Mittwoch, Juni 13, 2018

Remakes... oh, the Horror!

Ach ja, das altbekannte Kreuz mit den Remakes. Qualitativ erweist sich das eine übler als das nächste, gelungene Unternehmungen bilden die Seltenheit, derweil die meisten Vertreter pauschal sowieso zum Erzeugnis eines von Innovation befreiten Hollywood oder zur per se verabscheuenswürdigen, kunstfeindlichen Kopfgeburt ausbeuterischer, einzig und allein dem Profit verpflichteter Produzenten und Anti-Cineasten erklärt und stante pede en bloc abgelehnt werden - und wehe jemandem, der es wagt, sich gar an den sogenannten Klassikern oder von treuen Fans katzbucklerisch hofierten Kultobjekten zu vergreifen, dieser jemand bewegt sich oft ganz schnell, ganz unverhofft auf sehr, sehr, dünnem Eis.

Nein, natürlich ist mir bewusst, dass Neuverfilmungen keine Erfindung des angeblich ach so einfallslosen kontemporären Kinos sind. Seit den frühesten Tagen, da das Kino laufen, springen und tanzen lernte, versuchen sich Regisseure, Produzenten, Darsteller an ihrer ureigenen Interpretation bereits vorhandenen Materials - aus den unterschiedlichsten Gründen heraus motiviert und nicht allein des lieben Geldes wegen, bisweilen erfolgreich, manchmal schon deswegen lohnenswert, weil sie einen veränderten Blickwinkel, eine erfrischende Version von bereits Erlebten bieten, ab und an Fehltritte richtigstellen, des Öfteren... nicht einmal das. Für Remakes von Horror-Klassikern gilt all das nicht minder: manche sind mies, andere mieser und einige sind... ok. Womit wir zu Pudels Kern gekommen wären: das Remake zu "Suspiria" und das (revisionistische) Sequel zu "Halloween".

Die jeweiligen Originale zählen jeweils zu den am meisten verehrten Vertretern ihrer respektiven Subgenres, Dario Argentos Giallo-Klassiker einerseits, John Carpenters Slasher-Urgestein andererseits, letzterer inklusiver zahlloser Sequels, Nachahmer und Re-Imaginationen. Gemessen an der ihnen entgegengebrachten Verehrung und dem Stellungswert, den beide einnehmen und für sich genießen, kann man sagen, dass sich die Verantwortlichen hier nicht gerade an Leichtgewichte des Horrorkinos wagen und es Mühe, Fleiß und Sorgfalt kosten dürfte, sowohl den Fans nicht zu sehr auf den Gefühlen herumtrampeln (selbst wenn das manchmal unumgänglich, sogar wünschenswert ist... und in jedem Fall dem schlicht fantasie- und geistlosen Fan-Service der aktuellen Marvel- und Star Wars-Produktionen vorzuziehen ist), sich nicht zu extrem von den eigenen ästhetischen Wurzeln und Prinzipien zu entfernen (oder wenn doch, wenigstens entschlossen), als auch Neulinge für sich einzunehmen. Eine prekäre Gratwanderung also, die einiges an fachmännischen Können und künstlerischer Ambition bedarf, um nicht im Sumpf vergessenswerter, löblicher, aber insgesamt gescheiterter Experimente, sowie peinlicher Versuche, aus Trends und Vorlieben schnödes Kapital zu schlagen, zu versinken.

