Nein, ich bin derzeit nicht zu faul die Reviewlisten weiterzuführen (oder, naja, ein bisschen schon), es liegt viel mehr daran, dass ich derzeit schlicht und ergreifend die Zeit fehlt für meinen Blog schreiberisch tätig zu werden. Mit etwas Glück und ausreichend Anti-Schweinehund-Medikamentation intus schaffe ich es vielleicht Ende Mai zumindest eine der ausstehenden Liste fertigzustellen.
Aber das liegt mir gerade gar nicht auf dem Herzen. Denn, oh weh, oh weh: aus und vorbei ist's mit "Game of Thrones". Die achte und letzte Staffel hat der Serie ein Ende beschert und damit eine der erfolgreichsten, größten, berüchtigsten Serien der letzen Jahre abgeschlossen (etwaige Spin-offs außen vor gelassen). Da wird man beinahe wehmütig, darauf muss man sich geistig erst mal einstellen. Und entgegen der *hust* "verhaltenen" "Fan"-Reaktionen, fand ich die achte Staffel durchaus gelungen und empfinde sie als zufriedenstellenden, halbwegs runden Abschluss des Ringens um den eisernen Thron. Ohne Frage haben der Serie die verkürzten Staffeln und George R. R. Martins fauler Arsch nicht gutgetan und das perfekte Ende haben wir nicht zu sehen bekommen. Dennoch kann ich mit dem, was wir bekommen haben, ganz gut leben. Und die Reaktionen der Fans kann man einfach nur noch absurd und lachhaft nennen, insbesondere solche, die die bizzarsten Dinge heranziehen, die ihnen nicht gepasst haben und welche sie hernach als "Logiklöcher" meinen verbreiten zu müssen.
Wie dem auch sei. Zum Abschied an diese großartige Serie mit all ihren Höhen und Tiefen bitte ich darum, dass sich alle erheben und dieser wundervollen Hymne der Serie lauschen.
*schnief*
Dienstag, Mai 21, 2019
Game of Goats - Final Episode
Auf die Welt losgelassen von
Okami Itto
Der Wahnsinn begann um
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Montag, Juli 02, 2018
Kurzreviews Juni/2018
Hiermit präsentiere ich wiederum die 24 Filme und 5 Serienstaffeln/-specials (ausgeschlossen Filme, die ich mich nicht im Stande sehe zu bewerten, weil ich sie z.B. nur zum Einschlafen gesehen habe und noch nicht beendete Serienstaffeln), die ich im Monat Juni gesehen habe:
Serien-Staffeln
Rick and Morty (Season 3) (2017) - (6-7,5+)
Star Trek: Discovery (Season 1.2) (2018) - (6,5-7)
The Terror (Season 1) (2018) - (6,5-7, vllt. 7,5, bin da unentschlossen)
Star Trek: Deep Space Nine (Season 2) (1993-1994) - (9,5-10)
Babylon 5: Zeichen und Wunder [Babylon 5: Signs and Portents] (Season 1) (1994) - (8-9)
Filme
Event Horizon - Am Rande des Universums [Event Horizon] (1997)
Fleißig zusammengeklauter Sci-Fi-Horror von Paul W.S. Anderson, in dem an sich nicht viel passiert, dessen Set Design hingegen einfach toll anzuschauen ist und eine gewissen atmosphärischen Sog erzeugt, was ihn nach mehr aussehen lässt und wodurch er sich nach mehr anfühlt. Liebt man oder hasst man. (6,5)
Phase IV (1974)
Saul Bass psychedelischer Tierhorror, einer der besten seines Subgenres, ein einzigartiges Duell Mensch gegen Tier, eine Konfrontation mindestens auf Augenhöhe, wenn nicht gar einseitig zu Gunsten der Ameisen, ein Aufeinandertreffen voller Symbolik, philosophischer und soziologischer Implikationen, das in einem nachgerade utopischen Finale mündet (insbesondere im leider selten anzutreffenden Original-Ende). Und die Ameisen-Aufnahmen sind schlicht unfassbar. (9)
Die 47 Samurai [元禄 忠臣蔵 Genroku Chûshingura (The 47 Ronin)] (1941/42)
Manches, was ich zu "Chūkon giretsu: Jitsuroku Chūshingura" von mir gab, lässt sich dergleichen für Mizoguchi Kenjis Verfilmung der legendären Geschichte der 47 Samurai äußern. Allerdings wo Makino Shôzôs Film ganz und gar Spektakel war, ist Mizoguchis Version regelrecht in sich gekehrt, grüblerisch. Der propagandistische Ton, das hohe Heldenlied auf die höchste Untertanentreue der Lehnsmänner gegenüber der Führung, für die sie alles opfern, zu sterben bereit sind, konterkariert und exkaviert, sogar dominiert und vergällt er durch einen zutiefst bedauernden, gleichwohl nie explizit ausgesprochenen Kommentar auf das Schicksal dieser Männer und die Verfehlungen der Regierenden ihnen gegenüber.
