Zum Jubiläums-Chuck-Day... alles Gute!
Dienstag, März 10, 2020
80 Fists of Chuck
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Okami Itto
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Montag, März 11, 2019
Chuck Day!
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Okami Itto
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Samstag, März 10, 2018
Happy Chuck Day!
Lernt vom Meister!
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Okami Itto
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Mittwoch, September 20, 2017
Kurzreviews August/2017
Hiermit präsentiere (aufgrund eines Urlaubs, dazugehörigen Urlaubsvorbereitungen und einer Prüfung) ich wiederum die 18 Filme und 3 Serienstaffeln/-specials (ausgeschlossen
Filme, die ich mich nicht im Stande sehe zu bewerten, weil ich sie z.B.
nur zum Einschlafen gesehen habe und noch nicht beendete
Serienstaffeln), die ich im Monat August (Monat September folgt in seiner Gesamtheit) gesehen habe:
Serien-Staffeln
Chuck Norris: Karate Kommandos (1986) (10.000 auf der "HOLY SHIT, IT'S A CHUCK NORRIS-CARTOON"-Skala)
Doctor Who (Season 4) (1966-1967) - (6-8)
Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert [Star Trek: The Next Generation] (Season 4) (1990-1991) - (10)
Filme
Der Mann mit der Narbe [Hollow Triumph] (1948)
Ein Film Noir unter dem Radar, zumindest scheint es mir so, vermutlich, da Steve Sekelys Krimi-Drama konsequent gegen logische Widerstände gebürstet ist, welche die reizvolle, für einen Noir vorzüglich taugliche Grundidee immer wieder aufkommen lassen. Gleichwohl das sollte einzig Wahrscheinlichkeitskrämer interessieren, schließlich füllt diese Idee die knapp bemessene Laufzeit mit genügend hochspannenden Momenten, den Rest besorgt John Altons überaus chice Kameraarbeit. (7)
Mein Freund Harvey [Harvey] (1950)
Ein Plädoyer gegen die triste Wirklichkeit und das Soll-Diktat des grau-drögen Establishments, beschwingt und herzlich erzählt, vollends belebt durch James Stewarts "Harvey-Schauspiel", bis heute das Vorzeigebeispiel der ungewöhnlichen schauspielerischen Interaktion mit einem unsichtbaren Charakter. (7)
Beowulf (1999)
Graham Baker hat richtig erkannt, dass die Adaption klassischen Materials wie der "Beowulf"-Sage von Zeit zu Zeit (zwecks Zugänglichkeit) einer Frischzellenkur bedarf und, zugegeben: die Idee, die Geschichte in ein postapokalyptisches Setting zu versetzten, allgemein das Production Design, sowie die Re-Interpretation Beowulfs als Gadget-bewehrter Martial-Arts-Halbblut-Dämonenjäger (inklusive der Besetzung Christopher Lamberts mit fescher Gerald-Haarfarbe) funktionieren wider Erwarten ganz gut, sehen sogar ganz brauchbar aus, der Techno-Soundtrack ist bereits Geschmackssache. Ferner steigt der Streifen flott ein, kann über die gesamte Länge die Spannung jedoch nur so gerade aufrecht erhalten, hätte eines versierteren Action-Regisseurs und -Choreografen bedurft, wirkt schlussendlich wie der Pilot zu einer trashigen 90er-Fantasy-Action-Serie. (Trotz Rhona Mitras Ausschnitt: B-Movie-Skala: 5,5)
God is God - Juno Reactor from Juno Reactor on Vimeo.
