Freitag, März 30, 2012

Für die kleinen "Star Wars"-Nerds unter uns. :-P

Mittwoch, März 28, 2012

Nachschlag No. 14: Abraham Lincoln Vampire Hunter

Ich konnte mich einfach nicht dazu durchringen, den Trailer in einem Zug mit "Dark Shadows" und "Frankenweenie" zu posten. Aber schließlich ist Tim Burton in diesem speziellen Fall bloß Produzent. Regie führt "Wanted"-Regisseur Timur Bekmambetov. Und das sieht einfach sehr, sehr obskur aus.

Montag, März 26, 2012

No. 23

Happy Birthday to Me! Happy Birthday to me!

Samstag, März 24, 2012

Dreidimensionale Dinosaurier und... Leprechauns?

Also nach "Star Wars" und "Titanic" soll nun auch "Jurassic Park" eine 3D-Veröffentlichung im Kino erfahren. Sicherlich würde ich mich über eine neue Möglichkeit, "Jurassic Park" im Kino zu sehen, freuen, aber meine Haltung gegenüber 3D ist, denke ich, unmissverständlich. Die einzige Frage, die sich mir dabei stellt, ist: WARUM? Und ich weiß die Antwort, nur war das nicht das Denotat.An now for something completely different: wer wollte schon immer ein Reboot von "Leprechaun" sehen? Niemand? Gemacht wird es trotzdem!

Donnerstag, März 22, 2012

Take Shelter

Wer den grandiosen, derweil nicht minder grandios übersehenen (siehe auch: DiCaprio) Darsteller Michael Shannon ("The Woodsman", "Revolutionary Road", "Boradwalk Empire") noch nicht kennt, der hat hiermit die Möglichkeit sich von ihm überzeugen zu lassen.

Dienstag, März 20, 2012

Tim Burton's DARK SHADOWS

Juhu! Ein neuer Burton! Weiß ich zwar schon länger, aber hier nun der erste Trailer!

Mal ganz abgesehen von "Frankenweenie"...

Sonntag, März 18, 2012

PC-Spiele-Grafik-Zukunft "Kara"

Wie könnte die Zukunft von PC-Spielen aussehen? Zumindest in grafischer Hinsicht geben verschiedene Entwickler ihre eigene Antwort darauf, z.B. Quantic Dream ("Heavy Rain") und Crytek ("Crysis"). In 2 Demonstrationsvideos geben uns besagte Createure ein Bild von der Zukunft - in grafischer Hinsicht.

Crytek gibt ein bisschen mit manigfaltigen Überwasser-, Unterwasser- und Landschaftsaufnahmen, sowie Mimik-Darstellungen einfach ein bisschen an.

Quantic Dream beschränkt sich in erster Linie auf die Mimik und verpackt seine Demonstration sogar in einen Kurzfilm über die Roboterdame "Kara".

Insbesondere im letzten Video finde ich die Mimik relativ beeindruckend. Das ist definitiv der nächste Schritt nach den schon grandiosen Bioware-Animationen (inhaltlich soll sich jeder selbst seine Meinung bilden). Ansonsten muss ich gestehen, dass ich noch nie der Fanatiker grafischer Extravaganz in Spielen war und ich mich bisweilen bei älteren, weniger "hübschen" Spielen (z.B. das gute alte "X-Com") wesentlich wohler fühle. Grafik ist simpel style over substance (Uncanny Valles evtl. enthalten), das gilt sehr wohl für Spiele ebenso wie für Filme und wird oft genug zur Verhüllung eines schlechten Spiels instrumentalisiert oder über die Grafik wurde das Spiel an sich vergessen.

Dem entsprechend kann ich nur sagen: das sieht ganz nett aus. Aber das Spiel ist für mich das entscheidene. Nicht die Verpackung. Ein Trugschluss ist's, dass der Waren Güte, wird verhüllt in reizfarbener Tüte.

