Mittwoch, Februar 04, 2009

Coverismus - Part One

Ich habe vor, mal hin und wieder ein paar mehr oder minder bemerkenswerte DVD-Cover zu posten. Das soll mit dem heutigen Post beginnen.
Das mag jetzt etwas geklaut erscheinen. Aber da ich eh kaum gelesen werde und dementsprechend gering die Aufmerksamkeit ausfallen dürfte, kann das wohl nicht als schwerer Ideen-Diebstahl gewertet werden. Zumal ich mich auf DVD-Cover (oder demnächst vielleicht auch Blu-Ray-Cover) beschränke.

Und somit beginnt es:




Wie kaum zu übersehen gehört dieses Cover zu der MGM-DVD von „Delta Force“. Mit Chuck Norris. Und das dürften dann wohl schon einiges über den Film aussagen. Ergänzend dazu ließe sich noch erwähnen, dass der Film aus der inzwischen untergegangenen Cannon-Filmschmiede stammt. Und das dürfte dann wohl alles über den Film sagen.

“USA, Hurra!“, böse Terroristen aus Nah-Ost, kernige Kerle mit dicken Ofenröhren *kalauer*. Chuck Norris und Lee Marvin. Wenn man auf billige und inhaltlich, wie ideologisch fragwürdige Action steht, dann kann man an dem Film sogar durch aus seinen Spaß haben ("300" ist schließlich auch nichts anderes - nur statt Amis mit Spartanern, statt dicken Wummen mit Schwertern und Speeren und statt B-Budget ein erhebliches A-Budget). Wer es lieber politisch korrekt mag… da sollte man sich dann doch lieber N24 zu Gemüte führen.

In dem Sinne:

Sonntag, Januar 18, 2009

Ja, ja. Diese Technik! Noch einmal...

Wow, mein erster Post im neuen Jahr. Bin ganz schön schreibfaul...

Technik, die zweite:


„Der Zug der Zeit ist ein Zug, der seine Schienen vor sich her rollt. Der Fluß der Zeit ist ein Fluß, der seine Ufer mitführt“. (Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften)

Alles verändert sich im Laufe der Zeit. Natürlich. Wir alle und alles unterliegen diesem Lauf der Zeit. Aber nun keine Sorge, das hier wird bestimmt keine Abhandlung über das gern diskutierte Abstraktum der Zeit. Ganz bestimmt nicht. Wenn alles in den richtigen Bahnen verläuft, sollte das hier am Ende eine kleine Anekdote werden.
Dieser Anfang soll nur eins klar werden lassen: alles verändert sich. Die industrielle Revolution hat uns einen gewaltigen Arschtritt gegeben und dieser Tritt hört einfach nicht auf zu schmerzen. Was ich damit sagen will ist, die Technik entwickelt sich weiter, fleißig, ohne zu Zögern, unablässig. Und wir ändern uns natürlich mit, was bleibt uns denn anderes übrig?
Aber gut, um hier nicht auf die oben benannten falschen Bahnen zu geraten, komme ich etwas schneller zum Punkt: es geht mir um den Bereich der multimedialen Unterhaltung, speziell was unsere feinsten Heimkinos betrifft. Kennt ihr noch Betamax? Das war das Zeugs, was sich nicht gegen VHS durchsetzen konnte (wir haben so ein Ding glaub ich noch zu Hause rumfliegen…). Kennt ihr noch VHS? Das war das Zeugs was von der DVD abgelöst wurde (und ich hatte mir mal geschworen, dass mir keine DVD ins Haus kommt… kindisch ich weiß, zumal, wenn man sich meinen jetzigen DVD-Bestand ansieht…).

Kennt ihr denn noch die DVD? Das ist das Ding, was die VCD und die Laserdisc ausgestochen hat – und nun in der Blu-Ray seinen größten Feind sieht.



Ja, ja, ja, so schlimm steht es noch nicht um die Digital Versatile Disc, denn noch hat sich die Blu-Ray nicht 100 % durchgesetzt. Aber ich bin einfach nicht mehr naiv genug, dass ich die Dämmerung der DVD nicht sehe. Schließlich besitze ich auch schon wenige Blu-Rays. Die neue Technik knabbert jetzt halt an der alten Technik und irgendwann entwickelt sich das Mäulchen mit Milchzähnen dann zum Schlund mit Reißzähnen und verschlingt seinen Vorgänger. Aber bitte lass Dir noch Zeit! Ich habe keine Lust alles nochmal neu zu kaufen.