Inbred (2011)
Ungewohnter Schauplatzwechsel: statt in der amerikanischen Pampa finden unsere Protagonisten die titelgebenden "Inbreds" diesmal in good ol' Britain - was in einem zünftigen, gut getricksten Ekel-Schlachtfest endet, außer zynischem "Humor" trotzdem nichts zu bieten weiß. (3)
Mike Mendez' Killers [Killers] (1996)
Billigst runtergekurbelter Amateur-Trash (Betonung liegt auf Amateur), der neben seiner nicht existenten Story, den endlosen, selbstgefälligen Monologen, der miesen Inszenierung den größten Fehler begeht: er langweilt grässlich, kommt sich dabei doch vor wie eine coole Horror-Taratinoneske mit satirischem Potenzial. Ne, ne, das war nichts. (1)
Shadow - In der Gewalt des Bösen [Shadow] (2009)
Ordentlicher Horror, der immer mal wieder die Richtung wechselt und so zumindest nicht anödend vorhersehbar ausfällt, einen passablen (wenn auch konfusen) Endtwist parat hält, alles zweckdienlich mit einer politischen Haltung nektiert. (6)
Haus der 1000 Leichen [House of 1000 Corpses] (2003)
Hab ich den bei der ersten (weit, weit zurückliegenden) Sichtung gehasst, fand ihn grauenhaft, widerlich... vielleicht lag es an meinem zarten Kindesalter und der damit verbundenen Unwissenheit. Zeit gibt zum Glück bekanntlich Rat, somit half mir die über die Jahre gewonnene Bekannschaft mit dem Horrorfilm den diesem Film angedachten Zugang zu bescheren (was ja bloß beinahe 14 Jahre in Anspruch genommen hat...). Jedenfalls gefiel mir Rob Zombies Hommage an den Terrorfilm der 70er (und darüber hinaus) bedeutend besser, konnte ich die Anspielungen besser verarbeiten und zusammen mit seinem vielgestaltigen, visuell ausreizenden, exaltierten Stil entsprechend würdigen. (7,5)
Hinter dem Horizont - Das Ende ist nur der Anfang [What Dreams May Come] (1998)
Maximal verkitschtes Kitschfest, geradezu unterträglich klebrig-süßlich und religiös verklärt, vergraben unter einem Übelkeit erregenden Berg an Zuckerguss, der jeden Anflug von ernst zu nehmender Auseinandersetzung mit dem Thema unter sich erdrückt, einschließlich der im Grunde fantasievollen und teils atemberaubend getricksten Darstellung des Jenseits. (3)
The Champ [Resurrecting the Champ] (2007)
Daumen hoch für Samuel L. Jackson und Josh Hartnett, jeder der einen heroischen Boxerfilm erwartet hat, wird hingegen enttäuscht sein: Rod Luries Drama nach einer wahren Begebenheit dreht sich in Wahrheit um das Schicksal seiner beiden Figuren, Vaterkomplexe und seichte Kritik am (Sport)Journalismus, bleibt einerseits wohltuend am Boden der Tatsachen, versteigt sich nicht in eine gekünstelt pathetische Darstellung, kratzt andererseits in jedem Bereich höchstens an der Oberfläche. In erster Linie brauchbar wegen den Darstellern. (6)
Man of Steel (2013)
So allmählich werde ich (in Grenzen) zum DCU-Apologeten, insbesondere angesichts jedes weiteren konzerngerechten, kunstfeindlichen Auswurfs des MCU. Die Zweitsichtung von "Man of Steel" etwa sagte mir beachtlich mehr zu, obgleich seine Schwächen weiterhin bestehen bleiben. Trotzdem gefallen mir Zack Snyders und Christopher Nolans Ansätze zu einer modernisierten Version Supermans und ihre Art, diese Geschichte mit den Mitteln ihres Kinos (auf der Suche nach einem alternativen, frischen Erzählmodus und -rythmus) neu zu erzählen von Mal zu Mal besser. Denn während Marvel nichts mehr kann außer Marketingtaugliche Werbespots als Filme unverhältnismäßig erfolgreich zu verkaufen, bleiben die DC-Verfilmungen allerwenigstens diskutierwürdig. Und gibt es noch einen Funken Gerechtigkeit in der Welt, bleibt dieser Ansatz länger in Erinnerung, als das erzählerische Vakuum anderer Superheldenverwurstungen. (7)