Quelle: Gamestar

Donnerstag, März 15, 2012

Kurzreviews März/I/2012

Hiermit präsentiere ich wiederum die 6 Filme (ausgeschlossen Serien und Filme, die ich mich nicht im Stande sehe zu bewerten, weil ich sie z.B. nur zum Einschlafen gesehen habe), die ich bisher im Monat März gesehen habe:

Master and Commander - Bis ans Ende der Welt (2003)
Bombastisches, atmosphärisches, superb ausgestattetes Segelabenteuer, das Peter Weir vorzüglich in Szene setzt. Dafür muss die Crew jedes erdenkliche Seefahrer-Dilemma, um nicht zu sagen Klischee erdulden, bis zur gefährlichen Dehnung der Wahrscheinlichkeit. Nichtsdestotrotz ein toller Film. (8,5/10)

Kondom des Grauens (1996)
Ja! Die Deutschen können Trash! Ralf König sei dank. Das beudetet selbstredend ein erhöhten Homosexuellen Output. Sogar prominent besetzt wirkt die Umsetzung dennoch bisweilen mehr wie ein Kinofilm als die meisten aktuellen deutschen Kinoproduktionen. Hingegen verfällt der Film oft genug in Kalauerhumor. (6/10 auf einer Trash-Skala)Carriers (1996)
Solides Videothekenfutter mit unterträglichen, wie profillosen Charakteren, das einzig wegen Chris "Kirk" Pine schnell im "Star Trek"-Fahrwasser veröffentlicht wurde. (4,5/10)

1984 (1984)
Der Prototyp des oppressiven, totalitären Filmstaats. Die omnipresente bedrückende Atmosphäre sucht ihresgleichen und macht diesen Film zum besonders eindrucksvollen Plädoyer. (8/10)

Tatort: Hinkebein (2012)
Axel Prahl und Jan Josef Liefers sind als Ermittler-Duo unschlagbar, der Fall ist interessant und hat immerhin die ein oder andere überzeugende Wendung in petto. (7/10)

Rollerball (1975)
Science-Fiction im wunderbar rauen 70er-Stil. Die zwischenzeitlich eingebrachte Kritik bleibt etwas vage, dafür ist der brutale titelgebende Sport ein Adrenalinfest sondergleichen, aber mit bitterem Beigeschmack. (7/10)


















6 - 6,8 (41,0)

Mittwoch, März 14, 2012

Samstag, März 10, 2012

Men In Black 3 - Neuer Trailer

Schaut doch gar nicht so übel aus. Wirklich, der Retro-Part gefällt mir.

Donnerstag, März 08, 2012

A Game Of Couches

Gelungenes "Simpsons"-Intro in "Game Of Thrones"-Style!

"Game Of Thrones" wird übrigens von RTL 2 an einem Wochenende komplett und vermutlich gekürzt rausgehauen. Super-Sender halt.

Samstag, März 03, 2012

Movie - The Movie

By Jimmy Kimmel. EPIC!

Donnerstag, März 01, 2012

Kurzreviews Februar/2012

Hiermit präsentiere ich wiederum die 15 Filme (ausgeschlossen Serien und Filme, die ich mich nicht im Stande sehe zu bewerten, weil ich sie z.B. nur zum Einschlafen gesehen habe), die ich bisher im Monat Februar gesehen habe:

Ziemlich beste Freunde (2011)
Ohne Larmoyanz oder falscher Betroffenheit gegenüber der Behinderung vorgetragene Geschichte einer Freundschaft mit lakonischem Witz und viel Charme. Schön, dass dieser Film zum Überraschungshit wurde. (7/10)

Der Sohn von Rambow (2007)
Liebevolle und wenig verklärte Hommage an eine 80er-Jahre-Kindheit, die durch eine schöne Inszenierung und die hervorragenden Jungdarsteller besticht. Witzig und ansprechend. (7/10)

16 Blocks (2006)
Der Film ist beinahe schmerzhaft OK, dank Routinier Richard Donner. Der schickt Bruce Willis in bekannter Rolle in eine bekannte Situation, gegen einen effektiv bösen David Morse. Das einzige was nervt ist Mos Def, den ich eigentlich gut leiden kann, aber der Eddie-Murphy/Chris-Tucker-Sidekick steht ihm nicht gut zu Gesicht. (6/10)