Trotzdem muss ich gestehen – ich meine, ich habe mir tatsächlich die Blu-Ray von „The Dark Knight“ zugelegt (ich erspare mir zu besagtem Film mal jedweden Kommentar, denn ich denke, da gibt es nicht mehr viel zu sagen) und bei dieser wurde schließlich schon die großartige Bildqualität gelobt, vor allem die IMAX-Sequenzen. Und, wie schon erwähnt, ich muss hier nun ein kleines Geständnis ablegen: das sieht schon fantastisch aus. Ich kann hier trotzdem nicht in Begeisterungsstürme ausbrechen, denn nach der Freude über das ausgezeichnete Bild fand doch ein Stimmchen den Weg in meine Gedanken. Und dieses Stimmchen sagte: „Sieht ja schon toll aus. Aber brauchen tu ich das nicht.“

Denn egal wie toll das Bild aussieht, ich bemerkte schon an diesem Film, dass diese großartige Bildqualität für mich in keinster Form eine Notwendigkeit besitzt. Nichts, was sie mir schmackhafter macht. Mir persönliche genügt einfach schon das Bild auf der DVD (dabei möchte ich noch die unfassbar amüsanten Stellen bei „Den Sopranos“ bemerken, wo sich über die Qualitätsunterschiede zwischen Laserdisc und DVD unterhalten wird).



Trotzdem wird der Einzug der Blu-Ray wohl kein Einhalt zu gebieten sein. Die technische Entwicklung ist durch Menschen einfach nicht mehr aufzuhalten. Und deswegen habe ich letztendlich auch meine ersten Blu-Rays im Schrank stehen. Nur, sind diese leider teilweise aus dem Ausland, sprich Amerika. Und wie schon bei den DVDs bringt dies ein kleines Problem mit sich. Nämlich das Problem des Regionalcodes. Dieser verhindert, dass man sich DVDs (und jetzt auch Blu-Rays) aus Amerika oder aus Asien hier in Europa einfach ohne Probleme ansehen kann. Das kann durchaus nervig sein, doch wie für die meisten technischen Probleme gibt es auch hier Lösungen. Bei den DVDs besteht da zum einen die Möglichkeit, ausländischen DVDs mit dem VLC-Player abzuspielen. Eine Option, die ich auch aufs fleißigste nutze.

Zudem gibt es für die DVD wie für die Blu-Ray Abspielgeräte, die besagte Datenträger ungeachtet ihres Regionalcodes abspielen können. Diese Abspielgeräte werden Region-Free-Player genannt. Es gibt aber auch „normale“ Geräte, die sich umstellen lassen, sodass auch sie Regionalcodes anderer Länder abspielen können.



So, das ist jetzt genug der Vorbereitung (ja, das war nur die Vorbereitung, aber keine Sorge, der Rest wird kürzer). Jetzt hat sich also ergeben, dass ich mit meiner Freundin unterwegs auf Einkaufsbummel war und wir uns im Saturn eingefunden haben. Als wir schließlich wieder im Begriff waren, den Laden zu verlassen, blieben wir nochmal kurz vor einem Blu-Ray-Player stehen, der sich gerade im Angebot befand.
Und ehe man sich versah, tauchte ein Saturn-Mitarbeiter wie ein Pilz, der aus dem Boden schießt, auf und stellte die übliche Frage. „Kann ich Ihnen irgendwie behilflich sein?“. Diese Frage kennen wie ja alle. Jetzt dachte ich, fragen kostet ja nichts und kaufen willst du ja auch nichts, also fragte ich ihn, ob dieser Player denn Region-Free sei. Was folgte war eine ohrenbetäubende – Stille. Für wenige Sekunden blickte besagter Verkäufer etwas hilflos drein, äugte vielleicht sogar nach Fluchtwegen und gab mir dann dennoch eine Antwort. „Ja also, der kann alles abspielen, also DVDs und Blu-Rays. Auch CDs…“.

Kongenial am Thema vorbei, aber Hauptsache etwas sagen, damit man nicht gänzlich deplatziert rüberkommt, schwadroniert er mir also etwas über die oben genannte Vorzüge des Blu-Ray-Players vor, ohne auch nur ein bisschen auf meine Frage korrekt einzugehen. Also unterbreche ich ihn und versuche, mein Anliegen etwas deutlicher zu formulieren und erkläre ihm, dass ich auf der Suche nach Blu-Ray-Player bin, der alle Regionalcodes aus allen Ländern abspielen kann. Doch dann hat er aufgeben und mir gestanden, dass er mir dazu keine Auskunft geben könnte.



Mit meiner Freundin mir eine ins Fäustchen lachend, dass ein Kunde mehr Ahnung von der Materie hatte, als ein Mitarbeiter aus der entsprechenden Abteilung, wankten wir dann aus dem Saturn.

Ja, ja, die Technik kann schon grausam und kompliziert sein oder gar grausam kompliziert.

Freitag, Dezember 05, 2008

Dienstag, Juni 17, 2008

Ong-Bak 2

Ohne viele Worte zu verlieren:

ONG-BAK 2

Sieht gut aus, sieht schmerzhaft aus... nur: was hat das mit "Ong-Bak" zu tun? Abgesehen vom Hauptdarsteller Tony Jaa (den ich übrigens im Trailer fast nicht mehr wiedererkannt habe ^^) und Muay Thai?
Trotzdem wird das bestimmt ein Martial-Arts-Fest - für die, die drauf stehen.