Seine filmische Version der Geschichte zeichnet sich primär durch das aus, was er nicht zeigt: keine strahlenden Helden, die ihre Loyalität und ihr Pflichtgefühl stolz zur Schau tragen oder durch aufrüttelnde Taten eine Stimme verleihen, keine unfehlbaren Monumente Samurai'scher Tugend und Ehrerbietung, die er uns vor Augen führt. Oftmals sind es besonnene Menschen, die zwar von der Richtigkeit ihrer Handlungen und Entschlüsse fest überzeugt sind (bis zur letzten Konsequenz), die gleichwohl lange mit ihnen hadern, sie reflektieren, diskutieren, vielfach indirekt, nicht zuletzt die folgenschweren Konsequenzen nie aus den Augen verlieren.
Die beinahe vier Stunden Film, in denen es gerade mal zwei (!) Actionszenen gibt und selbst die sind kleinformatig (der Ansturm auf das Anwesen und die Stellung des Fürsten Kira etwa werden bloß indirekt mitgeteilt), sind demnach geprägt von Gesprächen, Dialogen, zumeist in einem zurückgezogenen, privaten Rahmen, wo die Dinge zwar nicht weniger feinfühlig und Etikette und Anstand geschuldet selten offen prononciert werden, nichtsdestoweniger in einem gänzlich anderen Ton zur Sprache kommen, gänzlich differenzierteren Konnotationen Raum geben. Gleichzeitig ist das, was Mizoguchi und Kameramann Sugiyama Kôhei den Zuschauer durch das Auge der Kamera sehen lassen, so weit vom pathetischen Samurai- und Chambara-Epos entfernt, wie nur denkbar möglich. Die wirklich wunder-, wunder-, wunderbare Schwarz-Weiß-Kameraarbeit ist zugleich das, was den Film über alle Maße auszeichnet: die ungemein langen Totalen, der ausschließliche Verzicht auf Close-ups von Gesichtern einzelner Akteure oder besonderen Details, die behutsamen Kameraschwenks, die präzise Mise-en-scene, die Raum und handelnden Personen in einen akribischen Kontext setzt, zeugen nicht allein von einer peniblen Ausdruckskraft, sondern laden darüber hinaus ein, sich in der wundervollen Fotografie zu verlieren, in ihrer Länge zu verweilen, das Gezeigte genau zu betrachten, regelrecht zu studieren, stets mit einer letztgültigen emotionalen Wallung in die nächste, nicht minder staunenswerte Kadrierung zu wechseln.
Vier Stunden Angehörige der Kriegerkaste mit ritueller Halbglatze beim Parlieren, Grübeln und Diskutieren von Geschehenem und Absichten, Konsequenzen und Taten zu betrachten ist beileibe keine frohgemute Unterhaltung, geschweige denn Kurzweil. Mizoguchis umsichtiger Inszenierung ist es hingegen zu danken, dass "Genroku Chûshingura" weitaus mehr zeigen und auszudrücken im Stande ist, als es ein simplifizierendes Schlachtengemälde, das an der Tugendhaftigkeit und treuherzigen Pflichterfüllung keine Zweifel gelassen hätte (und gar nicht hätte lassen können), je gewesen wäre. (9,5)
Gamblers in Okinawa [博徒外人部隊 Bakuto gaijin butai (Sympathy for the Underdog)] (1971)
Hält sich hartnäckig in den Listen der besten Yakuza-Filme und das kommt nicht von ungefähr: zum einen kommt "Sympathy for the Underdog" einem Präludium und Übergangswerk zu Fukasakus Kinjis jitsuroku-Stil gleich, zum anderen erzählt er seine bis hier romantisierende Yakuza-Geschichte vor der unverbrauchten Kulisse Okinawas, die einigen schillernden Momenten Raum gibt, etwa der Darstellung Überbleibsel der amerikanischen Besatzung. Doch schleichen sich schon hier bittere Untertöne in das abenteuerliche, verklärte Gangsterstreben ein, die Fukasaku folgend intensivieren sollte. (7,5)
Battles Without Honor and Humanity [仁義なき戦い Jingi naki tatakai] (1973)
Der Einstieg in die legendäre Yakuzafilm-Reihe. Hiermit begründete Fukasaku Kinji die nicht allzu langlebige, dafür umso prägendere jitsuroku eiga-Welle, bereichert die handelsüblichen Yakuza-Thematik um eine semi-dokumentarischen Stilausrichtung, tendiert weg von der Romantisierung hin zum Realismus, bebildert eindrucksvoll die Nachkriegszeit in Japan, verarbeitet eigene Erfahrungen und unterlegt alles mit einem Gefühl der Unsicherheit im Hinblick auf Gegenwart und Zukunft. Inhaltlich wirkt sich das insofern aus, dass er nicht länger eine kultisch-verklärende Sichtweise auf die Yakuza und ihre Taten einnimmt, im Gegenteil der episch angelegten Geschichte, die dem Spektrum nach Francis Ford Coppolas "The Godfather" nachempfunden ist, einen zutiefst ernüchternden, vergällenden Beigeschmack verleiht: Gangster-Ehre, -Treue und Menschlichkeit liegen den Handlungen der Protagonisten längst nicht mehr zu Grunde, Verrat, Mord und Übervorteilung, stets den eigenen Vorteil im Sinn, das sind die Prinzipien, welche die verschiedenen Yakuza-Clans und ihre Mitglieder antreiben. Gerade dieser Pessimismus zeichnet die erfolgreiche Reihe aus und hebt sie aus dem weitem Feld der unzähligen Yakuza-Filme hervor. (8,5)