Rächer der Unterwelt (1946)
Klassische Film-Noir über ein unglückseliges Schicksal, dass nach und nach aufgerollt wird. Auf altmodische Art und Weise spannend. (6,5/10)

Hammett (1982)
Wim Wenders Film-Noir Hommage bietet sicherlich viele Versatzstücke und Wiedererkennungswerte, wie das 20er-Jahre-Flair, den Off-Kommentar, die verwirrenden Konspirationen, bloß ohne organische Kohärenz. (5,5/10)

New Kids Turbo (2010)
Der Guilty-Pleasure-Kandidat des Jahres 2010, eine strunzdumme Fremdschäm-Angelgenheit, die man mit dem nötigen Faible einfach liebgewinnen muss oder sie ob ihrer peinlichen Dümmlichkeit verdammt. Ich fühlte mich ganz gut unterhalten. (5/10)Walking Tall - The Payback (2006)
Nach "The Rock" soll Kevin Sorbo im Kleinstadtsumpf aufräumen, lässt sich leider viel Zeit damit, in der nicht wirklich etwas geschieht. Insofern überwiegt die Langeweile, die sich vielleicht Kevin Sorbo-Fans vertrösten können. (3,5/10)

Wishmaster (1997)
Ein persönlicher Guilty Pleasure, denn Andrew Divoff als böser Djinn ist ein dämonischer Spaß, nicht wirklich gruselig, doch unterhaltsam in seiner hinterlistigen Bosheit. Saftige Gore-Effekte inklusive. (7/10 auf einer B-Movie-Skala)

Boy A (2007)
Sensibles Drama mit eindrucksvollen Darstellerleistungen, allen voran Andrew Garfield, auf dessen Leistung das Empfinden des Zuschauers voll und ganz angewiesen ist. Nimmt keine Wertung vor, zeigt nur ein Schicksal jenseits von simpler Gut und Böse-Zeichnung. (7/10)Sein oder Nichtsein (1942)
Ein König unter den Verwechslungskomödien, der eindruckvollste und witzigste Versuch, dem Nationalsozialismus mit Humor zu begegnen. (9/10)

Monga - Gangs of Taipeh (2010)
Wieder einmal eine Gangstergeschichte aus Asien in wirklich schönen Bildern, aufgebaut aus den genre-immanenten Versatzstücken wie Freundschaft, Brüderlichkeit, Treue, Ehre, etc. pp. Kern der Geschichte sind dabei natürlich die 5 Freunde, ihre Leben und Leiden. Die relative Überlänge wird mit einem mitreißenden, emotionalen Finale belohnt. (6,5/10)

Das Leben ist schön (1997)
Ein sicherlichs seeliges Rührstück, dass nur wenige Menschen unberührt lassen wird, dass den Holocaust allerdings zu sauber, sogar trivial in sein simples Guter-Mensch-Plädoyer einbaut. Zudem Roberto Benignis Rumhameplei schnell nerven kann. (5/10)

Der Blaue Engel (1930)
Die Dekonstruktion eines Mannes, ein Meilenstein der deutschen Filmgeschichte. (8/10)

Shaolin (2011)
Verrat, Rache, Rekonziliation, innere Frieden - der Film gewinnt dem Thema nichts neues ab, ist demgegenüber jedoch gelungen konstituiert. Durch Choreograph Corey Yuen stören zwar die Wire-Fu-Einsätze, dennoch sind die Kämpfe effektvoll inszeniert. Sogar die Darsteller machen ihre Sache sehr ordentlich, allen voran Andy Lau. (7/10)Triangle (2009)
Ein etwas ärgerlicher Film, der voll und ganz auf seinen Plottwist ausgerichtet ist, der sich Meilen voraus ankündigt. Man könnte ihn als moderne Film-Sisyphos-Variation bezeichnen, doch damit würde ich dem Film mehr Tiefgang einräumen als er hat. Man kann sich damit arrangieren, vom Klassiker ist das jedoch Seemeilen entfernt. (4,5/10)
















15 - 6,3 (94,5)