Ach ja und nochwas:

Two-Face Clip From The Dark Knight!
Source: Superhero Hype!, June 17, 2008

If you've been following Superhero Hype!'s latest updates on the viral marketing for The Dark Knight, you know that GothamCityPizzeria.com opened for business earlier today.

Take another look, however! Go to GothamCityPizzeria.com and check out the letters "HA" in "GOTHAM". See 'em moving? Yeah, now mouse over them and you'll notice something else.

Now click on them and a surprise awaits...

Montag, Juni 02, 2008

Ein bisschen Musik...

Neben "Counter Strike" bin ich vor allem mit "Starcraft" aufgewachsen. Und wie ich diese Kampagne geliebt habe!!! Ich saß fast die ganze Zeit nur noch vor dem PC und habe diese Spiel gezockt, gezockt, gezockt, bis mir endlich mal jemand die Sicherung rausgedreht hat. ^^
Na gut, so schlimm war’s dann auch wieder nicht, aber ich hab definitiv viel Zeit mit diesem Spiel verbracht. Somit hat auch die Musik bei mir einen besonderen Stellenwert, obwohl das nicht mal unbedingt die Art Musik ist, auf die ich stehe. Trotzdem hier mal eine Kostprobe.



Und das hier ist natürlich ganz wichtig. ^^



Hach ja, Nostalgie ist doch was Feines... Vor allem, da der Release-Termin von "Starcraft 2" immer näher rückt und ich schon tierisch drauf gespannt bin.
Ach, aber eins will ich klar stellen: ich bin kein bekloppter Asiat, welcher dieses Spiel zu seiner Religion macht. ;-)

Und weils so schön ist, noch einen zum Abschluss:

Mittwoch, Mai 14, 2008

Beckstein und die 68er

Lasst das hier einfach mal auf euch wirken:

Beckstein will Spielekonsolen beschlagnahmen.

Sieht so die Zukunft Deutschlands aus?

Dienstag, März 11, 2008

Neues aus China...

Hach ja, was wären die Chinesen denn noch ohne Zensur. Man könnte meinen, die Regierung ernähre sich von Zensur und benötigt so jede Woche eine neue Dosis... was man nicht alles tut, um seine eigene Macht (oder eher: das eigene Kapital) zu schützen.


Ich habe ja vor kurzem schon etwas zu dem Verbot von Horrorfilmen in China geschrieben (siehe dazu auch hier) - was immer noch lächerlich ist, da sich doch gerade derartige Horrorfilme einer nicht ganz unermesslichen Popularität erfreuen (auch wenn diverse Geister-Geschichten eher aus Japan kamen und jetzt in jedem zweiten US-Remake als Teenie-Horror wiederverwertet werden).

Danach folgten dann ausländische Trickfilme, die ab dem 1. Mai nicht mehr im Abendprogramm (17:00 bis 21:00 Uhr) gezeigt werden dürfen. Dabei war es schon seit September letzten Jahres nicht mehr gestattet, eben diese vor 20 Uhr zu zeigen.
Betroffen sind damit solche (gemeingefährlichen) Serien wie "Familie Feuerstein", "Bugs Bunny" und "Scooby Doo". Stattdessen dürfen um diese Uhrzeit nur noch chinesische Trickfilme gezeigt werden.

Laut der chinesischen Regierung soll damit der aufkeimende Markt für den chinesischen Trickfilm gefördert werden, der sich allmählich in der Welt etabliert. So soll es auch Förderungen und Steuervergünstigungen für chinesische Produktionsstudios von Zeichentrickfilmen geben.
In sofern kann man hier sicherlich nicht von einer Zensur sprechen und der Versuch sei ihnen ja gestattet, ihren Trickfilmen eine größere Erfolgschance zu ermöglichen – aber bei den Chinesen erwarte ich da irgendwo immer einen Hintergedanken. Indem sie schließlich derartig Einfluss auf die Cartoons nehmen können (denn die stehen gewiss unter strenger Überwachung, was sich bei ausländischen Produktionen sicherlich nur schwer realisieren ließe, woraus letztendlich wieder die Zensur resultiert und das klingt ja nun nicht so nett), können sie auch einen anderen Einfluss auf die Kinder, welche sich diese Sendungen anschauen, ausüben.
Weg von der "Verwestlichung" und Liebe zur Volksrepublik - sonst wird einem halt mal eben der Geldhahn zugedreht.