Graveyard of Honor [仁義の墓場 Jingi no hakaba] (1975)
Während er sich in "Battles Without Honor and Humanity" der Dekonstruktion der Yakuza-Organisation als Ganzes verschrieb, konzentriert sich Fukasaku Kinji in "Graveyard of Honor" auf die Karriere eines einzelnen Individuums der japanischen Unterwelt, das als antiautoritäre Figur durchaus rebellisches Ansehen genießt. Sein von nichts als Gewalt gesäumtes Leben schildert Fukasaku jedoch gemäß seinem jitsuroku-Stil gänzlich ohne Glamour und Heldenverehrung, im Gegenteil erweist sich Watari Tetsuyas Ishikawa Rikio in erster Linie als zerstörerisches Element für sich und seine Umgebung, voller ungebündelter Energie ohne Ziel, die schließlich in alle Richtung austeilt, sich schlussendlich gegen sich selber richten und verbrennen muss. Bitter. (7)
Rächer der Unterwelt [The Killers] (1946)
Einer der absoluten Klassiker des Film Noir, primär reizvoll durch seine verschachtelte Erzählweise und die sichere Inszenierung Robert Siodmaks, eine spannende Entdeckung des Schicksals eines tragischen Unglücksvogels, seiner fatalen Begierden und der resultierenden fatalistischen Abwärtsspirale. Kann man nicht anders sagen: exzellent! (8,5)
Hiruko - The Goblin [妖怪ハンター ヒルコ Yôkai hantâ: Hiruko (Ghost Hunter: Hiruko)] (1991)
Der fällt aus dem Rahmen. Und das meine ich in Hinsicht auf Tsukamotos Shin'yas sonstige Filmografie, die mit außergewöhnlichen und schrägen Einträgen nicht unbedingt geizt. So gesehen ist "Hiruko" beinahe Mainstream, eine relativ straighte Horror-Mär, die stellenweise an amerikanische Vorbilder gemahnt, angereichert um japanische Absurditäten, Slapstick und Splatter. Es mag der leichtverdauliche Ausreiser in Tsukamotos Œuvre sein, wenngleich er genug Kuriositäten parat hält, um das Interesse wach zu halten, abgesehen davon thematisch unleugbar reichlich Tsukamoto-typisches hergibt. Ich fühlte mich jedenfalls prächtig unterhalten. (6,5)
Stolz und Vorurteil [Pride & Prejudice] (2005)
Bisher bin ich nicht in den Genuss eines Jane Austen-Romans gekommen (Schande über mich), nichtsdestoweniger finde ich Joe Wrights Adaption richtig, richtig großartig: seine Inszenierung Hand in Hand mit Roman Osins schwelgerischen Kameraarbeit und Dario Marianellis anmutiger Musik ist purer Genuss. Neben den wunderbaren, gleitenden Kamerafahrten durch die Gesellschaften gefallen die bedeutungsvollen Blicke aus dem Hintergrund heraus, ebenso wie die kleinen, umso bedeutenderen Details. Und Keira Knightley beweist überwältigend, was für eine famose Schauspielerin sie sein kann, wenn man sie lässt: ihre Elizabeth Bennet trägt mühelos das Gros des Films, die Chemie zwischen ihr und Matthew Macfadyen knistert vor verhohlenem Verlangen. Allgemein lassen die Darsteller keine Wünsche offen, agieren durch die Bank weg hervorragend. Abstriche muss man höchsten bei den Charakterisierungen der Schwestern machen, die, in Anbetracht der begrenzten Laufzeit, nicht alle ausgiebig bedacht werden können, obgleich Wright sein Möglichstes tut, das auszugleichen. Ansonsten: wundervoll! (9)
Die Rote Wüste [Il deserto rosso] (1964)
Mit seinem ersten Farbfilm kostet Michelangelo Antonioni die gesamte Farbpalette in ihrer symbolischen Kraft genüsslich aus, reiht eindrucksvolle Bilder aneinander, fängt die Umgebung und Räume der Handlung einerseits mit überwältigender Schönheit ein, lässt sie andererseits zur Manifestation bzw. zur Anti-These der inneren Befindlichkeiten seiner Protagonistin werden, die offenkundig mit der modernen Welt, der dort vorherrschenden emotionalen Kälte und Taubheit, sowie ihrer Rolle in der Gesellschaft zu kämpfen hat, überdies beinahe allen Orts auf Unverständnis und wenig Gegenliebe stößt. Bei Antonioni alles Ausdruck der Unzulänglichkeiten modernen menschlichen Miteinanders oder doch Gegeneinanders insgesamt. Keine leichte Kost. (8,5)
