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Montag, Oktober 04, 2010

Mittwoch, Juli 28, 2010

2012 - Das Jahr in dem Godzilla die Erde zerstört

Nach einem sinnlosen Remake und noch einem sinnlosen Remake... und noch vielen weiteren schwachsinnigen Remakes, Reimaginations und Reboots...

SURPRISE! GODZILLA-REBOOT FOR 2012!!!




Natürlich in 3D! Was sonst! Weil die Technik allein nicht schon trivial genug ist!
Außerdem... wäre der Film nicht perfekt für Roland Emmerich - ich meine "Godzilla" UND "2012"? Das ist definitiv SEIN Film! Und, egal ob mit Emmerich oder ohne, diese "neue" amerikanische Version wird garantiert absoluter Scheiß (excuse my french), denn Gojira ist und bleibt ein japanisches Trash-Phänomen. Und es ist Trash. Haben die Amerikaner hieraus nichts gelernt?



BTW: so soll die neue Monstrosität aussehen...


Mittwoch, Juli 14, 2010

Say hello to my little Smurf!

Anlässlich des kommenden CGI-Schmarns:

Dienstag, Juli 06, 2010

Smurf'd my ass

Da kriege ich ganz plötzlich Falshbacks zu "Dances with the Smurfs"...



Dazu fällt mir nichts mehr ein.

Freitag, November 27, 2009

Guy Ritchie's SHERLOCK HOLMES - Trailer

Guy Ritchie, der solch köstliche Späße wie "Snatch" oder "Bube, Dame, König, grAs", aber auch Unausgegorenheiten wie den pseudo-philosophischen "Revolver" zu verantworten hat, verkündete schon vor einiger Zeit, dass er eine Sherlock Holmes-Verfilmung plane. Nun, seit dem sind Jahr und Tag vergangen und der Film befindet sich mittlerweile in Post Production. Anfang 2010 sollen dann Robert Downey Jr. als Sherlock Holmes, sowie Jude Law als Watson, in den großen Lichtspielhäusern auf Spurensuche gehen.

Und da dieser Termin schon in greifbare Nähe gerückt ist, präsentiert sich der Film mit diesem Trailer einem geneigten Publikum:



Um es kurz zu machen: ich steh dem Projekt skeptisch gegenüber.

Zwar kann ich mich nicht rühmen, auch nur einen von Sir Arthur Conan Doyles berühmten Detektiv-Geschichten gelesen zu haben, das Interesse besteht aber (spätestens seit der grandiosen "Star Trek: TNG"-Folge "Elementary, Dear Data") und der berühmteste Detektiv der Welt ist darüber hinaus natürlich einem jeden ein Begriff.
Jeder kennt Sherlock Holmes - irgendwie. Diesen unglaublich präzise und logisch denkenden, klar kombinierenden Freizeit-Detektiv, der, unterstützt durch seinen werten Kollegen Dr. Watson (may be a little too much...), mit avantgardistischer Methode (sei es nun Deduktion, Abduktion oder Induktion) zur Aufklärung eines Falles beitrug, der sonst jedem Polizisten an die Grenzen seines Denkvermögens trieb.

Der Trailer hingegen sieht typisch nach Hollywood aus - der 90er Jahre. Reißerisch, mit kleinen Witzchen angereichert und einem gegensätzlichen Duo, dass letztendlich natürlich durch eine tiefe Freundschaft verbunden wird und gemeinsam den „großen Feind“ zur Strecke bringt.
Aber ich wage natürlich nicht, den Film zu verdammen, nur aufgrund des Trailers. Letztendlich habe ich schon schlimmeres gesehen (an Trailern) und ich lasse mich gern überraschen, wenn sich ein Film als besser herausstellt als erwartet.

Trotzdem: der Trailer überzeugt mich noch nicht.

