"Who fights with a ladder - well, Jackie Chan does!"
Dienstag, März 31, 2009
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Auf die Welt losgelassen von
Okami Itto
Der Wahnsinn begann um
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Montag, März 23, 2009
Fantasy Filmfest Nights 2009
Das waren sie also nun. Die diesjährigen Fantasy Filmfest Nights – in Köln. Sozusagen die kleine Einstimmung auf das eigentliche Filmfest Ende August. Und ich habe mir 4 der insgesamt 9 Filme zu Gemüte geführt. Eigentlich sollten es noch mehr sein, aber zum einen aufgrund des Preises (immerhin 8 €/Film, für die 3D-Variante gar 10 €), zum anderen aus qualitativen Gründen (nach Reviews und Eindrücken anderer allerdings) musste ich doch ein wenig selektieren, so dass von den ursprünglich von mir intendierten 7 Sichtungen 3 wegfallen mussten. Diese werden dann aber wohl auf DVD nachgeholt.
Wie dem auch sei: zu den verbliebenen Vieren wollte ich hier ein paar Worte verlieren, schließlich finden sich darunter ein paar Titel, die ich, allerdings je nach Gemüt und Geschmack, sofern vorhanden, dringend empfehlen würde. Also denn, Vorhang auf:

Es liefen:
„The Horsemen“, ein Mix aus (angeblich) "Se7en" und „Saw“, mit Dennis Quaid und Ziyi Zhang, von Jonas Åkerlund, einem Videoclip-Regisseur;
„Dead Snow“, eine abgefahrene Zombie-Komödie aus Norwegen, über eine Gruppe von Studenten, die sich mit gierigen Nazi-Zombies konfrontiert sehen;
„Franklyn“, ein Drama, mit leichtem Fantasy-Touch, das mehrere Menschenschicksale miteinander verknüpft. Mit Eva Green, Ryan Phillippe, Bernard Hill und Sam Riley, von Regie-Debütant Gerald McMorrow;
„My Bloody Valentine“, in Köln gar in 3D, ein Remake des Slasher-Films von 1981, mit Jensen Ackles, den manche vielleicht aus „Supernatural“ kennen, sowie Jamie King und Kerr Smith, unter der Regie von Wes Cravens „Aushilfsregisseur“ Patrick Lussier;
„Dead Girl“, ein wohl recht bizarrer Mix aus Horror und Komödie, über den ich nicht viel sagen kann, da nicht gesehen. Galt aber als Geheimtipp;
„Splinter“, Kreaturen-Horror, mit Shea Whigham und Paulo Costanzo, von Toby Wilkins (welcher sich gerade an „The Grudge 3“ versucht hat);
„The Good, The Bad, The Weird“, die koreanische Antwort auf Miikes „Sukiyaki Western“, allerdings mit mehr Drive, dass sich den Leone-Western ein wenig zum Vorbild nimmt. Mein persönlicher Favorit. Mit Kang-ho Song, Byung-hun Lee und Woo-sung Jung, von Ji-woon Kim („A Tale of Two Sisters“, „Bittersweet Life“).
“Book of Blood”, Verfilmung einer Geschichte von Clive Barker, allerdings einer Kurzgeschichte, welche die Rahmenhandlung für die „Books of Blood“-Geschichten darstellt, und die wohl arg gestreckt wird, da die Geschichte an sich nicht genug Stoff für mehr als einen 20-30 Minütigen Kurzfilm geliefert hätte. Unter anderem mit Doug Bradley (Pinhead aus „Hellraiser“, welcher übrigens auch ein Remake erfahren soll), von John Harrison.
„Long Weekend“, der letzte, wohl ein typischer „Mensch gegen die Natur“-Horrorfilm, zudem ein Remake des Films von 1977, mit James „Jesus, das Wiesel“ Caviezel und Claudia Karvan, von Jamie Blanks.
Gesehen davon habe ich:
„Dead Snow“, „Franklyn“, „My Bloody Valentine 3D“ und „The Good, The Bad, The Weird“.
Und das ist mein Eindruck:
„Dead Snow“
Den Trailer hatte ich ja schon mal in ProhpeTs Video-Blog gepostet, deswegen erspare ich es mir, den hier nochmal zu präsentieren.
„Dead Snow“ ist ein kleiner, aber feiner und schön selbstironischer Zombie-Splatter-Film aus Norwegen, in dem es eine kleine Gruppe von Studenten mit Nazi-Zombies zu tun kriegt. Ist man erst mal durch die Exposition durch, gibt es ein schönes Fun-Gesplatter, mit netten Gore-Effekten – das sich an keiner Ecke ernst nimmt und das Zombie-Film-Genre schön durch den Kakao zieht, ohne dabei in peinlichen Kalauern oder deplatzierten Slapstick auszuarten. Wenn man seinen Spaß an Splatter und Zombies hat, ist „Dead Snow“ eine uneingeschränkte Empfehlung. Kommt trotzdem nicht an „Black Sheep“ ran.
7,5/10
„Franklyn“
Zu „Franklyn“ fällt es mir schwer eine Meinung abzugeben. Das ist ein Kandidat, den ich nochmal gucken müsste, wozu mir leider wohl die Motivation fehlen dürfte. Er wird generell schlechter gemacht, als er ist. Zudem wird man als Zuschauer wieder mal schön mit dem Trailer in die Irre geführt, denn dieser suggeriert einen düsteren Fantasy-Action-Flick. Man könnte nicht größer irren, denn „Franklyn“ ist ein simples Drama, das nur ab und zu einen Ausflug in die aus dem Trailer bekannte düstere Fantasy-Welt macht.
In erster Linie geht es hier um mehrere (seelisch angeschlagene) Menschen im London von heute, dessen Schicksale sich am Ende zusammenfinden. Was es mit der Fantasy-Welt auf sich hat und wie diese mit den restlichen Protagonisten in Verbindung steht, wird schon relativ früh ersichtlich, ich konnte es mir sogar schon vor der Sichtung des Films zusammenreimen. Das Geschehen blieb trotzdem auf eine abstruse Weise interessant.