Valerian - Die Stadt der tausend Planeten [Valerian and the City of a Thousand Planets] (2017)
Ich glaube, der wird mir von Mal zu Mal besser gefallen. Ich genieße Luc Bessons Odyssee durch die kreative Sci-Fi-Vielfalt Alphas viel zu sehr, um mich an etwaigen Schwächen zu stören oder daran aufhalten zu lassen. Zudem finde ich es ungemein bedauerlich, dass diesem prächtigen, bildhübschen Weltraumabenteuer kein größerer Erfolg vergönnt war, denn von dieser Welt, an dessen Oberfläche man höchstens flüchtig gekratzt hat, möchte man noch so viel mehr sehen. Also: bitte, bitte, bitte lass ein Sequel kommen! Bis dahin erfreue ich mich weiterhin an dem, was ich habe. (8,5)
Eraserhead (1977)
David Lynchs berühmt-berüchtigtes Debut, eine verstörende Kollage aus nicht enden wollenden, irremachenden Alpträumen, die weniger entschlüsselt, denn intuitiv erfasst werden wollen, in ihrer Gesamtheit eine unfassbare Wirkung erzielen, die ganz und gar von dem großen Fragezeichen lebt. Abgründig, irritierend, schockierend. Kann nicht unerwähnt bleiben: das ausnehmend dichte Sound-Design. (8,5)
Tetsuo II: Body Hammer [子鉄男II Body Hammer] (1992)
Wechsel zu Farbe und... zu so etwas wie einer Geschichte. Grundlegend führt Tsukamoto Shin'ya die Stilmittel und Thematiken des Vorgängers fort, allerdings verfeinert, fokussierter, unwesentlich weniger experimentell, sozusagen auf Kurs, trotzdem genehm chaotisch. Es bleibt eine faszinierende Meditation über die Mensch-Metall-Fusion und die Wiedergeburt durch Zerstörung. (8)
Mercenary: Absolution [Absolution] (2017)
Keoni Waxman macht in der Regel das beste aus der Zusammenarbeit mit Aikido-Speckie Steven Seagal. Die standardmäßige Reue-Geschichte spult er jedenfalls zügig ab, gönnt Seagal zahlmäßig überschaubare, dafür stets schmerzhafte Schlägereien, derweil er den Rest in den zuverlässigen Händen Byron Manns belässt... eine gute Entscheidung. (B-Action-Skala: 5)
The Phantom of Regular Size [普通サイズの怪人 Futsû saizu no kaijin] (1986)
Tsukamoto Shin'yas Exerzitium für "Tetsuo", enthält auf kleinem Raum alle wesentlichen Stilmittel und Storyelemente seines großen Durchbruchs, freilich experimentierfreudig und wahllos zusammengewirbelt. Interessant nichtsdestoweniger. (6,5)
Tetsuo: The Iron Man [鉄男 Tetsuo] (1989)
Tsukamoto Shin'yas aufsehenerregender internationaler Durchbruch und eines der Werke, die eine Renaissance des japanischen Films initiierte. Ein vor ungezügelter Energie und Experimentierfreude brodelndes Cyperpunk-Erlebnis, das eine Unzahl von Themen und Elementen, die Tsukamoto bis heute bewegen, erforscht und unkontrolliert vermengt, auf der Suche nach der rechten Ausdrucksform für die komplexen Empfindsamkeiten und innersten Triebkräfte seines Schöpfers. Ein wüster Bilderrausch, eine grenzwertige audiovisuelle Erfahrung, die erst recht mittels ihrer Unmittelbarkeit, rohen Kraft und intuitiven Diktion den Betrachter überwältigt. (9)
xXx² - The Next Level [xXx: State of the Union] (2005)
Schon der Vorgänger kam nicht über den Habitus seines MTV-Proll-Gehabes hinaus, das Sequel wirft verbleibende gelungene Wesensmerkmale endgültig über Bord: Ice Cube erweist sich als mangelhafter Ersatz für Vin Diesel, vermag den Film bei Weitem nicht vergleichsweise zu schultern, was an seiner einseitig Ghetto-Trotz-Attitüde liegen mag, die daneben keinen interessanten Charakterzug aufweist, derweil die Story lieblos zusammengeklatscht ausfällt und die Action erst gegen Ende halbwegs zufriedenstellend anzieht. Unspektakulärer Action-Langweiler. (2,5)
Hereditary - Das Vermächtnis [Hereditary] (2018)
Oh weh. Mein erster Gedanke nach dem Kinogang war: das kann unmöglich euer Ernst sein! DAS soll der beste Horrorfilm seit Jahren sein? Nachdem ich drüber geschlafen hatte, fiel mein Urteil milder aus, nichtsdestotrotz kann ich den "Hereditary" umkreisenden Hype bloß ungläubig wahrnehmen.