Donnerstag, August 20, 2009

Vom Mond und meinen Händen

Heut war es heiß. Gar unerträglich heiß. Wohl heißer als derzeit in Spanien. Heißer als ein Marsch durch die von Sonnenlicht überflutete Toskana. Es war einfach ZU heiß. Vor allem, wenn man bis 12 Uhr in einem überlaufenen Gebäude fest sitzt und die Luft in jedem Raum mit dem Wort "stickig" kaum noch zu beschreiben ist.

Ja, ihr habt es erkannt: mir war es zu warm am heutigen Tage. Mir ist es zwar schnell zu warm, da ich mich bei etwas gemäßigteren Temperaturen wohler fühle, dennoch dürfte es den meisten meiner Mitmenschen ähnlich ergangen sein und der Schweiß ist in wahren Strömen geflossen (hätten wir Fahrstühle im Gebäude, so hätte es heute bei uns eine "Shining"-Ähnlichen Sitaution mit Schweiß gegeben). Mit diesen Menschen in einem kleinen Raum zu hocken und über Geschichte zu diskutieren, gereichte der Situation somit gewiss nicht zur Besserung. Zumal ich des morgens vergas, mir eine dem Wasserverlust durch Transpiration trotzende Flüssigkeit mitzunehmen...

Aber irgendwann war es denn endlich 12 Uhr. Heimweg! Nach Hause! Der kühlen Dusche entgegen! Im trauten Heim ward sich zuerst auf die im Kühlschrank gelagerten Getränke geworfen! Und 10 Minuten lang ununterbrochen nur Flüssigkeiten konsumiert!
Doch danach hieß es den Tag sinnvoll zu verbringen. Aufgrund des letztendlich doch schönen Wetters war mir defintiv nicht danach, mich vor den PC zu setzen (auch wenn "Anno" und "Divinty II" lockten). Und so, den inneren Schweinezocker überwindend, zwang ich mich einer anderen Beschäftigung hinzugeben - und ich wurde fündig.
Lange ist es her, dass ich regelmäßig Klavier-Unterricht bekam und lange ist es her, dass ich einigermaßen spielen konnte. Dementsprechen ist es auch lange her, dass ich tatsächlich gespielt habe. Doch bei diesem Wetter, warum kann ich nicht erklären, schließlich schrie das Wetter nach einer Tätigkeit, die ich hätte draußen vollziehen können (ich hätte den weißen Flügel hinaustragen und draußen spielen können, wer weiß...), war mir einfach mal danach, wieder unserem Tasteninstrument melodiöse Töne zu entlocken. Meine Patentante, selber eine ausgezeichnete Künstlerin am Klavier, bat ich um ein Stück, was ich bis dato gar noch nie gespielt hatte: "Die Mondscheinsonate" von Ludwig van Beethoven. Ein Stück, das ich sehr zu schätzen weiß.





Mit ihrer Hilfe wollte ich versuchen, dieses Stück spielen zu lernen. Aber das Krux an der Sache war eben die Tatsache, dass ich grässlich aus der Übung bin - ein unvermeidliches Manko in Anbetracht der langen Abstinenz vom Klavier. Und so stellte ich mich dann auch am Klavier an... sicherlich, die Grundzüge beherrsche ich noch. Um dies zu vergessen war mein Unterricht von damals doch zu intensiv gewesen, als das sich das dort angeeignet Wissen und die dort erlernten Fähigkeiten einfach klamm und heimlich hätten davon machen können. Dennoch hatte ich sogar schon beim Notenlesen arge Probleme (vor allem die linke Hand betreffend, die aber schon immer meine Schwachstelle darstellte) und das gespielte klang dementsprechen auch her pfui als hui.
Doch zum Glück ist meine Patentante nicht nur eine geduldige Person, sondern vor allem eine hilfsbereite und mit ihrer Hilfe kam ich langsam wieder rein und allmälich ließ sich aus meinem Spiel die berühmte Melodie wieder erkennen.
Nach einigen Minuten Übens fand sich das in meinem Kopf angestaute wissen auch wieder in meinem Bewusstsein ein und so spielte ich, zwar nicht sonderlichen gut oder überragendem Können, aber doch mit einer gewissen Begeisterung und einen ordentlich Grad an Ehrgeiz.