Befindet sich die Sache mit den Zeichentrickfilmen schon eher in einer Grauzone, so ist der Fall Tang Wie schon etwas brisanter:

Ang Lees Film „Gefahr und Begierde“ (OT: „Lust and Caution“) von 2007 handelt von einer Theatergruppe für Patriotisches Kino während des zweiten Weltkriegs, die beschließen einen einflussreichen Kollaborateur der japanischen Armee umzubringen. Zu diesem Zweck wird Tang Wies Charakter als Freundin der Frau besagten Kollaborateurs in dessen Umgebung eingeschleust. Sie beginnt eine Affäre mit ihm und ist dem Mann aber auch Gefühlsmäßig nicht gänzlich abgeneigt…

Ang Lee hat schon von vorneherein vorsichtshalber einige brisantere Sexszenen aus dem fertigen Film geschnitten, damit er in China aufgeführt werden kann und nicht der staatlichen Zensur anheim falle.
Trotzdem war der Film ein voller Erfolg, hielt sich in China 4 Wochen auf Platz 1 (nicht zu vergessen das stattliche Einspielergebnis von 17 Millionen Dollar) der Kinocharts und machte Tang Wie zum Star.

Doch was wäre die chinesische Regierung, wenn sie nicht irgendwas an diesem Thema auszusetzen hätte? So haben sie jetzt offiziell Tang Wies Karriere für beendet erklärt und tun alles, um sie aus der Medienbranche zu verdrängen: Werbespots mit ihr dürfen nicht mehr gezeigt werden, Zeitungen dürfen keine Meldungen mehr von ihr bringen und Internetseiten müssen Texte über sie entfernen.
Ang Lee und Tony Leung (spielt die Rolle des Kollaborateurs) hingegen blieben bisher unbehelligt, sind aber bestürzt von dieser Entscheidung.

Laut einer taiwanesischen Zeitung war wohl ausschlaggebend, dass Tang Wies Charakter hin und her gerissen ist, zwischen dem Patriotismus zu ihrem Land und den Gefühlen, die sie für den Verräter hegt. In wie weit das stimmt, kann ich nicht sagen. Für Chinesen ist das bestimmt ein plausibler Grund - zumindest für chinesische Politiker.

Ich finde das ein großes Ding der Frechheit, dass einer Person jetzt eine Karriere verwehrt wird, wegen einer Rolle, die sie nur gespielt hat. Anscheinend fürchtet man aufgrund ihrer Popularität, dass sie eine Art Vorbildfunktion einnimmt, was sich natürlich mit einer Rolle, wo die Liebe zu den Feinden Chinas zwischen ihr und ihrem Patriotismus steht, nicht vereinbaren lässt.

Vielleicht fürchten sie aber auch wirklich nur ihren Einfluss als Star, denn eine etwas berühmtere Persönlichkeit kann man nun mal nicht so einfach verschwinden lassen, wie zum Beispiel einen Umweltschützer.

Zum Schluss habe ich noch einen Trailer zu "Lust and Caution" und den Rat, sich diese 150 Minuten Film mal anzutun - einfach nur mal, um einen Eindruck davon zu kriegen, weswegen versucht wird, einem Menschen den Beruf zu ruinieren:







Quellen:

Donnerstag, März 06, 2008

Neues zu "Max Payne"

Ich erwähnte ja bereits die "Max Payne"-Verfilmung. Die Dreharbeiten inzwischen wohl offiziell begonnen (Mark Wahlberg steht jetzt defintiv fest) und im Oktober diesen Jahres soll er in die Kinos kommen.


Da hoffe ich doch mal auf keinen Schnellschuss...

Mark Wahlberg
finde ich übrigens nach wie vor als Max Payne nicht unbedingt verkehrt. Aber warum zur Hölle nicht Timothy Gibbs?

OK, Wahlbergs Name lockt wohl mehr Fans von Calvin-Klein-Unterwäsche an... aber man hätte den Spielern ja auch mal ein kleines Zugeständnis machen können... hätte, wenn, wäre. So etwas passt dann wohl doch nicht in die Vermarktungsstrategie Hollywoods.

Trotzdem bin ich mal gespannt (auch wenn bei sowas selten was gutes rauskommt).

Donnerstag, Februar 28, 2008

Die XIII-Verfilmung



Kennt ihr XIII?
Wenn die Antwort „nein“ lautet, dann ist das schade, denn XIII ist ein wirklich nettes Action-Spiel in Cel Shading-Optik, das sogar eine einigermaßen fesselnde Story zu erzählen hat. Das Spiel selbst basiert auf der Comic-Reihe XIII von Jean Van Hamme und mit Zeichnungen von William Vance. Das Spiel kenne ich von Freunden und (nicht zuletzt) durch die Gamestar-Vollversion. Die Comics hab ich allerdings noch nicht zu Gesicht bekommen.














Nun, nach dem Comic und nach dem PC-Spiel soll jetzt der Sprung auf die Leinwand geschehen. Unter der Regie von Duane Clark und nach dem Drehbuch von Philippe Lyon und David Wolkove, sowie Jean Van Hamme und William Vance selbst, entsteht nun eine Kinoversion des Stoffes mit Stephen Dorff (Blade, Alone in the Dark, Botched) in der Rolle des XIII. Neben ihm soll Val Kilmer eine Rolle übernehmen.