Klar: objektiv betrachtet macht Ari Aster formell nichts falsch, die Inszenierung entspricht der Thematik der Trauerbewältigung und der daraus resultierenden Zerstörung des familiären Zusammenhalts (u.a. aufgrund von Wahnsinn). Außerdem liefert Aster reichlich Szenen, die sich für weitläufige Interpretations-Selbstläufer regelrecht anbiedern. Mein Problem mit "Hereditary" verorte ich daher daran, dass er zwar als Drama passabel funktioniert, als Horrorfilm jedoch überhaupt nicht. Und um den ganzen "Oh, das sagst Du nur, weil es eine komplett andere Art von Horrorfilm ist, der nicht von Jump Scares lebt"-Apologeten vorzubeugen: daran liegt es nicht! Sicher: das kontemporäre Horrorkino ist furchtbar überfüllt mit Jump Scares, bedauerlicherweise insbesondere derer dilettantischer Art. Insofern begrüße ich jede frische, abwechslungsreiche Herangehensweise, die Alternativen aufbietet - freilich sollte sie auch Alternativen zu bieten wissen, insbesondere Alternativen, die funktionieren.
Konkret auf "Hereditary" bezogen: die zweite Hälfte des Films, das, was man Horror nennen mag (alles davor ist zweifelsohne furchtbar, erschütternd und niederschmetternd, seinem Wesen nach hingegen dem Drama mehr verpflichtet) funktioniert hinten und vorne nicht. Aster verfehlt sowohl den mutmaßlich ursprünglich angedachten quälenden Effekt, der das Leiden der Familie vermitteln würde, als auch den sukzessiven Abstieg in den Wahnsinn gewisser Angehöriger. Das liegt zum einen daran, dass er nie wieder die bleierne, schwer erträgliche, deprimierende Intensität der Szene erreicht, in der Toni Collette am Boden zerstört, von unerträglichem Schmerz erfüllt nur noch den Tod herbeisehnt. Was danach folgte, konnte lediglich wie eine Besserung der Stimmung anmuten, weswegen ich mich fragte, wie der Drama-Teil überhaupt mit dem Horror-Teil in Einklang gebracht werden könnte. Ich bezweifelte sehr, dass das überhaupt möglich ist und behielt Recht: Aster verlegt sich in der Folge zusehends auf eine Okkultismus-/Geisterbeschwörungs-/Satanisten-Mär (die es per se schwierig bei mir haben) plattester Art, bemüht abgedroschene Gruselideen und -Klischees, die weder ihre ordnungsgemäße Funktion erfüllen, nämlich zu gruseln, geschweige denn das Leid der Familie funktionsfähig vermitteln. Schlimmer noch: das Gegenteil ist der Fall. Das Gezeigte wirkt schlicht und ergreifend albern und lachhaft. Gleichzeitig ist das, was Aster zeigt, zu keinem Zeitpunkt wagemutig oder irritierend genug, um den Abstieg in den Wahnsinn besagter Familienmitglieder treffend zu illustrieren. Zu fad, zu abgenutzt ist das, was wir zu sehen bekommen.