Nun weiß ich nicht, wieviele von euch Klavier spielen oder, vor allem, wer schon mal das außerordentliche Vergnügen hatte, die "Mondscheinsonate" dem Klavier auszuzwingen, denn der-/diejenige oder diejenigen würde mich gewiss besser verstehen. Vielleicht liegt es auch an meiner Art zu spielen oder ich habe die falschen Finger an den betreffenden Stellte benutzt. Auf jedenfall ergaben sich bei dem Spiel an ein, zwei Stellen interessante Verrenkung der rechten Hand - und wenn man über einen derart langen Zeitraum seine Hand nicht in soetwas geübt hat, außer vielleicht an der Tastatu, kann das so enden wie eben bei mir: meine Hände schmerzen!

Aber, und das kommt zum Schluss, dass war es definitiv wert. Denn in mir ist erneut der Wunsch aufgeflammt, endlich mal wieder Klavier zu üben und zu spielen - und zwar kontinuierlich und nicht mit solch übertriebenen Pausen dazwischen! Trotzdem hoffe ich, dass meine Hände sich baldigst an diesen Zustand gewöhnen und nicht letztendlich so enden:

Donnerstag, April 30, 2009

Und nochmal ein bisschen Musik...

Gottes Willi, ich hab schon eine farbige Mischung an Posts in meinem Blog. Aufgrund fehlender Aufmerksamkeit mach ich mir da zwar nichts draus, aber es ist schon irgendwie auffällig. Da wechseln sich sinnfreie, wenn auch amüsante, News aus dem Netz mit politischen Texten (dieser hier allerdings nicht selbst verfasst), ein bisschen Film oder solchen Sachen, wie die, allerdings erst einteilige, Coverismus-Reihe (die demnächst fortgesetzt wird) ab.

Nun gut, das ist zwar nicht verboten, aber mir ist es halt aufgefallen, wo ich doch jetzt gedenke, von dem absolute ernste und gar bedrohlichen Text "Warum es um Zensur geht" wieder ein wenig in träumerisch naive Nostalgie zu verfallen, wie es mir schon einmal passiert ist.
Wobei das störenste Element sicherlich die Politik darstellt, da sich der politischer Anteil an meinem Blog eher als gering heraustellte, was auch an mangelnder Fachkenntnis liegt. Vielleicht sollte ich den Teil reduzieren, denn so etwas überlasse ich so oder so lieber PropheT...


Wie dem auch sei: hier präsentiere ich nochmal einen kleinen Ausflug ins "Nostalgie-Land". Nachdem ich schon einmal ein bissl Musik aus "Starcraft" hier gepostet habe, wollte ich, nachdem ich die CDs bei einem Kumpel entdeckt habe, nochmal ein bisschen Musik aus einem anderen Spiel präsentieren, welches ich ebenso intensiv gespielt habe - früher.



Und zwar geht es dabei um die "Command & Conquer"-Reihe, speziell in diesem Fall um den dritten Teil "Tiberian Sun" - oder ist es der zweite? Naja, zumindest der zweite Teil der Tiberium-Reihe. Die Musik von Komponist Frank Klepacki entspricht, wiedermal, nicht unbedingt der Art Musik, die ich favorisiere. Das ist eben wieder einmal dieser kleine Anfall von Nostalgie, da mich die Musik an die "alten Zeiten" (ältere Leser werden hier wahrscheinlich melancholisch lächeln ;-) ) erinnert, von denen ich Stunden mit diesem Spiel verbracht habe. Und das prägt einen nun mal


Also dann, hier die ein oder andere Kostprobe aus dem Soundtrack zu "Command & Conquer: Tiberiun Sun". Viel Spaß!





Mittwoch, Februar 04, 2009

Coverismus - Part One

Ich habe vor, mal hin und wieder ein paar mehr oder minder bemerkenswerte DVD-Cover zu posten. Das soll mit dem heutigen Post beginnen.
Das mag jetzt etwas geklaut erscheinen. Aber da ich eh kaum gelesen werde und dementsprechend gering die Aufmerksamkeit ausfallen dürfte, kann das wohl nicht als schwerer Ideen-Diebstahl gewertet werden. Zumal ich mich auf DVD-Cover (oder demnächst vielleicht auch Blu-Ray-Cover) beschränke.