An "Halloween" jedenfalls wagen sich die derzeit außerordentlich erfolgreiche Horrorfilm-Schmiede Blumhouse ("Insidious", "The Purge", "Get Out"), Miramax und Regisseur David Gordon Green ("Pineapple Express", "Joe", "Stronger"), immerhin in enger Zusammenarbeit mit John Carpenter höchstselbst, der unter anderem wie im Original die Musik beisteuert. Inhaltlich ignoriert man großzügig alle Sequels (was ein klein wenig unangenehm an Disneys Umgang mit dem EU erinnert, andererseits sind die Fortsetzungen von eher... wechselhaftem Wert) und setzt 40 Jahre nach den Ereignissen des Films von 1978 ein: Jamie Lee Curtis ("The Fog", "A Fish Called Wanda", "Blue Steel") kehrt zurück in die Rolle des Final Girls Laurie Strode, die sich nach den traumatischen Erlebnissen jener Nacht verbissen für das letzte Gefecht gegen Michael Meyers (ebenfalls aus dem Original: Nick Castle ("Dark Star", "Escape from New York", "The Boy Who Could Fly")) vorbereitet und wappnet. Mit von der Partie: Judie Greer ("Arrested Development", "Archer", "Jurassic World") und Andi Matichak ("666 Park Avenue", "Orange Is the New Black", "Blue Bloods") als Karen und Allyson Strode, außerdem Will Patton ("The Postman", "Armageddon", "Falling Skies") und Virginia Gardner ("Project Almanac", "Marvel's Runaways", "Little Bitches"). Das Drehbuch stammt übrigens von Jeff Fradley ("Vice Principals"), Danny McBride ("Eastbound & Down", "Your Highness", "The Legacy of a Whitetail Deer Hunter") und David Gordon Green selbst.

Das Remake von "Suspiria" dreht derweil der von der Kritik gefeierte italienische Regisseur Luca Guadagnino ("I Am Love", "A Bigger Splash", "Call Me by Your Name"), der schon des Öfteren Tilda Swinton ("Michael Clayton", "Snowpiercer", "Doctor Strange") in seinen Filmen besetzte und sie auch hier als Madame Blanc einsetzt (witziges Trivia am Rande: vor Guadagnino arbeitete David Gordon Green (siehe oben) an einem "Suspiria"-Remake mit Isabelle Huppert und Isabelle Fuhrmann). Die Rolle der Susie Bannion, dem Mädchen, dass in der (warum auch immer von Freiburg nach Berlin verlegten) Ballett-Schule Madame Blancs aufgenommen wird und dort grauenhaftes erlebt, übernimmt hingegen "Fifty Shades of Boring"-Überlebende Dakota Johnson ("The Social Network", "21 Jump Street", "Black Mass"), ein sehr gelungenes Casting, wie ich finde. Ferner treten auf: Mia Goth ("Nymphomaniac", "The Survivalist", "A Cure for Wellness"), Psychoanalyst Lutz Ebersdorf, Chloë Grace Moretz ("Kick-Ass", "Carrie", "The Equalizer") und Original-"Suzy Bannion" Jessica Harper ("Stardust Memories", "Shock Treatment", "Minority Report"). Das Screenplay stammt von David Kajganich ("The Invasion", "True Story", "The Terror", übrigens Co-Writer der Neuverfilmung von "Pet Sematary"), für die Kamera zeichnet Sayombhu Mukdeeprom ("Syndromes and a Century", "Uncle Boonmee Who Can Recall His Past Lives", "Arabian Nights"), der für "Call Me by Your Name" ebenfalls bereits mit Guadagnino zusammenarbeitete, verantwortlich. Und wer an Argentos "Suspiria" denkt, denkt unweigerlich an die berüchtigte Musik von Goblin, daher sei noch erwähnt, dass Radiohead-Lead Singer Thom Yorke diesen Job für das Remake übernimmt.

Ich würde behaupten, für beide Unternehmungen stehen die Zeichen nicht schlecht. Obzwar ich vom Blumhouse "Halloween" keine Innovationen erwarte, hoffe ich, trotz der Re-Shoot-Gerüchte, allerwenigstens auf brauchbares Genre-Kino, während ich auf Guadagninos Neuverfilmung glattweg gespannt bin. Mal sehen!