Irgendwann war ich von der Chose nur noch extrem genervt, wünschte mir ärgerlich das Ende herbei oder zumindest, dass es endlich vorangeht. Ähnlich wie "VVitch" lässt das, was den Film zu Beginn packend erscheinen ließ, mehr und mehr nach, ersetzt Atmosphäre durch Hysterie und mündet in einem lachhaften Finale, das mit seiner arg, arg bemühten, halbherzigen Symbolik im Nichts aufgeht. Da ich mich in letzter Zeit mit eindringlichen Filmen wie "Tetsuo" oder "Eraserhead" beschäftigt habe, zudem wieder in den Genuss von Michelangelo Antonionis Umgang mit der Verquickung von (filmischen) Raum und Innenleben der Protagonisten gekommen bin, etwas, was Aster gänzlich verpasst, obgleich ich auf Basis von der im Endeffekt reichlich überflüssigen Sache mit den Puppenhäusern auf vergleichbares gehofft hatte, kann mich nichts an "Hereditary" hinter dem Ofen hervorlocken. Wenn es um filmisch realisierte Trauerbewältigung bzw. Besesenheit geht, haben "Don't Look Now" und sogar "The Babadook" weiterhin die Nase vorn. (4,5)
Dead Silence (2007)
Nach seinem die Torture Porn-Welle aus der Traufe hebenden Überraschungshit "Saw" wandte sich James Wan ohne Verzug dem zu, was man bloß als Vorspiel oder Fingerübung zu seinen langlebigen "Insidious"- und "Conjuring"-Reihen (inklusive Spin-offs) bezeichnen kann. Lange vor diesen vereinte er in "Dead Silence" grässliche Puppen, gruselige Grandmas und einen wohltuenden leicht altmodischen Stil, ohne in Gewalt- oder Blutorgien versinken zu müssen, selbstredend einschließlich der habituellen Jump Scares. Fand ich seinerzeit tatsächlich Gänsehaut erzeugend, heute machen sich die Abnutzungserscheinungen von Wans Art deutlich bemerkbar. (6)
Tokyo Fist [東京フィスト TOKYO FIST] (1995)
Ein Thema, das bislang bei Tsukamoto Shin'ya unterschwellig Eingang fand, bringt er hier zur vollen Entfaltung: das beengende, zermürbende, abstumpfende Großstadtdasein attackiert er via Body Horror, erzählt vordergründig von einer Dreiecksbeziehung, die hingegen für keinen der Beteiligten Erfüllung oder gar Erlösung bringen kann, infolge der urbanen emotionalen Sterilität, die sie befallen hat, sie quält und plagt. Erst die Modifikation und Überwindung des Körpers durch die verformenden Resultate des Boxens bzw. Bod Mods schenkt den Protagonisten nach und nach zerstörerischen Segen. Ein wortwörtlicher Befreiungsschlag. (8)
Der 1. Ritter [First Knight] (1995)
Für die Herren der Schöpfung gibt's Schlachtengetümmel, für die holde Damenwelt den Dreiecksliebe-Schmachtfetzen rund um Richard Gere - alles brav, bieder, einfallslos und volle Kanne 90er. Der ist ohne Widerspruch zu Recht an den Kinokassen untergegangen, zu unspektakulär, formelhaft, schlechtweg altbacken ist er ausgefallen, da helfen weder Sean Connerys Präsenz, noch Jerry Goldsmiths Musik. (4,5)
Robin Hood - König der Diebe [Robin Hood: Prince of Thieves] (1991)
Im Grunde dasselbe in Grün, doch wo "First Knight" übermäßig antiquiert wirkte, trumpfen die beiden Kevins Costner und Reynolds mit gelungenen Modernisierung auf, peppen das Abenteuer durch fesche Action, dosierten augenzwinkernden Humor, Völkerverständigungsplädoyer qua Morgan Freeman und nicht zuletzt den herrlich chargierenden Alan Rickman (R.I.P.) auf. Unterm Strich: flotte 90er-Unterhaltung. (7)
Bullet Ballet [バレット・バレエBullet Ballet] (1998)
Die konsequente Weiterentwicklung von "Tetsuo" und "Tokyo Fist", stilistisch und inhaltlich eine Fusion beider Formen in atemberaubenden schwarz-weiß, abermals eine unbeschreiblich durchdringende audiovisuelle Vermittlung des betäubenden, frustrierenden Lebens im Großstadtmoloch Tokio, von der sich die Protagonisten in einem gewalttätigen, selbstzerstörerischen Wirbel (oder Ballett) zu befreien versuchen. Zugleich wagt sich Tsukamoto Shin'ya an eine sozialkritische Komponente kraft der Betrachtung der Aktivitäten scheinbar sinnloser, zielloser Gewalt von Jugendgangs, gleichwohl stellt sich dies letzte Endes als Symptom ein und desselben Ursprungs, derselben Krankheit heraus. (9)
Der Überfall der teuflischen Bestien [Rabid] (1977)
aka "Rabid - Der brüllende Tod". Exploitation wie "Shivers" plus den David Cronenberg-typischen Body-Horror. Zugegeben: die Idee des nymphomanen Vampirs ist reizvoll, Porno-Legende Marilyn Chambers in der Rolle passend, die Eskalation der sich verbreitenden Epidemie beunruhigend schleichenden Schrittes. Leider reißt das Geschehen dahingegen nie wirklich mit, ist repetitiv und misst Spannung. Die Protagonisten sind zu blass, der Inhalt im Vergleich zu anderen Cronenberg-Werken zu straight und Genre-typisch. Dröges Frühwerk. (5,5)
24 - 7,2 (173,0)
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Samstag, April 21, 2018
Summer gotta have more Cowbell!