Der Inhalt sieht wie folgt aus:

Ein Mann wacht ohne Gedächtnis, dafür mit einer Schussverletzung am Strand auf. Bis auf einen Schließfachschlüssel und der Tätowierung XIII auf seiner Schulter hat der Mann keinen Anhaltspunkt auf seine Vergangenheit.
Unglücklicherweise muss er dann allerdings feststellen, dass er wegen dem Mord am Präsidenten gesucht wird. Auf der Suche nach der Wahrheit, kommt XIII einer Verschwörung auf die Spur...

Also dann, eine weitere Spiele-/Comicverfilmung steht ins Haus. Mal gucken, was daraus wird…


Quelle:

- IMDB.com
- Wiki

Freitag, Februar 22, 2008

Underworld

Es soll ja so den einen oder anderen Underworld-Fan auf dieser Welt geben. Also dieser „Underworld“, mit dem Len Wiseman groß rausgekommen ist (man beachte: fängt als Ausstatter an, dreht dann Musikvideos und Werbeclips, landet mit seinem ersten Kino-Film (eine Low Budget-Produktion) direkt einen Hit, der ein Sequel nach sich zieht und darf im Anschluss direkt beim vierten „Die Hard“ die Regie übernehmen). Dieser „Underworld“, mit dem sich Kate Beckinsale in Lederdress in einige Männer-Träume fightete (nicht zuletzt in das von Len Wiseman, den sie am 9. Mai heiratete).


Ich würde mal „Underworld“ gewissermaßen als das „Gothic-Vorzeigeprodukt“ der Filmbranche bezeichnen, auch wenn man sicherlich kein Grufti (man verzeihe mir diesen abwertenden Begriff) sein muss, um diesem Film nicht in den Hollywood-Hades zu verbannen.
Meine Wenigkeit zähle ich auf jedenfall zu denjenigen, die durchaus ihren Spaß an dem Film haben. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Len Wiseman es verstand aus seinem wohl begrenzten Budget einiges zu machen. Schauspielerisch geht der Film sicherlich in Ordnung, das Script (von Kevin Grevioux (spielt die Rolle des Werwolfes Raze), Danny McBride und Len Wiseman) ist allerdings eine 08/15 „Romeo und Julia“-Story in mitten von Vampiren und Werwölfen (gleitet aber nie Kitsch ab).
Wie dem auch sei, auf jedenfall waren „Underworld“ und sein Sequel „Underworld: Evolution“ recht erfolgreich. Und das heißt in der Regel: noch mehr Sequels. Oder ein Prequel (auch wenn es diese boshafte Regel gibt: „Wenn einem die Ideen ausgehen, gräbt halt was zur Vorgeschichte aus“).
In diesem Fall heißt es dann: PREQUEL. Und zwar unter dem einfallsreichen Namen „Underworld: Rise of the Lycans“ (Lycans oder Lykaner sind übrigens die Werwölfe). Und der Name ist Programm: hier wird uns gezeigt, wie der in „Underworld“ geschilderte Krieg zwischen Vampiren und Lykanern seinen Anfang nimmt.
Das Script stammt wieder von Kevin Grevioux, Danny McBride und Len Wiseman, wobei letzterer den Film auch produziert. Allerdings gibt es eine Umbesetzung bei der Regie: Wiseman macht den Platz frei und zwar für Patrick Tatopoulos, welcher sich hauptsächlich als „Creature Designer“ bei mehreren bekannteren Produktionen (Super Mario Bros. , Stargate, Independence Day, Godzilla (1998), Stuart Little , Pitch Black, ganz besonders Battlefield Earth: A Saga of the Year 3000 , I, Robot, Silent Hill und natürlich Underworld und Underworld: Evolution) einen Namen gemacht hat.
Dafür gibt es bei der Besetzung einige alte Gesichter. Allerdings gibt das Prequel eins unhinderlich vor: Kate Beckinsale und Scott Speedman (Romeo und Julia aus den beiden Vorgängern) sind nicht dabei, spielt der Film zeitlich schließlich weit vor der Geburt der beiden.
Dafür sollen wieder Bill Nighy als Viktor und Michael Sheen als Lucian dabei sein. Zudem haben wohl auch Kevin Grevioux und Steven Mackintosh in ihren alten Rollen Raze und Tanis einen Auftritt.
Neu dabei: Rhona Mitra als Sonja.
Gut, also wir haben keine Kate Beckinsale mehr. Das dürfte bestimmt gewöhnungsbedürftig sein, war sie doch bisher das Wahrzeichen für die „Underworld“-Filme.
Und wir haben keinen Wiseman mehr als Regisseur. Ist sicherlich verkraftbar, wenn er denn durch einen fähigen Mann ersetzt wird. Nur ob ein „Creature Designer“ das hinkriegt bleibt abzuwarten.
Auch wenn es Wiseman so ausdrückt:
"For the first time we will experience the 'Underworld' universe through the eyes of the Lycans," Wiseman said. "Patrick has always played such an essential part in helping to create 'Underworld' from the start. ... So I feel it is both exciting and fitting that (he) now takes the helm."