Und somit beginnt es:




Wie kaum zu übersehen gehört dieses Cover zu der MGM-DVD von „Delta Force“. Mit Chuck Norris. Und das dürften dann wohl schon einiges über den Film aussagen. Ergänzend dazu ließe sich noch erwähnen, dass der Film aus der inzwischen untergegangenen Cannon-Filmschmiede stammt. Und das dürfte dann wohl alles über den Film sagen.

“USA, Hurra!“, böse Terroristen aus Nah-Ost, kernige Kerle mit dicken Ofenröhren *kalauer*. Chuck Norris und Lee Marvin. Wenn man auf billige und inhaltlich, wie ideologisch fragwürdige Action steht, dann kann man an dem Film sogar durch aus seinen Spaß haben ("300" ist schließlich auch nichts anderes - nur statt Amis mit Spartanern, statt dicken Wummen mit Schwertern und Speeren und statt B-Budget ein erhebliches A-Budget). Wer es lieber politisch korrekt mag… da sollte man sich dann doch lieber N24 zu Gemüte führen.

In dem Sinne:

Sonntag, Januar 18, 2009

Ja, ja. Diese Technik! Noch einmal...

Wow, mein erster Post im neuen Jahr. Bin ganz schön schreibfaul...

Technik, die zweite:


„Der Zug der Zeit ist ein Zug, der seine Schienen vor sich her rollt. Der Fluß der Zeit ist ein Fluß, der seine Ufer mitführt“. (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften)

Alles verändert sich im Laufe der Zeit. Natürlich. Wir alle und alles unterliegen diesem Lauf der Zeit. Aber nun keine Sorge, das hier wird bestimmt keine Abhandlung über das gern diskutierte Abstraktum der Zeit. Ganz bestimmt nicht. Wenn alles in den richtigen Bahnen verläuft, sollte das hier am Ende eine kleine Anekdote werden.
Dieser Anfang soll nur eins klar werden lassen: alles verändert sich. Die industrielle Revolution hat uns einen gewaltigen Arschtritt gegeben und dieser Tritt hört einfach nicht auf zu schmerzen. Was ich damit sagen will ist, die Technik entwickelt sich weiter, fleißig, ohne zu Zögern, unablässig. Und wir ändern uns natürlich mit, was bleibt uns denn anderes übrig?
Aber gut, um hier nicht auf die oben benannten falschen Bahnen zu geraten, komme ich etwas schneller zum Punkt: es geht mir um den Bereich der multimedialen Unterhaltung, speziell was unsere feinsten Heimkinos betrifft. Kennt ihr noch Betamax? Das war das Zeugs, was sich nicht gegen VHS durchsetzen konnte (wir haben so ein Ding glaub ich noch zu Hause rumfliegen…). Kennt ihr noch VHS? Das war das Zeugs was von der DVD abgelöst wurde (und ich hatte mir mal geschworen, dass mir keine DVD ins Haus kommt… kindisch ich weiß, zumal, wenn man sich meinen jetzigen DVD-Bestand ansieht…).

Kennt ihr denn noch die DVD? Das ist das Ding, was die VCD und die Laserdisc ausgestochen hat – und nun in der Blu-Ray seinen größten Feind sieht.



Ja, ja, ja, so schlimm steht es noch nicht um die Digital Versatile Disc, denn noch hat sich die Blu-Ray nicht 100 % durchgesetzt. Aber ich bin einfach nicht mehr naiv genug, dass ich die Dämmerung der DVD nicht sehe. Schließlich besitze ich auch schon wenige Blu-Rays. Die neue Technik knabbert jetzt halt an der alten Technik und irgendwann entwickelt sich das Mäulchen mit Milchzähnen dann zum Schlund mit Reißzähnen und verschlingt seinen Vorgänger. Aber bitte lass Dir noch Zeit! Ich habe keine Lust alles nochmal neu zu kaufen.