Es ist Sommer! Lasst die Kühe raus!
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Dienstag, April 29, 2014
Trash only trashier... and with hair
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Donnerstag, Februar 06, 2014
Invisible Horses
Wenn meine Klausuren nächsten Dienstag vorbei sind, schreibe ich auch mal wieder was gehaltvolles. ;-)
In dem Sinne:
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Okami Itto
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Freitag, Juli 12, 2013
SHARKNADO - muss ich mehr sagen?
Ich bin gerade sprachlos.
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Samstag, Januar 19, 2013
2013 - Das Jahr der Spinne
Laut dem chinesischen Kalender beginnt am 10. Februar 2013 das Jahr der Schlange (genaugenommen der fiesen Wasser-Schlange - ich selbst bin eine nette kleine Erd-Schlange) - was ganz klar ein Irrtum ist! 2013 ist defintiv das Jahr der Spinne! Oder wie erklärt ihr euch, das gerade in diesem Jahr der 3D-Blogbuster schlechthin erscheint, ein Actionfeuerwerk, das jeden "Transformers"-Teil in seine Schranken verweist, sowohl was die spektakuläre Action als auch die bahnbrechenden Special Effects betrifft? Vorhang auf für "Spiders 3D"!
Und wer immer noch bezweifelt, dass 2013 im Zeichen der Spinne steht, der wird endgültig durch Meisterregisseur Mike Mendez' neustem Meisterwerk kuriert werden: "Mega Spider"! Ein Film von solchem Genie, das man bisher nur Bilder zu veröffentlichen wagte. Doch diese Bilder sprechen eine eindeutige Sprache: Meisterwerk!



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Okami Itto
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Samstag, Juni 18, 2011
The Imperial Alpaca March
Ich steh ja aus irgendeinem unerklärlichen Grund auf Lamas und Alpacas...
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Okami Itto
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Donnerstag, Juni 09, 2011
Haie in 3D... und im Supermarkt
Demnächst steht ein schöner Filmarathon an. Wie könnte ich ein solches Sammelsorium des Trashs auch ignorieren?
Den Anfang macht David R. Ellis "Piranha 3D"-Epigone "Shark Night 3D", der eine Inhaltsbeschreibung nicht allein dank des Trailer wohl erübrigt...
Aus Australien unter der Regie von Russell Mulcahy kommt "Bait 3D", ein Filmchen, dem der Trash-Oscar für seine Geschichte gebührt: Haie in einem Supermarkt! Bedarf es überhaupt noch weiterer Worten?
Bait 3D trailer von FilmBoy-gr
Diesen Cocktail reichere ich dann noch am besten mit "Sharktopus", sowie "Mega Shark vs. Giant Octopus" und dessen Sequel (!) "Mega Shark vs Crocosaurus" an, dann fehlt es mir an nichts mehr für einen schönen Trashfilm-Abend...
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Okami Itto
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Samstag, Mai 28, 2011
Bad Dog!
Batman bekommt einen neuen Sidekick! Nachdem Christopher Nolan jede Chance für Robin in "seiner" Trilogie zu nichte gemacht hat, wurde der Post frei für einen neuen, passenderen Begleiter des dunklen Ritters frei: BATDOG!
Was zunächst nach einem dummen Scherz klingt (und der Kalauer im Name ist definitiv einer, doch man möge dem Team dies verzeihen, es bot sich wohl einfach an), ist tatsächlich die Realität. Und wie man Nolan kennt, wird der Hund dabei durchaus nicht lächerlich in die Story integriert, sondern mit Realismus, dunkler Hintergrundgeschichte, Psychologie und Drama - und so. Was bisher zu dem knuffigen Heldennachwuchs durchgesickert ist, klingt zumindest vielversprechend: sein Name wird Cerberus lauten (in "Inception" bewies Nolan ja schon seine Neigung zur griechischen Sagenwelt mit Ellen Pages "Ariadne"). Seine Vergangenheit liegt im Dunkeln, es ist nur soviel bekannt, dass er Teil eines diabolischen Experiments war, wodurch er zum hyperintelligenten und -agilen Tier wurde, das Bruce Wayne rettet, nachdem Batman durch einen Angriff Banes, bei dem sein treuer Butler Alfred ums Leben kam, schwer verwundet flüchten muss. Wayne, somit beinahe völlig auf sich gestellt, entwickelt langsam eine tiefte Beziehung zu seinem neuen tierischen und einzigem Freund, dessen Motivation indes im Dunkeln bleibt. Nach und nach deckt er die Fähigkeiten Cerberus' und versteht es, ihn in seinem Kampf gegen das Verbrecher miteinzubinden...