Mittwoch, Juni 06, 2018

Zitate 25

"Zensoren tun, was sonst nur Psychotiker tun: Sie verwechseln Realität und Illusion."
David Cronenbergs Kommentar zur Zensurdebatte über die Gewalt in seinen Filmen.

Montag, Juni 04, 2018

Best... Fight... EVAH!!11!!eins!!!111elf!!

Unfassbar! Unglaublich! Meisterlich!

Freitag, Juni 01, 2018

Kurzreviews Mai/II/2018

Hiermit präsentiere ich wiederum die 12 Filme und 4 Serienstaffeln/-specials (ausgeschlossen Filme, die ich mich nicht im Stande sehe zu bewerten, weil ich sie z.B. nur zum Einschlafen gesehen habe und noch nicht beendete Serienstaffeln), die ich im Monat Mai seit der letzten Liste gesehen habe:


Serien-Staffeln
Hercules im Labyrinth des Minotaurus [Hercules in the Maze of the Minotaur] (1994) - (5,5-6,5)
Star Trek: Deep Space Nine (Season 1) (1993) - (7-10)
Arrow (Season 1) (2012-2013) - (6-7)
Rick and Morty (Season 2) (2015) (6-8,5)

Filme
Parasiten-Mörder [Shivers] (1975)
Ein noch astreiner Exploitation-Horror, ekelerregend und beängstigend, doch schon hier touchiert David Cronenberg wesensgemäß in seinem Œuvre vorherrschende Themenkomplexe. Abgesehen davon eine an diese angepasste, kreative Variation des Zombiefilms (unverkennbar beeinflusst von George A. Romero) oder mehr noch der Infizierten-Zombies, wobei die apokalyptischen Implikationen Hand in Hand gehen mit einem unterschwelligen Gefühl der ekstatischen Befreiung - ganz gemäß dem Prinzip des creative cancer. Trotz einiger inszenatorischer Grobheiten ein bereits mehr als beachtliches Spielfilmdebüt. (7)

Leprechaun 6 - Back 2 tha Hood [Leprechaun: Back 2 tha Hood] (2003)
Mindestens genauso großer Stuss wie der Vorgänger, vielleicht minimal temporeicher. Warwick Davis macht's. (B-Movie-Skala: 5)

Uzumaki [うずまき Uzumaki (Spiral)] (2000)
Higuchinsky überträgt die grotesken Bilderwelten aus Itō Junjis Horror-Manga vergleichsweise adäquat, verlässt sich auf eine hypnotische, beunruhigende Atmosphäre, einlullende Sequenzen, sowie bewusst überspitzte und karikaturhafte Darstellungen, verzichtet ferner auf rettende Erklärungen oder erlösende Logik, was die alptraumhaften Vorkommnisse als noch ungewisser und verunsichernder ausstellt. Manche mögen das mit "schräg" umschreiben oder gar abtun, in Wahrheit scheinen selbst skurillste Einfälle mit Bedacht und gewiss nicht ohne Effekt eingesetzt. (7,5)
Alles steht Kopf [Inside Out] (2015)
Eine mitunter staunenswert kreative Idee, die einen fantastischen Animationsfilm hergibt, darüber hinaus einen achtsamen Versuch darstellt, Gefühlswelten, abstraktes Denken, Bewusstsein und Unterbewusstsein kindgerecht zu illustrieren und zu vermitteln. Das ist optisch auf einem bei Pixar üblichem hohem Niveau, bunt, ideenreich, originell. Gleichwohl konnte er mich nicht hundertprozentig für sich einnehmen, kommt langsam in Fahrt, schleicht sich zunächst durch zuckerigen Kitsch, bleibt später trotz der Krisenzeit zu flauschig und abenteuerlastig, Joy nervt mit ihrer totquatschenden Art den gesamten Film hindurch, soll trotzdem Sympathie- und Identifikationsfigur sein und dafür, dass in die Tiefen einer kindlichen Persönlichkeit eingetaucht werden soll, bleiben die meisten Figuren arg holzschnittartig. Damit möchte ich "Inside Out" nicht kleinreden oder seine Wirksamkeit in Frage stellen, nichtsdestoweniger beschleicht mich das Gefühl, dass diese Idee bei Disney und Pixar nicht unbedingt am besten aufgehoben war, dass ein mutigerer, experimentierfreudigerer Regisseur vielleicht tiefer, intensiver in die Materie einzudringen im Stande gewesen wäre, wirklich da hin zu gehen, wo es unangenehm, sogar schmerzhaft, dafür ausdrucksstärker, weniger auf Unterhaltung gemünzt hätte werden können. Hochgradige Ambition, die hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt. Ich schwanke. (7,5)