Trotzdem muss ich gestehen – ich meine, ich habe mir tatsächlich die Blu-Ray von „The Dark Knight“ zugelegt (ich erspare mir zu besagtem Film mal jedweden Kommentar, denn ich denke, da gibt es nicht mehr viel zu sagen) und bei dieser wurde schließlich schon die großartige Bildqualität gelobt, vor allem die IMAX-Sequenzen. Und, wie schon erwähnt, ich muss hier nun ein kleines Geständnis ablegen: das sieht schon fantastisch aus. Ich kann hier trotzdem nicht in Begeisterungsstürme ausbrechen, denn nach der Freude über das ausgezeichnete Bild fand doch ein Stimmchen den Weg in meine Gedanken. Und dieses Stimmchen sagte: „Sieht ja schon toll aus. Aber brauchen tu ich das nicht.“

Denn egal wie toll das Bild aussieht, ich bemerkte schon an diesem Film, dass diese großartige Bildqualität für mich in keinster Form eine Notwendigkeit besitzt. Nichts, was sie mir schmackhafter macht. Mir persönliche genügt einfach schon das Bild auf der DVD (dabei möchte ich noch die unfassbar amüsanten Stellen bei „Den Sopranos“ bemerken, wo sich über die Qualitätsunterschiede zwischen Laserdisc und DVD unterhalten wird).



Trotzdem wird der Einzug der Blu-Ray wohl kein Einhalt zu gebieten sein. Die technische Entwicklung ist durch Menschen einfach nicht mehr aufzuhalten. Und deswegen habe ich letztendlich auch meine ersten Blu-Rays im Schrank stehen. Nur, sind diese leider teilweise aus dem Ausland, sprich Amerika. Und wie schon bei den DVDs bringt dies ein kleines Problem mit sich. Nämlich das Problem des Regionalcodes. Dieser verhindert, dass man sich DVDs (und jetzt auch Blu-Rays) aus Amerika oder aus Asien hier in Europa einfach ohne Probleme ansehen kann. Das kann durchaus nervig sein, doch wie für die meisten technischen Probleme gibt es auch hier Lösungen. Bei den DVDs besteht da zum einen die Möglichkeit, ausländischen DVDs mit dem VLC-Player abzuspielen. Eine Option, die ich auch aufs fleißigste nutze.

Zudem gibt es für die DVD wie für die Blu-Ray Abspielgeräte, die besagte Datenträger ungeachtet ihres Regionalcodes abspielen können. Diese Abspielgeräte werden Region-Free-Player genannt. Es gibt aber auch „normale“ Geräte, die sich umstellen lassen, sodass auch sie Regionalcodes anderer Länder abspielen können.



So, das ist jetzt genug der Vorbereitung (ja, das war nur die Vorbereitung, aber keine Sorge, der Rest wird kürzer). Jetzt hat sich also ergeben, dass ich mit meiner Freundin unterwegs auf Einkaufsbummel war und wir uns im Saturn eingefunden haben. Als wir schließlich wieder im Begriff waren, den Laden zu verlassen, blieben wir nochmal kurz vor einem Blu-Ray-Player stehen, der sich gerade im Angebot befand.
Und ehe man sich versah, tauchte ein Saturn-Mitarbeiter wie ein Pilz, der aus dem Boden schießt, auf und stellte die übliche Frage. „Kann ich Ihnen irgendwie behilflich sein?“. Diese Frage kennen wie ja alle. Jetzt dachte ich, fragen kostet ja nichts und kaufen willst du ja auch nichts, also fragte ich ihn, ob dieser Player denn Region-Free sei. Was folgte war eine ohrenbetäubende – Stille. Für wenige Sekunden blickte besagter Verkäufer etwas hilflos drein, äugte vielleicht sogar nach Fluchtwegen und gab mir dann dennoch eine Antwort. „Ja also, der kann alles abspielen, also DVDs und Blu-Rays. Auch CDs…“.