Sunshine Reggae auf Ibiza (1983)
Oh weh, oh weh. Eine weitere Ausgabe deutscher Bodensatzkomödie. Womit ich keine Fans vor den Kopf stoßen möchten (ich habe schließlich meine eigenen Blödelkomödien und geliebten Trashfilme), allerdings kann man das jenseits nostalgischer Doofheitsverklärung nicht ernsthaft in irgendeiner Form zufriedenstellend finden. Das Ganze ist nicht bloß peinlich doof und schmerzhaft unlustig, es ist genauso peinlich doof und schmerzhaft unlustig umgesetzt. Wenn das komödiantische Highlight ein sich quer über Ibiza vergewaltigender Karl Dall ist, bleibt einem einzig und allein das mit einem Facepalm zu quittieren und zu flüchten. Tragischerweise hat sich der Mainstreamgeschmack des deutschen Publikums scheinbar bis heute keinen Milimeter weiterentwickelt. (1,5)
Baby Driver (2017)
Gemessen an Edgar Wright bisherigem Schaffen seine im Vergleich ernsteste, erwachsenste Arbeit, wenn auch alles andere als humorbefreit, inszenatorisch beinahe bis zur letzten Konsequenz rythmisch arrangiert um seinen Soundtrack, um das Wechselspiel zwischen Bild und Ton. In den Händen von Wright ein cineastisches Fest, das zudem eine gute, abwechslungsreiche, herrlich gespielte (insbesondere Jon Hamm und Jamie Foxx) Gangsterstory erzählt, die bei zunehmender Laufzeit an Drastik merklich zunimmt. Etwas schade finde ich, dass die Autoverfolgungsjagden einen kleineren Teil einnehmen als erwartet, dafür sind sie wunderbar und ohne CGI-Schnickschnack durchgeführt. Übrigens: an alle, die kritisieren, die Songauswahl würde zu beliebig ausfallen: es ging hier nie um fröhliches Popkulturzitierraten, um diesen oder jenen Song nach bekannten, wiederkehrenden Mustern einzuordnen zu können.Wichtig ist, wie Wright die Lieder mit der Handlung und der Mise-en-scene nektiert, praktisch wie Bild und Ton miteinander tanzen. Und das funktioniert ganz ausgezeichnet. (7,5)
Passagier 57 [Passenger 57] (1992)
Straighter Actionthriller aus der Hochzeit Wesley Snipes, auf das Duell zwischen ihm und Bruce Payne konzentriert, sogar mit etwas Raum für Snipes Martial Arts-Können. (6,5)
Lawrence von Arabien [Lawrence of Arabia] (1962)
Unfassbares Meisterwerk von monumentalem Ausmaß, der Kampf des Menschen gegen die Natur, seine eigene, wie die der natürlichen Umgebung der Wüste, in überwältigenden Bildern festgehalten, grandios geschauspielert und insgesamt zu einem der größten Genüsse, die das epochale Kino je hervorgebracht hat, gereift. Meisterhaft! (10)
Drop Zone (1994)
Wie, Wesley Snipes schon wieder im Flugzeug? Jepp, im Grunde genommen könnte er hier ein und denselben Charakter wie in "Passagier 57" (s.o.) spielen, keiner würde den Unterschied merken. Inhaltlich geht das Geschose in Richtung eines "Gefährliche Brandung"-Epigonen (wenn Gary Busey die Seiten gewechselt hätte), begrenzt aufs Fallschirmspringen. Davon gibt es hier mehr als genug, was dem Actiongehalt der Geschichte nicht immer zu Gute kommt. Insgesamt der so gesehen familienfreundlichere Gegenpart zu "Passagier 57". Ich mag beide. Bonus für Busey. (6,5)
Macho Man (1985)