Nur frage ich mich, wozu, gemessen an der Thematik des Films, es nötig war, dieses Fantasy-Element in den Film zu packen? Wahrscheinlich war der Regisseur einfach nur heiß darauf, eine düstere und optisch aufregende Fantasy-Welt zu erschaffen (den visuell ist diese top) oder es sollte einfach mehr Zuschauer ins Kino locken, denn viel hergeben tut der Rest nicht. Ein komplexes Drama sollte man hier also ebenso wenig wie einen düsteren Fantasy-Film erwarten.
Trotzdem sollte man sich ein eigenes Bild von dem Film machen.
6/10
„My Bloody Valentine 3D“
Ich hatte hier ja schon mal etwas zur BluRay geschrieben: ich brauche diese ach so tolle neuartige Bildqualität nicht. Mir reicht das normale DVD-Bild.
Und nun habe ich meinen ersten Film im Kino in 3D erlebt – und das Ergebnis ist für mich das gleiche: das ist für mich einfach kein intensiveres Kino-Erlebnis. Natürlich ist der 3D-Effekt nett anzusehen, vor allem beim Lionsgate-Logo. Aber es hatte in keinster Form einen Einfluss auf mein Filmerlebnis, weder positiv, allerdings auch nicht negativ, und der 3D-Effekt hat sich recht schnell abgenutzt. Meine Begleitung beschrieb dies sogar so, dass 2D in mancherlei Hinsicht überzeugender ist. Allerdings muss ich wohl zugeben, dass es mir sehr wohl bewusst ist, dass sich die 3D-Technik erst in der Entwicklungsphase befindet, da sich erst durch die Fortschritte in der Digital-Technik diese Möglichkeit eröffnet. Vielleicht wird 3D später doch noch ein interessantes Kino-Erlebnis.
Nun aber zum Film: der ist ein Remake des Slasher-Klassikers aus dem Jahre 1981, in dem ein Bergwerkarbeiter zum Valentinstag unter der Bergwerker-Belegschaft ein fröhliches Gemetzel, unter zu hilfenahme eine Spitzhacke, anrichtet. Vor allem das Bergwerk-Setting bot ein schönes Szenario für einen Horrorfilm.
Das Remake folgt dieser Story grob, geht aber schon viel früher ordentlich zur Sache. Und wenn ich sage, der Film kommt zur Sache, dann meine ich G0re Gallore. Dafür ist die ursprüngliche Geschichte allerdings stark abgeändert (inklusive der Auflösung). Trotzdem ist das alles ganz ordentlich. Ein OKer moderner Horrorfilm, der allerdings ohne das Original und ohne den 3D-Effekt kaum Beachtung gefunden haben dürfte.
7/10
„The Good, The Bad, The Weird“
Das ist wirklich mein persönlicher Favorit! Ich mag asiatisches Kino an sich schon, aber „The Good, The Bad, The Weird“ ist einfach ein großartiges Filmerlebnis. Ich hatte den Film schon vorher gesehen, zunächst in schlechter Qualität via Stream, dann hatte ich meine koreanische Special Edition – und der Film wurde mit jeder Sichtung besser. Da war es selbstverständlich, dass ich mir die Gelegenheit dieses cineastische Fest auf der Leinwand zu erleben nicht entgehen lassen wollte!
Und im Kino erfuhr der Film tatsächlich nochmal eine qualitative Steigerung. Der Film ist zwar kein intellektuelles Meisterwerk, aber er macht einfach Laune. Ich meine, wenn Koreaner einen Western drehen, klingt das auf dem Papier schon schräg genug. Und die Verfilmung ist tatsächlich ein herrlich schräges Gebilde, dass grob dem Leone-Klassiker „The Good, The Bad and The Ugly“ nacheifert, dabei aber doch sehr eigen ist und nicht den Klassiker schamlos kopiert.
Die Geschichte rund um den Gauner Yoon Tae-goo, den Kopfgeldjäger Park Do-won und den Fiesling Park Chang-yi, die alle hinter einem Schatz her sind, wartet mit vielen schrägen Figuren und Situationen auf und hat viel Action zu bieten (vor allem das Finale). Der Film ist dabei sehr witzig, allerdings nicht krampfhaft parodistisch oder peinlich. Er hat einen eigenen Humor, der wunderbar in die schräge Welt passt und nicht die Überhand nimmt.
Eine uneingeschränkte Empfehlung meinerseits. Grandioses Kino-Erlebnis.
8,5/10
Das waren die Filmfest Nights für mich und ich freue mich schon auf das eigentliche Filmfest.
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Okami Itto
Der Wahnsinn begann um
6:19 PM
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Montag, Februar 16, 2009
Zitate 1
Ich machs kurz. Das hier habe ich in einer Signatur gefunden:
"Ich finde Spielberg hätte für die Regie zu Star Wars einen Oscar verdient. Weiß jetzt aber nicht wer ihn stattdessen bekommen hat."
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Okami Itto
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12:23 AM
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Mittwoch, Februar 04, 2009
Coverismus - Part One
Ich habe vor, mal hin und wieder ein paar mehr oder minder bemerkenswerte DVD-Cover zu posten. Das soll mit dem heutigen Post beginnen.
Das mag jetzt etwas geklaut erscheinen. Aber da ich eh kaum gelesen werde und dementsprechend gering die Aufmerksamkeit ausfallen dürfte, kann das wohl nicht als schwerer Ideen-Diebstahl gewertet werden. Zumal ich mich auf DVD-Cover (oder demnächst vielleicht auch Blu-Ray-Cover) beschränke.
Und somit beginnt es:
Wie kaum zu übersehen gehört dieses Cover zu der MGM-DVD von „Delta Force“. Mit Chuck Norris. Und das dürften dann wohl schon einiges über den Film aussagen. Ergänzend dazu ließe sich noch erwähnen, dass der Film aus der inzwischen untergegangenen Cannon-Filmschmiede stammt. Und das dürfte dann wohl alles über den Film sagen.
