein heiß erwarteter Film, der leider vermutlich kein breiteres Publikum für sich vereinnahmen werden kann.
Zum Abschluss meldet sich mit "Elysium" "District 9"-Regisseur Neill Blomkamp mit einer seinem Überraschungshit nicht ganz unähnlichen Thematik (diesmal geht es nicht um Rassendiskriminierung, sondern um den Klassenunterschied) zurück. Weit hinaus ins Weltall schafft es Matt Damon zwar nicht, wenn er von der übervölkerten, desolaten Erde gen Raumstation "Elysium", die einzig den besseren Klassen vorbehalten ist, reist, um sich mit Jodie Foster anzulegen. Aber es zumindest ein Film mit Science-Fiction-Thematik zu dem es schon handfestes Bildmaterial in Form eines Trailers gibt.
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Okami Itto
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Dienstag, April 23, 2013
Setzt sich "Star Treachery" fort?
Als ich damals aus dem Kino kam... die Gedanken, die ich bereits dereinst zu Jar Jar Abrams "Star Trek"... *hüstel* "Version" hatte, lassen sich am besten in diesem Video zusammenfassen:
Mit dem "Warum" ließen sich Seiten füllen, was ich nicht in nächster Zukunft in Angriff zu nehmen Gedenke. Die Kurzversion lautet, dass Abrams aus "Star Trek" "Star Wars" gemacht, jedweden Tiefsinn, an dem es "Star Trek" niemals mangelte, Blogbuster Brimborium geopfert und sich in jeder Szene, inbesondere durch hirnrissige Einfälle, die nur ein fehlgeleiteter Dorfdepp als Humor interpretieren würde, einem breiten Publikum angebiedert hat. Seine "Hommage" an "Star Trek" hingegen bestand in den meisten Fällen aus "Hey, guck mal! So oder so ähnlich gab es mich in der Serie!". Das ein ostentatives Zurschaustellen von Elementen aus dem Original nicht vermag dessen Charme auf ein Konzept zu transmigrieren, das voll und ganz in modernen Kinokonventionen verankert ist, führt in den meisten Fälle dazu, dass diese Elemente im Film höchstens zur selbstzweckhaften Referenzen taugen, deplaziert oder abseits stehend wirken.
Nichtsdestotrotz ist "Star Trek" im Sinne eines Blogbusters mit nicht allzuhohen Ansprüchen an inhaltliche Qualität ein gelungener Science Fiction-Film mit hervorragende Effekten. Eine besondere Leistung stellt zumal das Casting dar, denn die Darsteller sind perfekt gecastet und machen durch die Bank einen guten Job:
Chris Pine ("Smokin' Aces", "Carriers", "Unstoppable") und Zachary Quinto ("24", "Heroes", "American Horror Story") sind ideal als jüngere Abbilder von Kirk und Spock, Karl Urban ("The Lord of the Rings", "RED", "Dredd") als McCoy ist mein persönlicher Favorit und John Cho ("American Pie 2", "Harold & Kumar", "Total Recall"-Remake) liefert eine energische, proaktive Sulu-Performance. Zoe Saldana ("Crossroads", "Avatar", "Colombiana") unterliegt indes als modernisierte Uhura zum einem dem Bestreben, dem kontemporären Frauenbild einer unabhängigen, starken, beruflich erfolgreichen Frau gerecht zu werden, nur um gleichzeitig als abgedroschener Love-Interest im Sinne des Blogbusterkonzepts herhalten zu müssen. In ihr schlägt sich am ehesten die massentaugliche Koketterie nieder, die sich leider, leider bei Simon Pegg ("Spaced", "Shaun of the Dead", "Mission: Impossible III") als Scotty fortsetzt, der die meiste Zeit des Films dazu verdammt ist, Slapstick-Einlagen zu vollführen und Opfer verquerer Verständnisse von Humor wird, was er allein deshalb übersteht, weil ihm sein ungebrochener Nerd-Charme die meistet Zeit einen sicheren Schutz bietet. Zu Anton Yelchin ("Terminator Salvation", "The Smurfs", "Fright Night") als Chekov lässt sich schlussendlich wenig sagen, da er kaum Profil entwickeln durfte und in erster Linie zu jung erscheint.
Dahingehend mache ich mir wenig Sorgen um das Sequel "Star Trek: Into Darkness", was die Darsteller betrifft. Ganz im Gegenteil freue ich mich über die Besetzung des Erz-Antagonisten mit Benedict "Sherlock" Cumberbatch, dessen ungewöhnliche Ausstrahlung hoffentlich im Drehbuch seine Entsprechung findet. Zumindest seine prägnante Stimme dominiert im Trailer das Geschehen und lenkt ein wenig davon ab, dass Alice Eve ("Sex and the City 2", "The Raven", "Men in Black 3"), die Dr. Marcus spielt (Fans der alten "Star Trek"-Filme, können sich denken, wohin der Hase läuft), halbblank zieht. Ich beziehe mich bei all dem auf einen bestimmten Trailer, der meine Erwartungshaltung tatsächlich immens gesteigert hat, nachdem die ersten, die meiste Zeit im Kino präsentierten Trailer mich eher abgestoßen haben. Und den möchte ich niemanden vorenthalten, trotz der habituell pseudo-epischen Trailer-Musik. Cumberbatch ftw! Und möge Michael Giacchinos ("The Incredibles", "Cloverfield", "Super 8") Score wieder so fantastisch werden, wie es der erste war.
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Okami Itto
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Mittwoch, Oktober 31, 2012
Rob Zombie, the Lord of Salem, Disney, the Lord of Lucas
Nach seiner persönlichen "Halloween"-Version versucht sich Rob Zombie ("House of 1000 Corpses", "The Devil's Rejects", "Halloween") an einem eigenen Projekt, bei dem er seiner Kreativität freien Lauf lassen durfte. Dabei herausgekommen ist "The Lords of Salem", in dem die Stadt Salem von einem Hexen-Konvent heimgesucht wird. Darsteller sind Meg Foster ("The Scarlet Letter", "The Osterman Weekend", "They Live"), Jeff Daniel Phillips, "Dawn of the Dead"-Veteran Ken Foree ("From Beyond", "The Dentist", das "Dawn of the Dead"-Remake), Dee Wallace ("The Hills Have Eyes", "The Howling", "E.T.") und natürlich Rob Zombies Habitués Sheri Moon Zombie ("House of 1000 Corpses", "Toolbox Murders", "Werewolf Women of the SS") und Sid Haig ("THX 1138", "House of 1000 Corpses", "Halloween").
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Freitag, März 30, 2012
Für die kleinen "Star Wars"-Nerds unter uns. :-P
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Okami Itto
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Mittwoch, März 14, 2012
10 Hours of Darth Vader Breathing
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Samstag, September 24, 2011
Nachschlag No. 8: Frivolous Star Wars
Als Ergänzung zu meinem mehr oder MINDER!(in GROßBUCHSTABEN) berühmt-berüchtigten Spoof-Porn-Parodie-Post aus der Zeit ohne Niveau, extra für Citara, damit sie ihrem Liebsten etwas anregender für die Reihe begeistern kann: Star Wars XXX: A Porn Parody!
Und das hier für alle, die noch auf der Suche nach einer Variation von "Batman XXX" sind...
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Freitag, Juni 24, 2011
Sonntag, April 10, 2011
Spaced Wars?
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Freitag, August 13, 2010
Darth Schwarzenegger
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