Kongenial am Thema vorbei, aber Hauptsache etwas sagen, damit man nicht gänzlich deplatziert rüberkommt, schwadroniert er mir also etwas über die oben genannte Vorzüge des Blu-Ray-Players vor, ohne auch nur ein bisschen auf meine Frage korrekt einzugehen. Also unterbreche ich ihn und versuche, mein Anliegen etwas deutlicher zu formulieren und erkläre ihm, dass ich auf der Suche nach Blu-Ray-Player bin, der alle Regionalcodes aus allen Ländern abspielen kann. Doch dann hat er aufgeben und mir gestanden, dass er mir dazu keine Auskunft geben könnte.



Mit meiner Freundin mir eine ins Fäustchen lachend, dass ein Kunde mehr Ahnung von der Materie hatte, als ein Mitarbeiter aus der entsprechenden Abteilung, wankten wir dann aus dem Saturn.

Ja, ja, die Technik kann schon grausam und kompliziert sein oder gar grausam kompliziert.

Freitag, Dezember 05, 2008

Montag, Juni 02, 2008

Ein bisschen Musik...

Neben "Counter Strike" bin ich vor allem mit "Starcraft" aufgewachsen. Und wie ich diese Kampagne geliebt habe!!! Ich saß fast die ganze Zeit nur noch vor dem PC und habe diese Spiel gezockt, gezockt, gezockt, bis mir endlich mal jemand die Sicherung rausgedreht hat. ^^
Na gut, so schlimm war’s dann auch wieder nicht, aber ich hab definitiv viel Zeit mit diesem Spiel verbracht. Somit hat auch die Musik bei mir einen besonderen Stellenwert, obwohl das nicht mal unbedingt die Art Musik ist, auf die ich stehe. Trotzdem hier mal eine Kostprobe.



Und das hier ist natürlich ganz wichtig. ^^



Hach ja, Nostalgie ist doch was Feines... Vor allem, da der Release-Termin von "Starcraft 2" immer näher rückt und ich schon tierisch drauf gespannt bin.
Ach, aber eins will ich klar stellen: ich bin kein bekloppter Asiat, welcher dieses Spiel zu seiner Religion macht. ;-)

Und weils so schön ist, noch einen zum Abschluss:

Freitag, Dezember 21, 2007

Lasst die Finger von den Klassikern!!!

Wer hats schon gehört? ProSieben plant doch tatsächlich ein Remake von "Die Brücke", einem der wohl besten Antikriegsfilme aus Deutschland. Eigentlich sogar einer der besten Antikriegsfilme überhaupt.

Wenn wir uns an so tolle modernere TV-Produktionen aus Deutschland über den zweiten Weltkrieg oder die Nachkriegszeit erinnern - boah, da krieg ich das Kotzen! Und es wird immer schlimmer! Können sie keinen eigenen Schund mehr produzieren, dann verunglimpfen sie jetzt solche Klassiker...

Theoretisch kann man ja nichts gegen so eine Neuauflage haben, wenn sie richtig umgesetzt wird. Aber ProSieben? Die Bande, die es schon verstand "Die Schatzinsel" in ein absolutes Schundprodukt, mit grandioser Fehlbesetzung, zu verwandeln?

Und dazu kommt dann noch Folgendes:
Franka Potente kriegt eine Rolle - und zwar als Lehrerin, die ein Verhältnis zu einem der Schüler hat... Daneben spielen dann noch solche Größen wie François Goeske, der schon in "Die Schatzinsel" bewiesen hat, dass vor allem eins nicht kann: schauspielern. Dazu gesellt sich dann noch so ein Hannes aus "Unter Uns", das Pendant zu GZSZ... ja, das sind wirklich großartige "Nachwuchstalente"!
Regie führt der Tatort-Regiesseur Wolfgang Panzer (bei dem Namen würd ich ProSieben mal glatt unterstellen, den haben sie nur engagiert, weil sein Nachname so schön zum Thema passt).