“USA, Hurra!“, böse Terroristen aus Nah-Ost, kernige Kerle mit dicken Ofenröhren *kalauer*. Chuck Norris und Lee Marvin. Wenn man auf billige und inhaltlich, wie ideologisch fragwürdige Action steht, dann kann man an dem Film sogar durch aus seinen Spaß haben ("300" ist schließlich auch nichts anderes - nur statt Amis mit Spartanern, statt dicken Wummen mit Schwertern und Speeren und statt B-Budget ein erhebliches A-Budget). Wer es lieber politisch korrekt mag… da sollte man sich dann doch lieber N24 zu Gemüte führen.
In dem Sinne:
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Okami Itto
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3:12 PM
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Sonntag, Januar 18, 2009
Ja, ja. Diese Technik! Noch einmal...
Wow, mein erster Post im neuen Jahr. Bin ganz schön schreibfaul...
„Der Zug der Zeit ist ein Zug, der seine Schienen vor sich her rollt. Der Fluß der Zeit ist ein Fluß, der seine Ufer mitführt“. (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften)
Alles verändert sich im Laufe der Zeit. Natürlich. Wir alle und alles unterliegen diesem Lauf der Zeit. Aber nun keine Sorge, das hier wird bestimmt keine Abhandlung über das gern diskutierte Abstraktum der Zeit. Ganz bestimmt nicht. Wenn alles in den richtigen Bahnen verläuft, sollte das hier am Ende eine kleine Anekdote werden.
Dieser Anfang soll nur eins klar werden lassen: alles verändert sich. Die industrielle Revolution hat uns einen gewaltigen Arschtritt gegeben und dieser Tritt hört einfach nicht auf zu schmerzen. Was ich damit sagen will ist, die Technik entwickelt sich weiter, fleißig, ohne zu Zögern, unablässig. Und wir ändern uns natürlich mit, was bleibt uns denn anderes übrig?
Aber gut, um hier nicht auf die oben benannten falschen Bahnen zu geraten, komme ich etwas schneller zum Punkt: es geht mir um den Bereich der multimedialen Unterhaltung, speziell was unsere feinsten Heimkinos betrifft. Kennt ihr noch Betamax? Das war das Zeugs, was sich nicht gegen VHS durchsetzen konnte (wir haben so ein Ding glaub ich noch zu Hause rumfliegen…). Kennt ihr noch VHS? Das war das Zeugs was von der DVD abgelöst wurde (und ich hatte mir mal geschworen, dass mir keine DVD ins Haus kommt… kindisch ich weiß, zumal, wenn man sich meinen jetzigen DVD-Bestand ansieht…).
Kennt ihr denn noch die DVD? Das ist das Ding, was die VCD und die Laserdisc ausgestochen hat – und nun in der Blu-Ray seinen größten Feind sieht.


Ja, ja, ja, so schlimm steht es noch nicht um die Digital Versatile Disc, denn noch hat sich die Blu-Ray nicht 100 % durchgesetzt. Aber ich bin einfach nicht mehr naiv genug, dass ich die Dämmerung der DVD nicht sehe. Schließlich besitze ich auch schon wenige Blu-Rays. Die neue Technik knabbert jetzt halt an der alten Technik und irgendwann entwickelt sich das Mäulchen mit Milchzähnen dann zum Schlund mit Reißzähnen und verschlingt seinen Vorgänger. Aber bitte lass Dir noch Zeit! Ich habe keine Lust alles nochmal neu zu kaufen.
Trotzdem muss ich gestehen – ich meine, ich habe mir tatsächlich die Blu-Ray von „The Dark Knight“ zugelegt (ich erspare mir zu besagtem Film mal jedweden Kommentar, denn ich denke, da gibt es nicht mehr viel zu sagen) und bei dieser wurde schließlich schon die großartige Bildqualität gelobt, vor allem die IMAX-Sequenzen. Und, wie schon erwähnt, ich muss hier nun ein kleines Geständnis ablegen: das sieht schon fantastisch aus. Ich kann hier trotzdem nicht in Begeisterungsstürme ausbrechen, denn nach der Freude über das ausgezeichnete Bild fand doch ein Stimmchen den Weg in meine Gedanken. Und dieses Stimmchen sagte: „Sieht ja schon toll aus. Aber brauchen tu ich das nicht.“
Denn egal wie toll das Bild aussieht, ich bemerkte schon an diesem Film, dass diese großartige Bildqualität für mich in keinster Form eine Notwendigkeit besitzt. Nichts, was sie mir schmackhafter macht. Mir persönliche genügt einfach schon das Bild auf der DVD (dabei möchte ich noch die unfassbar amüsanten Stellen bei „Den Sopranos“ bemerken, wo sich über die Qualitätsunterschiede zwischen Laserdisc und DVD unterhalten wird).

Trotzdem wird der Einzug der Blu-Ray wohl kein Einhalt zu gebieten sein. Die technische Entwicklung ist durch Menschen einfach nicht mehr aufzuhalten. Und deswegen habe ich letztendlich auch meine ersten Blu-Rays im Schrank stehen. Nur, sind diese leider teilweise aus dem Ausland, sprich Amerika. Und wie schon bei den DVDs bringt dies ein kleines Problem mit sich. Nämlich das Problem des Regionalcodes. Dieser verhindert, dass man sich DVDs (und jetzt auch Blu-Rays) aus Amerika oder aus Asien hier in Europa einfach ohne Probleme ansehen kann. Das kann durchaus nervig sein, doch wie für die meisten technischen Probleme gibt es auch hier Lösungen. Bei den DVDs besteht da zum einen die Möglichkeit, ausländischen DVDs mit dem VLC-Player abzuspielen. Eine Option, die ich auch aufs fleißigste nutze.

Zudem gibt es für die DVD wie für die Blu-Ray Abspielgeräte, die besagte Datenträger ungeachtet ihres Regionalcodes abspielen können. Diese Abspielgeräte werden Region-Free-Player genannt. Es gibt aber auch „normale“ Geräte, die sich umstellen lassen, sodass auch sie Regionalcodes anderer Länder abspielen können.

So, das ist jetzt genug der Vorbereitung (ja, das war nur die Vorbereitung, aber keine Sorge, der Rest wird kürzer). Jetzt hat sich also ergeben, dass ich mit meiner Freundin unterwegs auf Einkaufsbummel war und wir uns im Saturn eingefunden haben. Als wir schließlich wieder im Begriff waren, den Laden zu verlassen, blieben wir nochmal kurz vor einem Blu-Ray-Player stehen, der sich gerade im Angebot befand.