Und nochmal oh weh. Mag sein, dass das für Nürnberger ein Kultfilm ist und gemessen an den schrottigen deutschen Komödien... ist das immer noch ein lächerlich schlechter Versuch eines deutschen Kamfsportfilms, spannungs-, story- und actionarm, belustigend miserabel geschauspielert (das gesamte Werk musste nachträglich übersynchronisiert werden...) geradezu grotesk unfreiwillig komisch (die Sexszenen mussten laut Wiki aus dem Film entfernt werden... ausgerechnet dafür hat sich René Heller geschämt?), aber... irgendwo unterhaltsam ja. (Trash-Skala: 5)
Der Affe im Menschen [Monkey Shines] (1988)
Die ursprüngliche Idee sollte sein, George A. Romeros Lebenswerk anlässlich seines Todes (R.I.P.) chronologisch zu sichten, bisher bin ich damit nicht weit gekommen (bis auf "Night of the Living Dead"), hänge derzeit an "There's Always Vanilla" fest. Aber, aber, ein niemals realisierter Ausflug nach Gibraltar führte zu der fixen Idee, sich als Ersatz für das versäumte Erlebnis, sich von den dort ansässigen Berberaffen beklauen zu lassen, an "Monkey Shines" zu wagen: ein außerordentlich gelungener Tier-Psychothriller, der sich mehr nach den 70ern als den 80ern anfühlt (daher das Scheitern an der Kinokasse?), schleichend, charakterorientiert im Aufbau, mit beeindruckender Tierdressour, spannend bis zu letzt. Nur muss ich offen gestehen: Team Ella! So oder so empfand ich es als vertane Chance, die aus der Verbindung zwischen Affe und Mensch resultieren Aggression und Wildheit nicht stärker auf die Urinstinkte und angeborene Gewaltbereitschaft des Menschen zurückzuführen - woraus sich ferner bertrachtet zudem ein pfiffiger Schlussgag hätte ergeben können. Nichtsdestoweniger: eindrucksvoll! (7)
The Mismatched Couple [情逢敵手 Ching fung dik sau (Mismatched Couples)] (1985)
Wem es nach einer geballten Ladung 80er-Jahre HK-Klamauks dürstet, ist hier genau an der richtigen Adresse: ein blutjunger Donnie Yen blödelt, kämpft und (ganz besonders und etliche Male) tanzt (!) sich voller Elan durch diese Liebeskomödie, randvoll anregender, zum Himmel schreiend heiterer und spaßhafter Momente. Unbeschreiblich! Sagenhaft! Einfach toll! (8)
18 - 5,8 (105,0)
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Donnerstag, März 10, 2016
Happy Chuck Norris-Day!
Chuck Norris is the only person to really have "Birthdays". The rest of us have "Thank you Chuck for allowing me to live another year- days".
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Mittwoch, März 11, 2015
Oh, oh... To Never Forget Again!
Ich bin des Todes! Ich bin verloren! Gestern feierte Chuck Norris seinen 75. Geburtstag! Und ich habe ihn in keiner Silbe in meinem Blog erwähnt! Oh weh, oh weh. Der nächste Roundhousekick wartet garantiert hinter jeder Ecke... und ich meine JEDE Ecke... selbst die runden...
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Dienstag, Dezember 24, 2013
Frohe Weihnachten!
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Samstag, August 11, 2012
Chuck Norris The Movie
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Mittwoch, Mai 09, 2012
The not so expendable second Trailer
Den ersten richtigen Trailer zu "The Expendables 2" kann ich meiner spärlichen Leserschaft natürlich nicht vorenthalten - selbst wenn die meisten ihn inzwischen gesehen haben dürften - aber verdammt nochmal: CHUCK NORRIS!
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Samstag, August 13, 2011
Chuck Norris & Steven Seagal
Noch nie war ein größeres Ausmaß von Tod und Verderben auf dem Fernsehbildschirm zu sehen - und noch nie gab so viel Männlichkeit und Epicness auf einem Punkt konzentriert, wie in diesen Commercials mit Chuck Norris UND Steven Seagal...