Blutige Seide [6 donne per l'assassino] (1964)
Ein Klassiker und optischer Leckerbissen von Mario Bava, das Set Design, die Ausleuchtung und die verspielte, behände Kameraarbeit sind schlicht atemberaubend, nebenbei legte er mit "6 donne per l'assassino" den Keim für den Giallo. Großartig! (8)

Ralph reichts [Wreck-It Ralph] (2012)
Ein bisserl der bessere "Ready Player One", begibt sich gleichfalls auf das "Game Grid" und erzählt vom üblichen Außenseiter, der sich seiner von der Gesellschaft vorgeschriebenen Rolle und Funktion nicht widerstandlos fügen möchte, sich folglich aufmacht, den Wert seines individuellen Charakters unter Beweis zu stellen. Dabei findet er natürlich Freunde und stößt auf Feinde, stellt letzten Endes fest, dass er nicht alleine leidet. Erzählt seine altbekannte Geschichte beherzt, mit unaufdringlichen Anspielungen und kann durch seine liebenswerten Figuren überzeugen. (7)

Vier Fäuste gegen Rio [Non c'è due senza quattro] (1984)
War das ein Dauerbrenner seinerzeit auf Kabel 1. Gehört in meinem Bekanntenkreis zu den bekanntesten Filmen des Duos Bud Spencer/Terence Hill. Mit dem uralten, handelsüblichen Rezept der Verwechslungskomödie konnte man hier indes gar nicht schiefliegen, der Kontrast zwischen den beiden Paaren legt die Film-Personae von Spencer und Hill offenkundig wie selten zuvor und gibt ihnen ausladend viel Raum, diese auszuspielen, selbstredend inklusive zünftiger Schlägereien und herrlichen Rainer Brandt-Sprüchen. Köstlich! (7)

Kickboxer from Hell [靈魔大決鬥 Ling mo da jue dou (Zodiac America 3: Kickboxer from Hell)] (1990)
Ach ja, der gute Godfrey Ho. Ein weiteres Copy-Paste-Patchwork-Meistwerk aus den Wirren seines Schaffens. Die nachgedrehten, mit dem eingekauften Gespinst (ein unerhört öder, unfreiwillig komischer HK-Spuk-Horror mit Nora Miao namens "The Obsessed") auf Teufel komm raus (ha ha) unvereinbaren Ninja-Sequenzen sind wie immer ein Brüller: da prügeln sich (ein mal mehr) fähige Kampfsportler, die hundsmiserable Schauspieler abgeben, mit Kriegsbemalung, in Kartoffelsäcke und Schlimmeres gezwängt durch zugegeben ordentlichen Choreografien. Soweit so bekannt. Was den Vogel abschießt, ist, dass, in einem erbärmlichen Versuch, eine Verbindung zum dazwischengeschnibbelten okkulten Ursprungsmaterial herzustellen, angebliche Kung-Fu-Satanisten (wie, keine Ninjas??? Betrug!) die Übeltäter darstellen - mit Luzifer höchstselbst als Strippenzieher! Sagenhaft doof, allein das Make-Up des Beelzebubs, und wären die Anteile des flauen "The Obsessed" nicht so groß, wäre das an trashiger Unterhaltsamkeit kaum zu überbieten. (Trash-Skala: 7)
Space Platoon [Leprechaun 4: In Space] (1996)
Eine Zeitlang war es scheinbar für Horror-Ikonen (siehe: Pinhead, Jason) unvermeidlich, einen Ausflug ins All unternehmen zu müssen, sodass sie ihrem todbringenden Handwerk kosmische Ausmaßen verleihen konnten, nur um letztlich zu abgegriffenen Genre-Mechanismen und -Paradigmen zurückzukehren. So geschehen mit dem ungruseligsten Vertreter seiner Zunft: dem garstigen Mörderzwerg Leprechaun. Auch er durfte sich durch schäbige Raumschiff-Sets und grottige Schauspieler schnetzeln, das immerhin zugegeben kreativ. Warwick Davis macht daraus wie immer einen größtmöglichen Spaß und selbst dem irischen Mini-Raffzahn bietet der Schauplatzwechsel erfrischende Abwechslung, sogar Raum für eine wunderbare Prise unberechenbaren Wahnsinns. Dass er in der Folge im Ghetto landen sollte, konnte ja niemand ahnen... (Trash-Skala: 6)