Und ehe man sich versah, tauchte ein Saturn-Mitarbeiter wie ein Pilz, der aus dem Boden schießt, auf und stellte die übliche Frage. „Kann ich Ihnen irgendwie behilflich sein?“. Diese Frage kennen wie ja alle. Jetzt dachte ich, fragen kostet ja nichts und kaufen willst du ja auch nichts, also fragte ich ihn, ob dieser Player denn Region-Free sei. Was folgte war eine ohrenbetäubende – Stille. Für wenige Sekunden blickte besagter Verkäufer etwas hilflos drein, äugte vielleicht sogar nach Fluchtwegen und gab mir dann dennoch eine Antwort. „Ja also, der kann alles abspielen, also DVDs und Blu-Rays. Auch CDs…“.
Kongenial am Thema vorbei, aber Hauptsache etwas sagen, damit man nicht gänzlich deplatziert rüberkommt, schwadroniert er mir also etwas über die oben genannte Vorzüge des Blu-Ray-Players vor, ohne auch nur ein bisschen auf meine Frage korrekt einzugehen. Also unterbreche ich ihn und versuche, mein Anliegen etwas deutlicher zu formulieren und erkläre ihm, dass ich auf der Suche nach Blu-Ray-Player bin, der alle Regionalcodes aus allen Ländern abspielen kann. Doch dann hat er aufgeben und mir gestanden, dass er mir dazu keine Auskunft geben könnte.

Mit meiner Freundin mir eine ins Fäustchen lachend, dass ein Kunde mehr Ahnung von der Materie hatte, als ein Mitarbeiter aus der entsprechenden Abteilung, wankten wir dann aus dem Saturn.
Ja, ja, die Technik kann schon grausam und kompliziert sein oder gar grausam kompliziert.
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Okami Itto
Der Wahnsinn begann um
11:35 PM
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Freitag, Dezember 05, 2008
He's back...
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Okami Itto
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9:25 AM
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Dienstag, Juni 17, 2008
Ong-Bak 2
Ohne viele Worte zu verlieren:
ONG-BAK 2
Sieht gut aus, sieht schmerzhaft aus... nur: was hat das mit "Ong-Bak" zu tun? Abgesehen vom Hauptdarsteller Tony Jaa (den ich übrigens im Trailer fast nicht mehr wiedererkannt habe ^^) und Muay Thai?
Trotzdem wird das bestimmt ein Martial-Arts-Fest - für die, die drauf stehen.
Ach ja und nochwas:
Two-Face Clip From The Dark Knight!
Source: Superhero Hype!, June 17, 2008
If you've been following Superhero Hype!'s latest updates on the viral marketing for The Dark Knight, you know that GothamCityPizzeria.com opened for business earlier today.
Take another look, however! Go to GothamCityPizzeria.com and check out the letters "HA" in "GOTHAM". See 'em moving? Yeah, now mouse over them and you'll notice something else.
Now click on them and a surprise awaits...
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Okami Itto
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Montag, Juni 02, 2008
Ein bisschen Musik...
Neben "Counter Strike" bin ich vor allem mit "Starcraft" aufgewachsen. Und wie ich diese Kampagne geliebt habe!!! Ich saß fast die ganze Zeit nur noch vor dem PC und habe diese Spiel gezockt, gezockt, gezockt, bis mir endlich mal jemand die Sicherung rausgedreht hat. ^^
Na gut, so schlimm war’s dann auch wieder nicht, aber ich hab definitiv viel Zeit mit diesem Spiel verbracht. Somit hat auch die Musik bei mir einen besonderen Stellenwert, obwohl das nicht mal unbedingt die Art Musik ist, auf die ich stehe. Trotzdem hier mal eine Kostprobe.
Und das hier ist natürlich ganz wichtig. ^^
Hach ja, Nostalgie ist doch was Feines... Vor allem, da der Release-Termin von "Starcraft 2" immer näher rückt und ich schon tierisch drauf gespannt bin.
Ach, aber eins will ich klar stellen: ich bin kein bekloppter Asiat, welcher dieses Spiel zu seiner Religion macht. ;-)
Und weils so schön ist, noch einen zum Abschluss:
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Okami Itto
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Mittwoch, Mai 14, 2008
Beckstein und die 68er
Lasst das hier einfach mal auf euch wirken:
Beckstein will Spielekonsolen beschlagnahmen.
Sieht so die Zukunft Deutschlands aus?
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Okami Itto
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Dienstag, März 11, 2008
Neues aus China...
Hach ja, was wären die Chinesen denn noch ohne Zensur. Man könnte meinen, die Regierung ernähre sich von Zensur und benötigt so jede Woche eine neue Dosis... was man nicht alles tut, um seine eigene Macht (oder eher: das eigene Kapital) zu schützen.
Ich habe ja vor kurzem schon etwas zu dem Verbot von Horrorfilmen in China geschrieben (siehe dazu auch hier) - was immer noch lächerlich ist, da sich doch gerade derartige Horrorfilme einer nicht ganz unermesslichen Popularität erfreuen (auch wenn diverse Geister-Geschichten eher aus Japan kamen und jetzt in jedem zweiten US-Remake als Teenie-Horror wiederverwertet werden).
Danach folgten dann ausländische Trickfilme, die ab dem 1. Mai nicht mehr im Abendprogramm (17:00 bis 21:00 Uhr) gezeigt werden dürfen. Dabei war es schon seit September letzten Jahres nicht mehr gestattet, eben diese vor 20 Uhr zu zeigen.
Betroffen sind damit solche (gemeingefährlichen) Serien wie "Familie Feuerstein", "Bugs Bunny" und "Scooby Doo". Stattdessen dürfen um diese Uhrzeit nur noch chinesische Trickfilme gezeigt werden.
Laut der chinesischen Regierung soll damit der aufkeimende Markt für den chinesischen Trickfilm gefördert werden, der sich allmählich in der Welt etabliert. So soll es auch Förderungen und Steuervergünstigungen für chinesische Produktionsstudios von Zeichentrickfilmen geben.