Klingt doch toll! Alles weitere würde zu viel der Story vorwegnehmen, weswegen ich dies mit einem Spoiler-Schutz versehen habe. Lesen auf eigene Gefahr!
Spaß beiseite: mit etwas Verspätung liefere ich hier das erste Bild aus Nolans "The Dark Knight Rises", dem vorerst letzten Teil seiner Batman-Trilogie mit Christian Bale. Wir sehen Tom Hardy ("Star Trek Nemesis","Inception") als Bane.
Und ich bin immer noch gespannt, wie Bane in das Nolan-Batman-Universum passt. Aber der Jung macht datt schon!Mittwoch, Mai 18, 2011
Was für eine Woche
Was für ein beschissener Monat! Wirklich.
Dabei schien vor nicht allzu langer Zeit noch die Sonne, als ich nach Feierabend meinen Schritt nach Hause lenkte. Es war ungemein angenehm: ein schöner Spaziergang in der Sonne nach Hause, dabei Musik auf den Ohren, die ich seit Ewigkeiten nicht gehört hatte und die es dennoch schaffte, mir immer noch ein wohliges Gefühl zu erzeugen. Es war im Grunde einfach ein schöner Tag.
Eine Woche später eröffnet mir der Betriebsrat im priavten (mit einem unschlagbaren Timing...) dann, dass ihnen meinen Kündigung vorliegt und 7 Tage darauf habe ich die ordentliche Kündigung ganz offiziell. Nicht das ich darüber groß jammern möchte, denn letztenendes war es bloss ein kleiner Studentenjob, um die Zeit bis zum Studiumbeginn zu überbrücken. Dennoch die Verärgerung bleibt, denn es gab buchstäblich keinen Grund für meine Entlassung, ich habe gut und gewissenhaft gearbeitet, der einzige Fehler an mir bestand in meiner mangelnden Oberweite, wie dem Ende meine Probezeit, wodurch ich wohl zu teuer geworden wäre.
Indes, das bedeutet für mich das kleinere Übel. Viel schlimmer ist für mich der Verlust eines langjährigen Belgeiters: mein innig geliebter Kater und Weggefährte, der immer für mich da war, das Tier, mit dem ich aufgewachsen bin, musste am 11. Mai eingeschläfert werden.
Stolze 15 Jahre ist er alt geworden und er hatte ein wunderschönes Leben, dass auch den Menschen in seiner Umgebung Freude bereitet hat. Er war ein äusserst charakteristischer Kater mit seinen ganz eigenen Marotten und einem unverkennbaren Maunzen, ohne das es sehr still in unserem Haus werden wird. Bis zum Ende war er lebensfroh und fidel, wenn auch von gebrechlicher Statur und kränklicher Konstitution. An seinem letzten Tag konnte er dennoch nicht mehr und sein Weiterleben hätte eine einzige Riesenqual für ihn bedeutet, weswegen wir diese unendliche schwere Entscheidung für ihn treffen mussten.
Ich werde Dich unglaublich vermissen mein Dicker! So einen Kater wie Dich gibt es nie mehr, nirgens. Du warst wahrhaftig einzigartig!
R.I.P.
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Okami Itto
Der Wahnsinn begann um
12:00 PM
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Dienstag, August 24, 2010
Revenge of the Deer and the Bull
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Okami Itto
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Freitag, August 20, 2010
Zombies and Turtles
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Mittwoch, November 14, 2007
@ Lou: Ein Spider-Schwein für zu Hause! Zum Zweiten
Da das andere "Draw a Pig"-Video ja inzwischen nicht mehr auf Youtube zu haben ist und Lou das Video unbedingt mal sehen wollte:
Spider-Schwein zum Zweiten!
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Okami Itto
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11:28 AM
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Dienstag, September 04, 2007
Ein Spider-Schwein für zu Hause!
Wer schon immer mal das "Spider Pig" für zu Hause haben wollte, der hat jetzt hier das Video, wie man sich sein eigenes Schwein für zu Hause schafft:
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Okami Itto
Der Wahnsinn begann um
8:43 PM
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Donnerstag, November 23, 2006
Bizarr: Betrunkener Elch
Tjaja, wenn ihr denkt Kölner wären Säufer:
Im Norden von Schweden ist ein Elch durch das Verspeißen von zuvielen vergorenen Äpfeln blau geworden.
Das Fatale daran: er torkelte daraufhin auf einen zugefrorenen See und brach ein.
Herbeigerufene Rettungskräfte konnten das arme Tier nicht mehr vor dem Ertrinken retten.
Betrunkene Elche sind übrigens häufig in Schweden im Spätherbst, denn sie futtern alle das von den Bäumen gefallene und vergorene Obst.
(Quelle: GMX)
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Okami Itto
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