Das Erscheinungsdatum ist bisher auf 2009 datiert. Tja, was uns da wohl bevorsteht.

Quellen:

Dienstag, Februar 19, 2008

China verhängt Verbot von Horrorfilmen

Was machen die Chinesen wenn ihnen langweilig ist? Genau, sie schränken die Freiheit ihrer Bürger noch weiter ein… ok, gemessen an dem, was sonst noch in China vorherrscht, ist das Verbot von Horrofilmen kaum der Rede wert. Trotzdem ist das irgendwo… lächerlich. Vor allem, wenn man die Begründung betrachtet (von wegen, das Verbot solle einen "negativen Effekt auf die Gesellschaft", die von Horrorfilmen ausgehe, entgegenwirken).
Da China aber ja generell einen Hang zur Zensur hat, überrascht das nicht wirklich. Aber wenn man bedenkt, dass sich manche Deutsche (*auf die eigene Schulter klopf*) darüber aufregen, dass „John Rambo“ um eine Minute an Gewalt gekürzt ist…


Ach ja: es geht hierbei nur um Horror-Filme "in denen gewalttätige Geister, Monster, Dämonen oder andere übernatürliche Kräfte Terror und Horror verbreiten". Warum das ganze? Damit soll das kulturelle Image Chinas vor der Olympiade ein wenig Salonfähig gemacht werden.

Was soll man dazu noch sagen???

Hintergründe

Montag, Februar 11, 2008

Ein Stöckchen für Leser

Darth Puma hat das Stöckchen ja freigegeben und da nehm ich das doch mal auf:

* Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten.
* Schlage Seite 123 auf.
* Suche den fünften Satz auf der Seite.
* Poste die nächsten drei Sätze.
* Wirf das Stöckchen an fünf Blogger weiter.

Also hier:
"Zhao Gua kann kaum die Bücher seines Vaters lesen und ist bislang nicht fähig, auf wechselnde Bedingungen einzugehen. Ihr, Eure Majestät, ernennt ihn nun wegen seines Namens zum Oberbefehlshaber. Dies ist, als würde man die Wirbel einer Laute verkleben und dann versuchen, sie zu stimmen."

Dies stammt aus "Sun Zi - Die Kunst des Krieges".

Ich gebe ab an jeden der will.

Donnerstag, Januar 17, 2008

South Park: Imaginationland

Ich werde jetzt hier nicht viele Worte über "South Park" an sich verlieren, denn die Kult-Serie dürfte allgemein bekannt sein. Wem nicht... tja, dem kann ich nur empfehlen mal reinzugucken, denn mit einfachen Worte, ist "South Park" nicht zu beschreiben.



Nun war (und ist noch) "South Park" aber auf jedenfall erfolgreich genug, dass man 1999 einen Kino-Film produzierte, der sich ins Guinness-Buch der Rekorde fluchte (die meisten Flüche in einem Animationsfilm: 399 Flüche, 146 mal das Wort "Fuck", 79 mal "Shit" und 59 mal "Bitch", zudem 128 beleidigenden Gesten und 221 Gewalthandlungen... laut Wiki). Wie "Die Simpsons - Der Film" reicht auch der "South Park"-Film nicht ganz an die Serie ran, aber ist trotzalledem äußert unterhaltsam (wenn man auf "South Park" steht, versteht sich).

Trotzdem wurde tatsächlich eine zweiter "South Park"-Film produziert - allerdings kein Kinofilm, sondern eine DTV-Produktion, mit dem schönen Titel "South Park: Imaginationland". Seine Premiere hatte der Film allerdings als Dreiteiler auf Comedy Central.
Jetzt wurde aber bekannt gegeben, dass demnächst, vorerst wohl nur in Amerika, der Film in seiner Gänze auf DVD veröffentlicht wird und darüber hinaus sogar in einem längeren Director's Cut mit längeren/zusätzlichen Szenen. Als kleines Extra gibt es dazu noch 2 Folgen aus der Serie auf DVD ("Manbearpig" und "Woodland Critters Christmas").

Also dann South Park-Fans: denn 11. März 2008 mal merken - wenn Ihr denn keine Angst vor amerikanischen Englisch habt und einen Onlineshop kennt, der Euch auch die ein oder andere DVD aus Übersee schicken kann.


Ach und noch so am Rande: am 6. März 2008 erscheinen Season 3 und Season 6 bei uns in Deutschland auf DVD. Also, wer einen Deutschland-Release von oben genannter DVD nicht mehr erwarten kann (falls dieser denne überhaupt kommt...), der kann sich ab März zumindest schon mal mit diesen beiden Staffeln über die Zeit hinwegtrösten (und mit den zuvor schon erschienenen Seasons 1, 2 und 5 natürlich auch).

Quelle: Schnittberichte.com

Montag, Januar 07, 2008

Dreispaltige Neujahrwünsche, was Hitman mit James Bond zu tun hat und mehr...