In sofern kann man hier sicherlich nicht von einer Zensur sprechen und der Versuch sei ihnen ja gestattet, ihren Trickfilmen eine größere Erfolgschance zu ermöglichen – aber bei den Chinesen erwarte ich da irgendwo immer einen Hintergedanken. Indem sie schließlich derartig Einfluss auf die Cartoons nehmen können (denn die stehen gewiss unter strenger Überwachung, was sich bei ausländischen Produktionen sicherlich nur schwer realisieren ließe, woraus letztendlich wieder die Zensur resultiert und das klingt ja nun nicht so nett), können sie auch einen anderen Einfluss auf die Kinder, welche sich diese Sendungen anschauen, ausüben.
Weg von der "Verwestlichung" und Liebe zur Volksrepublik - sonst wird einem halt mal eben der Geldhahn zugedreht.
Befindet sich die Sache mit den Zeichentrickfilmen schon eher in einer Grauzone, so ist der Fall Tang Wie schon etwas brisanter:
Ang Lees Film „Gefahr und Begierde“ (OT: „Lust and Caution“) von 2007 handelt von einer Theatergruppe für Patriotisches Kino während des zweiten Weltkriegs, die beschließen einen einflussreichen Kollaborateur der japanischen Armee umzubringen. Zu diesem Zweck wird Tang Wies Charakter als Freundin der Frau besagten Kollaborateurs in dessen Umgebung eingeschleust. Sie beginnt eine Affäre mit ihm und ist dem Mann aber auch Gefühlsmäßig nicht gänzlich abgeneigt…
Ang Lee hat schon von vorneherein vorsichtshalber einige brisantere Sexszenen aus dem fertigen Film geschnitten, damit er in China aufgeführt werden kann und nicht der staatlichen Zensur anheim falle.
Trotzdem war der Film ein voller Erfolg, hielt sich in China 4 Wochen auf Platz 1 (nicht zu vergessen das stattliche Einspielergebnis von 17 Millionen Dollar) der Kinocharts und machte Tang Wie zum Star.
Doch was wäre die chinesische Regierung, wenn sie nicht irgendwas an diesem Thema auszusetzen hätte? So haben sie jetzt offiziell Tang Wies Karriere für beendet erklärt und tun alles, um sie aus der Medienbranche zu verdrängen: Werbespots mit ihr dürfen nicht mehr gezeigt werden, Zeitungen dürfen keine Meldungen mehr von ihr bringen und Internetseiten müssen Texte über sie entfernen.
Ang Lee und Tony Leung (spielt die Rolle des Kollaborateurs) hingegen blieben bisher unbehelligt, sind aber bestürzt von dieser Entscheidung.
Laut einer taiwanesischen Zeitung war wohl ausschlaggebend, dass Tang Wies Charakter hin und her gerissen ist, zwischen dem Patriotismus zu ihrem Land und den Gefühlen, die sie für den Verräter hegt. In wie weit das stimmt, kann ich nicht sagen. Für Chinesen ist das bestimmt ein plausibler Grund - zumindest für chinesische Politiker.
Ich finde das ein großes Ding der Frechheit, dass einer Person jetzt eine Karriere verwehrt wird, wegen einer Rolle, die sie nur gespielt hat. Anscheinend fürchtet man aufgrund ihrer Popularität, dass sie eine Art Vorbildfunktion einnimmt, was sich natürlich mit einer Rolle, wo die Liebe zu den Feinden Chinas zwischen ihr und ihrem Patriotismus steht, nicht vereinbaren lässt.
Vielleicht fürchten sie aber auch wirklich nur ihren Einfluss als Star, denn eine etwas berühmtere Persönlichkeit kann man nun mal nicht so einfach verschwinden lassen, wie zum Beispiel einen Umweltschützer.
Zum Schluss habe ich noch einen Trailer zu "Lust and Caution" und den Rat, sich diese 150 Minuten Film mal anzutun - einfach nur mal, um einen Eindruck davon zu kriegen, weswegen versucht wird, einem Menschen den Beruf zu ruinieren:
Quellen:
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Okami Itto
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10:33 AM
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Donnerstag, März 06, 2008
Neues zu "Max Payne"
Ich erwähnte ja bereits die "Max Payne"-Verfilmung. Die Dreharbeiten inzwischen wohl offiziell begonnen (Mark Wahlberg steht jetzt defintiv fest) und im Oktober diesen Jahres soll er in die Kinos kommen.
Da hoffe ich doch mal auf keinen Schnellschuss...
Mark Wahlberg finde ich übrigens nach wie vor als Max Payne nicht unbedingt verkehrt. Aber warum zur Hölle nicht Timothy Gibbs?
OK, Wahlbergs Name lockt wohl mehr Fans von Calvin-Klein-Unterwäsche an... aber man hätte den Spielern ja auch mal ein kleines Zugeständnis machen können... hätte, wenn, wäre. So etwas passt dann wohl doch nicht in die Vermarktungsstrategie Hollywoods.
Trotzdem bin ich mal gespannt (auch wenn bei sowas selten was gutes rauskommt).
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Okami Itto
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Donnerstag, Februar 28, 2008
Die XIII-Verfilmung

Kennt ihr XIII?
Wenn die Antwort „nein“ lautet, dann ist das schade, denn XIII ist ein wirklich nettes Action-Spiel in Cel Shading-Optik, das sogar eine einigermaßen fesselnde Story zu erzählen hat. Das Spiel selbst basiert auf der Comic-Reihe XIII von Jean Van Hamme und mit Zeichnungen von William Vance. Das Spiel kenne ich von Freunden und (nicht zuletzt) durch die Gamestar-Vollversion. Die Comics hab ich allerdings noch nicht zu Gesicht bekommen. 
Nun, nach dem Comic und nach dem PC-Spiel soll jetzt der Sprung auf die Leinwand geschehen. Unter der Regie von Duane Clark und nach dem Drehbuch von Philippe Lyon und David Wolkove, sowie Jean Van Hamme und William Vance selbst, entsteht nun eine Kinoversion des Stoffes mit Stephen Dorff (Blade, Alone in the Dark, Botched) in der Rolle des XIII. Neben ihm soll Val Kilmer eine Rolle übernehmen.