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Montag, März 28, 2011
The Big Versus
VS.
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Mittwoch, Januar 12, 2011
Was soll ich sagen...
Seit Weihnachten war es bei mir erst mal wieder still. Mir fehlte einfach zum einen die Motivation oder die Ideen zum Bloggen, zum anderen hat mich die Arbeit ein wenig davon abgehalten. Doch ich werde in Zukunft wieder versuchen, ein wenig zu posten. Ein bissl. Hin und wieder.
Am 1.1. war ja sogar eine Review-Liste kurzzeitig online, jedoch habe ich sie wieder rausgenommen, aus Gründen der Vollständigkeit und Überarbeitung. Sie kehrt die Tage bestimmt zurück, inklusive kleinen Rückblick auf die Listen des Jahres 2010.
Was ich jetzt noch gerne sagen möchte:
FROHES NEUES JAHR! Diesmal ohne Chuck Norris, der hat sein eigenes Feuerwerk abgefeuert...
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Okami Itto
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Freitag, Dezember 24, 2010
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Samstag, Dezember 18, 2010
The Chuck nukes Blogger
Blogs sterben, User verschwinden spurlos. Doch das ist erst der Anfang. Denn demnächst werden alle Blogs sterben! Der Grund ist einfach, doch elementar: niemand hat die Ernennung CHUCK NORRIS zum Texas Ranger gewürdigt!
Deshalb prophezeie ich, demnächst werdet ihr und alle eure Blogs mysteriösen Roundhousekicks zum Opfer fallen! Es hat schon begonnen: mys bleibt verschwunden und Jens wurde zeitweillig ausgeknockt. Gerüchte gehen um, die von Barstoppeln am Tatort flüstern - die Mordwaffe? Wer weiß...
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Freitag, Dezember 10, 2010
Er IST der Texas Ranger!
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Dienstag, Juli 20, 2010
Zombies vs. Chuck Norris
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Freitag, November 13, 2009
Da wünsch ich mir ein iPhone...
Und dieses iPhone schenke ich mir zu (imaginär versteht sich) zum hundersten Post in meinem Blog! Und das erste, was ich damit machen würde, wäre dies:
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Mittwoch, Februar 04, 2009
Coverismus - Part One
Ich habe vor, mal hin und wieder ein paar mehr oder minder bemerkenswerte DVD-Cover zu posten. Das soll mit dem heutigen Post beginnen.
Das mag jetzt etwas geklaut erscheinen. Aber da ich eh kaum gelesen werde und dementsprechend gering die Aufmerksamkeit ausfallen dürfte, kann das wohl nicht als schwerer Ideen-Diebstahl gewertet werden. Zumal ich mich auf DVD-Cover (oder demnächst vielleicht auch Blu-Ray-Cover) beschränke.
Und somit beginnt es:
Wie kaum zu übersehen gehört dieses Cover zu der MGM-DVD von „Delta Force“. Mit Chuck Norris. Und das dürften dann wohl schon einiges über den Film aussagen. Ergänzend dazu ließe sich noch erwähnen, dass der Film aus der inzwischen untergegangenen Cannon-Filmschmiede stammt. Und das dürfte dann wohl alles über den Film sagen.
“USA, Hurra!“, böse Terroristen aus Nah-Ost, kernige Kerle mit dicken Ofenröhren *kalauer*. Chuck Norris und Lee Marvin. Wenn man auf billige und inhaltlich, wie ideologisch fragwürdige Action steht, dann kann man an dem Film sogar durch aus seinen Spaß haben ("300" ist schließlich auch nichts anderes - nur statt Amis mit Spartanern, statt dicken Wummen mit Schwertern und Speeren und statt B-Budget ein erhebliches A-Budget). Wer es lieber politisch korrekt mag… da sollte man sich dann doch lieber N24 zu Gemüte führen.
In dem Sinne:
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