Die Besucher [Les visiteurs (The Visitors)] (1993)

Chushingura: The Truth [忠魂義烈 実録忠臣蔵 Chūkon giretsu: Jitsuroku Chūshingura] (1928)
Live gesehen mit Erzähler und musikalischer Untermalung (tolles Erlebnis!). Die klassische Geschichte der 47 Samurai umgesetzt als emotionaler Kostümschinken, prächtig ausgestattet, gravitätisch gespielt, auf beachtlichem technischen Niveau. Neben den vielen klar kadrierten, theaterhaften Totalen gefallen zudem die hie und da angewandten Tricks. Letztlich dreht sich natürlich alles um Ehre, Lehnsherrentreue (bis in den Tod) und Samurai-Stolz im Angesicht vorrückender Ungerechtigkeiten in und Verkommenheit der Samurai-Kaste, da es sich jedoch um eine der bedeutendsten, einflussreichsten Erzählungen der japanischen Kultur geht, ein nicht zu unterschätzendes Kunstwerk. (8)

Codename U.N.C.L.E. [The Man from U.N.C.L.E.] (2015)
In Unkenntnis der Serie. Die attraktiven Erscheinungsformen von Henry Cavill, Arnie Hammer und Alicia Vikander, die Schaukasten-artige Zurschaustellung adretter 60er-Mode und Karosserien, sowie die gewohnten Guy Ritchie-Manierismen ergeben hübsch anzuschauenden, oberflächlichen Agenten-Eye Candy, von dem nicht allzu viel hängen bleibt, obwohl die Hauptdarsteller einen guten Job machen und untereinander harmonieren. Hübsche Menschen, geleckte Bilder - ein reiner Zeitvertreib. (6,5)



















12 - 6,6 (79,5)

Donnerstag, Mai 31, 2018

Nachschlag No. 35: The Expanse Expanded

Keine Überraschung: "The Expanse" wird weitergeführt. Amazon ist eingesprungen, nachdem SyFy das Aus für die Serie nach Staffel 3 erklärt hat. Trotz sinkender Zuschauerzahlen verfügt die Science-Fiction-Serie zweifelsfrei über eine äußerst treue Fan-Basis, die sogar eine Petition begann, um die Serie zu "retten". Ich behaupte einfach mal, dass das übertrieben Mühe war, nichtsdestoweniger freut es mich natürlich für besagte Anhänger des Formats.

Amos approves (The Expanse)

"The Expanse" soll jedenfalls in den sich ausweitenden Katalog "Game of Thrones"-artiger Amazon-Serien aufgenommen werden, mit dem Amazon derzeit versucht, sein Streaming-Spektrum zu erweitern. Und in "The Expanse" meint man offenkundig ein Space-GoT gefunden zu haben. Na ja.