Ja, nachdem Frau Puma es nun vorgemacht hat, dachte ich, man könne es ja auch mal versuchen. Und siehe da: ich habs trotz meiner mangelhaften HTML-Kenntnisse geschafft, meinen Blog ebenfalls dreiteilig zu gestalten.
Zudem hab ich mal mein Banner geändert und die sinnlose japanische Schrift entfernt (die wahrscheinlich eh keinem aufgefallen ist oder wohl eher erst gar nicht angezeigt wurde... wer weiß?). Das sieht doch soweit schon mal ganz nett aus. Mal gucken, ob sich das noch ausbauen lässt.

Nun ja, soweit fängt das Jahr schon mal gut an... soll heißen, dass ich bei meinen Gestaltungs-Versuche in HTML nicht meinen ganzen Blog geschrottet habe. Leider gehts danach nur allzu schmerzhaft weiter (nämlich morgen): wie ich ja schon mal erwähnt habe, verstauchte ich mir vorheriges Jahr vor Weihnachten das Basisgelenk meines rechten Daumens. Als Rechtshänder hatt mans da schwer und prompt fielen für mich 3 Klausuren aus - die ich jetzt in den nächsten drei Tagen nachschreiben muss und zwar jeweils von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr. Und das ist zum Kotzen...

Aber was nerve ich euch mit meinen kleinen Problemen. Hier kommen jetzt die wirklich wichtigen Neuigkeiten:

Uns steht ja ein großartiges Kino-Jahr bevor (so hoffe ich zumindest), denke man da an solche Filme wie oder
Und noch einige mehr, die sich lohnen (z.B. diese hier).
Im Gegensatz zum deutschen Fernsehn, aber das ist ja sowieso der Dreck unter den Sandalen des Herrn...
Was ich aber eigentlich anreißen wollte:
Wir sahen ja Herrn Craig bereits in der letzten "James Bond"-Verfilmung "Casino Royale" und es gab einige, die waren begeistert (andere wiederum nicht), aber seit der letzten Brosnan-Pleite schöpfen die Produzenten wohl wieder Hoffnung für den toughen Secret Service Agenten. Bond Nr. 22 ist auf jedenfall unvermeidlich und es wird wohl vorerst bei Daniel Craig bleiben, was ich ehrlich gesagt nicht sonderlich begrüße.
Regie führt diesmal Marc Forster, welcher immerhin Halle Berry die ersten Oscar-Auszeichnung für eine afro-amerikanische Filmschauspielerin verschaffte (für "Monster's Ball"... boshaft könnte man hier fragen, ob das an Berrys Leistungen lag oder an der recht freizügigen Sexszene zwischen ihr und Billy Bob Thornton, wo sie manchen männlichen Fans den ein oder anderen Traum erfüllt haben dürfte). Halle Berry durfte ja auch den Brosnan-Bond schon lieb... knuddeln.
Wie dem auch sei, Forster entspricht zumindest nicht dem Hollywood-Standardtypus eines Regiesseurs. Ist ja schon mal schön, dass man sich hier auf "neues Terrain" wagt und einem Independent-Regiesseur diese Chance gibt.
Nur was Forsters Erfahrung im Bereich Thriller oder Action-Film betrifft, da muss er unsereins erst überzeugen, denn bisher waren seine Werke eher dramatischer Natur (z.B. "Monster's Ball" oder "Everything Put Together" oder "Stranger Than Ficition" (letztere ist eher eine Tragig-Komödie)). Was nicht heißt, dass ich es ihm nicht zutrauen würde, nur hat er noch nichts dergleichen präsentiert, was mich schon ein wenig stutzig macht.

Abgesehen von der Regie setzt man im Bereich der Darsteller dann doch wieder auf altbewährtes:
Neben Craig spielen auch wieder Oscarpreisträgerin Judi Dench als "M", Jeffrey Wright als Felix Leiter und Giancarlo Giannini als Rene Mathis mit (zudem gibts ein Wiedersehen mit "Mr. White", dem Bösewicht, der am Ende von "Casino Royale" von Mr. Bond einen Hausbesuch bekam).
Die Rolle des Bösewichts Dominic Greene wird wohl von dem französischen Regiesseur und Schauspieler Mathieu Amalric übernommen. Greene ist einer der führenden Persönlichkeiten der Organisation, mit der Bond schon in "Casino Royale" aneinander geraten ist. Demnach schaut es so aus, dass der neue Bond an das Ende des vorherigen anknüpft und uns ein weiterer Bond-Rachefeldzug bevorsteht (wir erinnern uns an "Diamantenfieber" und "Lizenz zum Töten", wobei letzterer nicht sonderlich positiv aufgenommen wurde - zu unrecht in meinen Augen).
Vielleicht kriegen wir hier ja mal wieder einen überzeugenden Gegenspieler für Bond, wobei Amalric wohl kaum an Gert Fröbe alias Goldfinger heranreichen dürfte...