Am genialsten wirklich folgendes Zitat:
Produzent Marian Redmann: "Unser Ziel war es, den Geist der Erzählung zu erhalten. Gleichzeitig wollten wir den Film dramatischer und authentischer machen. So gibt es bei uns eine starke Liebesgeschichte zwischen einem Schüler und seiner Lehrerin, die im Original nur angedeutet war."

Ja, der Film wird durch diese tolle Liebesgeschichte garantiert authentischer, denn darauf kam es ja in Bernhard Wickis Original ja an - nicht? Nein sowas aber auch.
Wir packen einfach nochmal eine schöne Schmonzette für die Teenie-girls dazu. Ja, das ist wahrhaft der richtige Umgang mit so einem Klassiker! Bravo ProSieben!!!

Das war aber noch nicht alles!
Ein Remake zu "Die Brücke" ist ja schon ein Frevel vor dem Herrn, aber jetzt kommt noch so ein Kerl und plant mal eben ein Remake von Fritz Langs Klassiker "Metropolis"!
OK, zugegeben: hierfür zeigt sich immerhin der Regieassistent von Rainer Werner Fassbinder verantwortlich, dass ist ja schon mal vielversprechender als eine PorSieben TV-Produktion. Aber mal ehrlich: manche Filme bedürfen keinem Remake!

Also bitte: LASST ENDLICH DIE FINGER VON DEN KLASSIKERN!!!

Quellen:
Franka Potente spielt Hauptrolle im ProSieben-Remake «Die Brücke»
Remake von Fritz Langs "Metropolis"

Donnerstag, Oktober 18, 2007

Eine Youtube-Erfahrung...

Da sitzt man wieder mal vor Internet und weiß nicht was man machen soll. Ja, es war wieder einer dieser Tage nach der Schule, wo man zu nichts Bock hat, nichts unternommen hat oder unternehmen will und sinnlos vor Netz hängt... solche Tage soll es geben - und gibt es bei mir seit der Oberstufe immer häufiger.

Na wie dem auch sei, das Internet hat sich seit seiner Entstehung vor einiger Zeit zu einem gewaltigen Spaßmedium entwickelt:



Ja, aber es gibt ja noch andere Verwendungsmöglichkeiten für das Netz. Passenderweise ist das vor allem Youtube, die Seite die einem alles mögliche an Videos zu bieten hat (auch Porns?). Das ist natürlich herrlich, so hab ich auch mal wieder alte Sachen gefunden, über die ich mich damals mit meinem alten Schulkollegen beömmelt hab:



Eindeutig ein Förderer von Amokläufen an Schulen, aber das ist ja nur Nebensache - Gründe dafür gibts heut zu Tage ja genug... zum Beispiel Killerspiele.

Wie dem auch sei, was ich sagen wollte war ja folgendes... es war halt wieder einmal einer dieser Tage "die ich kaum ertrage und mich ständig selber Frage, warum" ich mal wieder zu nichts Bock habe. Da hat man dann mal spaßeshalber nach den Videos von Loriot gesucht, die ich definitiv mal bei Youtube gefunden habe. Doch trotz Bemühens der Suchfunktion gabs keinen Loriot... dafür hat Youtube bei eben diesem Suchbegriff das hier ausgespuckt:



Ja, muss ich nicht verstehen. Dabei ist es ja nicht nett einfache eine ach so harmlose und knuffige Kindersendung mit einer Band zu verbinden, der fast die Indizierung gedroht hätte.
Was das mit Lortiot zu tun hat? Tja... na egal. Weils gerad so passend ist, schließe ich mit einer weiteren Verbindung eines harmlosen Kinderspielzeugs, mit dem ich früher immer Krieg gespielt habe, und einer Band, der fast die Indizierung gedroht hätte.



Ach ja: inzwischen finde ich unter Loriot das Rammstein-Video auch nicht mehr - aber damals (vor ein paar Wochen) war es wirklich so, dass ich nur dieses Video gefunden hab.

Montag, Oktober 08, 2007

A Hard Day's Night of the Living Dead

Mehr als im Titel steht, braucht man nicht zu sagen.