Der Inhalt sieht wie folgt aus:
Ein Mann wacht ohne Gedächtnis, dafür mit einer Schussverletzung am Strand auf. Bis auf einen Schließfachschlüssel und der Tätowierung XIII auf seiner Schulter hat der Mann keinen Anhaltspunkt auf seine Vergangenheit.
Unglücklicherweise muss er dann allerdings feststellen, dass er wegen dem Mord am Präsidenten gesucht wird. Auf der Suche nach der Wahrheit, kommt XIII einer Verschwörung auf die Spur...
Also dann, eine weitere Spiele-/Comicverfilmung steht ins Haus. Mal gucken, was daraus wird…
Quelle:
- IMDB.com
- Wiki
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Okami Itto
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10:40 PM
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Freitag, Februar 22, 2008
Underworld
Es soll ja so den einen oder anderen Underworld-Fan auf dieser Welt geben. Also dieser „Underworld“, mit dem Len Wiseman groß rausgekommen ist (man beachte: fängt als Ausstatter an, dreht dann Musikvideos und Werbeclips, landet mit seinem ersten Kino-Film (eine Low Budget-Produktion) direkt einen Hit, der ein Sequel nach sich zieht und darf im Anschluss direkt beim vierten „Die Hard“ die Regie übernehmen). Dieser „Underworld“, mit dem sich Kate Beckinsale in Lederdress in einige Männer-Träume fightete (nicht zuletzt in das von Len Wiseman, den sie am 9. Mai heiratete).
Neu dabei: Rhona Mitra als Sonja.
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Okami Itto
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2:00 PM
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Dienstag, Februar 19, 2008
China verhängt Verbot von Horrorfilmen
Was machen die Chinesen wenn ihnen langweilig ist? Genau, sie schränken die Freiheit ihrer Bürger noch weiter ein… ok, gemessen an dem, was sonst noch in China vorherrscht, ist das Verbot von Horrofilmen kaum der Rede wert. Trotzdem ist das irgendwo… lächerlich. Vor allem, wenn man die Begründung betrachtet (von wegen, das Verbot solle einen "negativen Effekt auf die Gesellschaft", die von Horrorfilmen ausgehe, entgegenwirken).
Da China aber ja generell einen Hang zur Zensur hat, überrascht das nicht wirklich. Aber wenn man bedenkt, dass sich manche Deutsche (*auf die eigene Schulter klopf*) darüber aufregen, dass „John Rambo“ um eine Minute an Gewalt gekürzt ist…

Ach ja: es geht hierbei nur um Horror-Filme "in denen gewalttätige Geister, Monster, Dämonen oder andere übernatürliche Kräfte Terror und Horror verbreiten". Warum das ganze? Damit soll das kulturelle Image Chinas vor der Olympiade ein wenig Salonfähig gemacht werden.
Was soll man dazu noch sagen???
Hintergründe
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Okami Itto
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2:56 PM
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Montag, Februar 11, 2008
Ein Stöckchen für Leser
Darth Puma hat das Stöckchen ja freigegeben und da nehm ich das doch mal auf:
* Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten.
* Schlage Seite 123 auf.
* Suche den fünften Satz auf der Seite.
* Poste die nächsten drei Sätze.
* Wirf das Stöckchen an fünf Blogger weiter.
Also hier:
"Zhao Gua kann kaum die Bücher seines Vaters lesen und ist bislang nicht fähig, auf wechselnde Bedingungen einzugehen. Ihr, Eure Majestät, ernennt ihn nun wegen seines Namens zum Oberbefehlshaber. Dies ist, als würde man die Wirbel einer Laute verkleben und dann versuchen, sie zu stimmen."
Dies stammt aus "Sun Zi - Die Kunst des Krieges".
Ich gebe ab an jeden der will.
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Okami Itto
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12:32 AM
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Donnerstag, Januar 17, 2008
South Park: Imaginationland
Ich werde jetzt hier nicht viele Worte über "South Park" an sich verlieren, denn die Kult-Serie dürfte allgemein bekannt sein. Wem nicht... tja, dem kann ich nur empfehlen mal reinzugucken, denn mit einfachen Worte, ist "South Park" nicht zu beschreiben.

Nun war (und ist noch) "South Park" aber auf jedenfall erfolgreich genug, dass man 1999 einen Kino-Film produzierte, der sich ins Guinness-Buch der Rekorde fluchte (die meisten Flüche in einem Animationsfilm: 399 Flüche, 146 mal das Wort "Fuck", 79 mal "Shit" und 59 mal "Bitch", zudem 128 beleidigenden Gesten und 221 Gewalthandlungen... laut Wiki). Wie "Die Simpsons - Der Film" reicht auch der "South Park"-Film nicht ganz an die Serie ran, aber ist trotzalledem äußert unterhaltsam (wenn man auf "South Park" steht, versteht sich).
Trotzdem wurde tatsächlich eine zweiter "South Park"-Film produziert - allerdings kein Kinofilm, sondern eine DTV-Produktion, mit dem schönen Titel "South Park: Imaginationland". Seine Premiere hatte der Film allerdings als Dreiteiler auf Comedy Central.
Jetzt wurde aber bekannt gegeben, dass demnächst, vorerst wohl nur in Amerika, der Film in seiner Gänze auf DVD veröffentlicht wird und darüber hinaus sogar in einem längeren Director's Cut mit längeren/zusätzlichen Szenen. Als kleines Extra gibt es dazu noch 2 Folgen aus der Serie auf DVD ("Manbearpig" und "Woodland Critters Christmas").
Also dann South Park-Fans: denn 11. März 2008 mal merken - wenn Ihr denn keine Angst vor amerikanischen Englisch habt und einen Onlineshop kennt, der Euch auch die ein oder andere DVD aus Übersee schicken kann.

Ach und noch so am Rande: am 6. März 2008 erscheinen Season 3 und Season 6 bei uns in Deutschland auf DVD. Also, wer einen Deutschland-Release von oben genannter DVD nicht mehr erwarten kann (falls dieser denne überhaupt kommt...), der kann sich ab März zumindest schon mal mit diesen beiden Staffeln über die Zeit hinwegtrösten (und mit den zuvor schon erschienenen Seasons 1, 2 und 5 natürlich auch).
Quelle: Schnittberichte.com
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Montag, Januar 07, 2008
Dreispaltige Neujahrwünsche, was Hitman mit James Bond zu tun hat und mehr...
Ja, nachdem Frau Puma es nun vorgemacht hat, dachte ich, man könne es ja auch mal versuchen. Und siehe da: ich habs trotz meiner mangelhaften HTML-Kenntnisse geschafft, meinen Blog ebenfalls dreiteilig zu gestalten.
Zudem hab ich mal mein Banner geändert und die sinnlose japanische Schrift entfernt (die wahrscheinlich eh keinem aufgefallen ist oder wohl eher erst gar nicht angezeigt wurde... wer weiß?). Das sieht doch soweit schon mal ganz nett aus. Mal gucken, ob sich das noch ausbauen lässt.
Nun ja, soweit fängt das Jahr schon mal gut an... soll heißen, dass ich bei meinen Gestaltungs-Versuche in HTML nicht meinen ganzen Blog geschrottet habe. Leider gehts danach nur allzu schmerzhaft weiter (nämlich morgen): wie ich ja schon mal erwähnt habe, verstauchte ich mir vorheriges Jahr vor Weihnachten das Basisgelenk meines rechten Daumens. Als Rechtshänder hatt mans da schwer und prompt fielen für mich 3 Klausuren aus - die ich jetzt in den nächsten drei Tagen nachschreiben muss und zwar jeweils von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr. Und das ist zum Kotzen...
Aber was nerve ich euch mit meinen kleinen Problemen. Hier kommen jetzt die wirklich wichtigen Neuigkeiten:
Uns steht ja ein großartiges Kino-Jahr bevor (so hoffe ich zumindest), denke man da an solche Filme wie
oder
Und noch einige mehr, die sich lohnen (z.B. diese hier).
Im Gegensatz zum deutschen Fernsehn, aber das ist ja sowieso der Dreck unter den Sandalen des Herrn...
Was ich aber eigentlich anreißen wollte:
Wir sahen ja Herrn Craig bereits in der letzten "James Bond"-Verfilmung "Casino Royale" und es gab einige, die waren begeistert (andere wiederum nicht), aber seit der letzten Brosnan-Pleite schöpfen die Produzenten wohl wieder Hoffnung für den toughen Secret Service Agenten. Bond Nr. 22 ist auf jedenfall unvermeidlich und es wird wohl vorerst bei Daniel Craig bleiben, was ich ehrlich gesagt nicht sonderlich begrüße.
Regie führt diesmal Marc Forster, welcher immerhin Halle Berry die ersten Oscar-Auszeichnung für eine afro-amerikanische Filmschauspielerin verschaffte (für "Monster's Ball"... boshaft könnte man hier fragen, ob das an Berrys Leistungen lag oder an der recht freizügigen Sexszene zwischen ihr und Billy Bob Thornton, wo sie manchen männlichen Fans den ein oder anderen Traum erfüllt haben dürfte). Halle Berry durfte ja auch den Brosnan-Bond schon lieb... knuddeln.
Wie dem auch sei, Forster entspricht zumindest nicht dem Hollywood-Standardtypus eines Regiesseurs. Ist ja schon mal schön, dass man sich hier auf "neues Terrain" wagt und einem Independent-Regiesseur diese Chance gibt.
Nur was Forsters Erfahrung im Bereich Thriller oder Action-Film betrifft, da muss er unsereins erst überzeugen, denn bisher waren seine Werke eher dramatischer Natur (z.B. "Monster's Ball" oder "Everything Put Together" oder "Stranger Than Ficition" (letztere ist eher eine Tragig-Komödie)). Was nicht heißt, dass ich es ihm nicht zutrauen würde, nur hat er noch nichts dergleichen präsentiert, was mich schon ein wenig stutzig macht.
Abgesehen von der Regie setzt man im Bereich der Darsteller dann doch wieder auf altbewährtes:
Neben Craig spielen auch wieder Oscarpreisträgerin Judi Dench als "M", Jeffrey Wright als Felix Leiter und Giancarlo Giannini als Rene Mathis mit (zudem gibts ein Wiedersehen mit "Mr. White", dem Bösewicht, der am Ende von "Casino Royale" von Mr. Bond einen Hausbesuch bekam).
Die Rolle des Bösewichts Dominic Greene wird wohl von dem französischen Regiesseur und Schauspieler Mathieu Amalric übernommen. Greene ist einer der führenden Persönlichkeiten der Organisation, mit der Bond schon in "Casino Royale" aneinander geraten ist. Demnach schaut es so aus, dass der neue Bond an das Ende des vorherigen anknüpft und uns ein weiterer Bond-Rachefeldzug bevorsteht (wir erinnern uns an "Diamantenfieber" und "Lizenz zum Töten", wobei letzterer nicht sonderlich positiv aufgenommen wurde - zu unrecht in meinen Augen).
Vielleicht kriegen wir hier ja mal wieder einen überzeugenden Gegenspieler für Bond, wobei Amalric wohl kaum an Gert Fröbe alias Goldfinger heranreichen dürfte...
Aber da fehlt doch noch ein gaaaaaanz wichtiger Charakter, der in keinem James Bond-Film fehlen darf: das Bond-Girl! Eva Green wird nicht mehr mit dabei sein (wäre ja auch nicht mit der Logik vereinbar), außer auf einem Bild. Angeblich war wohl Carice van Houten (Black Book) mal im Gespräch, aber anscheinend fällt die Wahl nun auf Olga Kurylenko, die ja schon dem blassen Timothy Olyphant in "Hitman" den Kopf verdrehen durfte. Zudem dürfte die Dame denjenigen bekannt vorkommen, die "Paris, je t'aime" gesehen haben.

Daneben spielt die Newcomerin Gemma Arterton die MI6-Agentin Fields. Leider wird auch diesmal keine Miss Moneypenny mit von der Partie sein - aber ganz ehrlich: ohne die leider inzwischen verstorbene Lois Maxwell wäre die Rolle nicht dasselbe.


Was könnte man sonst noch erwähnen?
Nun, der Arbeitstitel lautet weiterhin "Bond 22", der Anflauf-Termin wird auf den 7. November2008 datiert, die Musik kommt wieder von David Arnold und die amerikanische und britische Koproduktion wird wieder in den Pinewood Studios gedreht, wo auch zum Beispiel der venezianische Haus-Untergang aus "Casino Royale" gedreht wurde.
Was man davon halten soll? Das ist definitiv kein Film auf den ich mich freue, dessen Entwicklung ich aber trotzdem mit Interesse verfolge. Vielleicht wird man ja überrascht und der Film stellt sich als richtig guter Bond heraus - das hat der Vorgänger in meinen Augen nicht geschafft. Dieser funktionierte als Agenten-Film, aber nicht als Bond-Film. Aber das ist ein anderes Thema.
Nun, das dürfte wohl denn auch erst mal reichen. Was ich aber noch loswerden wollte:
Ein frohes neues Jahr nachträglich euch allen!
(Besser spät als gar nicht. ^^)
Quelle: Comingsoon.net
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Okami Itto
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Freitag, Dezember 21, 2007
Lasst die Finger von den Klassikern!!!
Wer hats schon gehört? ProSieben plant doch tatsächlich ein Remake von "Die Brücke", einem der wohl besten Antikriegsfilme aus Deutschland. Eigentlich sogar einer der besten Antikriegsfilme überhaupt.
Wenn wir uns an so tolle modernere TV-Produktionen aus Deutschland über den zweiten Weltkrieg oder die Nachkriegszeit erinnern - boah, da krieg ich das Kotzen! Und es wird immer schlimmer! Können sie keinen eigenen Schund mehr produzieren, dann verunglimpfen sie jetzt solche Klassiker...
Theoretisch kann man ja nichts gegen so eine Neuauflage haben, wenn sie richtig umgesetzt wird. Aber ProSieben? Die Bande, die es schon verstand "Die Schatzinsel" in ein absolutes Schundprodukt, mit grandioser Fehlbesetzung, zu verwandeln?
Und dazu kommt dann noch Folgendes:
Franka Potente kriegt eine Rolle - und zwar als Lehrerin, die ein Verhältnis zu einem der Schüler hat... Daneben spielen dann noch solche Größen wie François Goeske, der schon in "Die Schatzinsel" bewiesen hat, dass vor allem eins nicht kann: schauspielern. Dazu gesellt sich dann noch so ein Hannes aus "Unter Uns", das Pendant zu GZSZ... ja, das sind wirklich großartige "Nachwuchstalente"!
Regie führt der Tatort-Regiesseur Wolfgang Panzer (bei dem Namen würd ich ProSieben mal glatt unterstellen, den haben sie nur engagiert, weil sein Nachname so schön zum Thema passt).
Am genialsten wirklich folgendes Zitat:
Produzent Marian Redmann: "Unser Ziel war es, den Geist der Erzählung zu erhalten. Gleichzeitig wollten wir den Film dramatischer und authentischer machen. So gibt es bei uns eine starke Liebesgeschichte zwischen einem Schüler und seiner Lehrerin, die im Original nur angedeutet war."
Ja, der Film wird durch diese tolle Liebesgeschichte garantiert authentischer, denn darauf kam es ja in Bernhard Wickis Original ja an - nicht? Nein sowas aber auch.
Wir packen einfach nochmal eine schöne Schmonzette für die Teenie-girls dazu. Ja, das ist wahrhaft der richtige Umgang mit so einem Klassiker! Bravo ProSieben!!!
Das war aber noch nicht alles!
Ein Remake zu "Die Brücke" ist ja schon ein Frevel vor dem Herrn, aber jetzt kommt noch so ein Kerl und plant mal eben ein Remake von Fritz Langs Klassiker "Metropolis"!
OK, zugegeben: hierfür zeigt sich immerhin der Regieassistent von Rainer Werner Fassbinder verantwortlich, dass ist ja schon mal vielversprechender als eine PorSieben TV-Produktion. Aber mal ehrlich: manche Filme bedürfen keinem Remake!
Also bitte: LASST ENDLICH DIE FINGER VON DEN KLASSIKERN!!!
Quellen:
Franka Potente spielt Hauptrolle im ProSieben-Remake «Die Brücke»
Remake von Fritz Langs "Metropolis"
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Okami Itto
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Dienstag, Dezember 18, 2007
Dark Knight-Trailer
Viel schreiben kann ich zur Zeit nicht - das Basisgelenk meines rechten Daumens ist verstaucht (ich bin Rechtshänder...) und mit Links schreibt es sich nun mal nicht so gut.
Ist ja auch egal. Viel schreiben tu ich hier gar nicht, denn was dieser Trailer sagt, bedarf eigentlich keiner Worte mehr - und er sagt, dass der neue Batman einfach nur geil werden kann!!!
Nun denn, Standbilder habt ihr von mir schon gesehen. Hier nun endlich BEWEGTE BILDER.
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Okami Itto
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Sonntag, Dezember 02, 2007
Batman Begins Sequel Bilder
Das "Batman Begins"-Sequel mit Christian Bale wieder als Batman (Gott sei dank), Heath Ledger tritt als Joker in die Fußstapfen von Jack Nicholson (da war ich ja skeptisch, aber inzwischen schaut das mit ihm doch ganz gut aus) und natürlich mit Christopher Nolan als Regisseur (umso besser) - das ist ein Film, auf den ich mich freue.
Den ersten Teil fand ich wirklich klasse (endlich mal wieder ein würdiger Fledermausmann) und das Team ist wieder dasselbe und das verspricht doch einiges. Schließlich ist Christopher Nolan (Prestige, Insomnia, Memento) alles andere als ein Nichtkönner und Christian Bale (The Machinist, American Psycho, Prestige) hat sich zu meinem Lieblingsdarsteller avanciert.
Na, wie dem auch sei, hier ein paar Bilder zu dem nächsten Teil:


Gefunden im OFDB-Forum.
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Okami Itto
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10:29 PM
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