Aber da fehlt doch noch ein gaaaaaanz wichtiger Charakter, der in keinem James Bond-Film fehlen darf: das Bond-Girl! Eva Green wird nicht mehr mit dabei sein (wäre ja auch nicht mit der Logik vereinbar), außer auf einem Bild. Angeblich war wohl Carice van Houten (Black Book) mal im Gespräch, aber anscheinend fällt die Wahl nun auf Olga Kurylenko, die ja schon dem blassen Timothy Olyphant in "Hitman" den Kopf verdrehen durfte. Zudem dürfte die Dame denjenigen bekannt vorkommen, die "Paris, je t'aime" gesehen haben.



Daneben spielt die Newcomerin Gemma Arterton die MI6-Agentin Fields. Leider wird auch diesmal keine Miss Moneypenny mit von der Partie sein - aber ganz ehrlich: ohne die leider inzwischen verstorbene Lois Maxwell wäre die Rolle nicht dasselbe.













Was könnte man sonst noch erwähnen?
Nun, der Arbeitstitel lautet weiterhin "Bond 22", der Anflauf-Termin wird auf den 7. November2008 datiert, die Musik kommt wieder von David Arnold und die amerikanische und britische Koproduktion wird wieder in den Pinewood Studios gedreht, wo auch zum Beispiel der venezianische Haus-Untergang aus "Casino Royale" gedreht wurde.

Was man davon halten soll? Das ist definitiv kein Film auf den ich mich freue, dessen Entwicklung ich aber trotzdem mit Interesse verfolge. Vielleicht wird man ja überrascht und der Film stellt sich als richtig guter Bond heraus - das hat der Vorgänger in meinen Augen nicht geschafft. Dieser funktionierte als Agenten-Film, aber nicht als Bond-Film. Aber das ist ein anderes Thema.

Nun, das dürfte wohl denn auch erst mal reichen. Was ich aber noch loswerden wollte:
Ein frohes neues Jahr nachträglich euch allen!

(Besser spät als gar nicht. ^^)

Quelle: Comingsoon.net

Freitag, Dezember 21, 2007

Lasst die Finger von den Klassikern!!!

Wer hats schon gehört? ProSieben plant doch tatsächlich ein Remake von "Die Brücke", einem der wohl besten Antikriegsfilme aus Deutschland. Eigentlich sogar einer der besten Antikriegsfilme überhaupt.

Wenn wir uns an so tolle modernere TV-Produktionen aus Deutschland über den zweiten Weltkrieg oder die Nachkriegszeit erinnern - boah, da krieg ich das Kotzen! Und es wird immer schlimmer! Können sie keinen eigenen Schund mehr produzieren, dann verunglimpfen sie jetzt solche Klassiker...

Theoretisch kann man ja nichts gegen so eine Neuauflage haben, wenn sie richtig umgesetzt wird. Aber ProSieben? Die Bande, die es schon verstand "Die Schatzinsel" in ein absolutes Schundprodukt, mit grandioser Fehlbesetzung, zu verwandeln?

Und dazu kommt dann noch Folgendes:
Franka Potente kriegt eine Rolle - und zwar als Lehrerin, die ein Verhältnis zu einem der Schüler hat... Daneben spielen dann noch solche Größen wie François Goeske, der schon in "Die Schatzinsel" bewiesen hat, dass vor allem eins nicht kann: schauspielern. Dazu gesellt sich dann noch so ein Hannes aus "Unter Uns", das Pendant zu GZSZ... ja, das sind wirklich großartige "Nachwuchstalente"!
Regie führt der Tatort-Regiesseur Wolfgang Panzer (bei dem Namen würd ich ProSieben mal glatt unterstellen, den haben sie nur engagiert, weil sein Nachname so schön zum Thema passt).

Am genialsten wirklich folgendes Zitat:
Produzent Marian Redmann: "Unser Ziel war es, den Geist der Erzählung zu erhalten. Gleichzeitig wollten wir den Film dramatischer und authentischer machen. So gibt es bei uns eine starke Liebesgeschichte zwischen einem Schüler und seiner Lehrerin, die im Original nur angedeutet war."

Ja, der Film wird durch diese tolle Liebesgeschichte garantiert authentischer, denn darauf kam es ja in Bernhard Wickis Original ja an - nicht? Nein sowas aber auch.
Wir packen einfach nochmal eine schöne Schmonzette für die Teenie-girls dazu. Ja, das ist wahrhaft der richtige Umgang mit so einem Klassiker! Bravo ProSieben!!!

Das war aber noch nicht alles!
Ein Remake zu "Die Brücke" ist ja schon ein Frevel vor dem Herrn, aber jetzt kommt noch so ein Kerl und plant mal eben ein Remake von Fritz Langs Klassiker "Metropolis"!
OK, zugegeben: hierfür zeigt sich immerhin der Regieassistent von Rainer Werner Fassbinder verantwortlich, dass ist ja schon mal vielversprechender als eine PorSieben TV-Produktion. Aber mal ehrlich: manche Filme bedürfen keinem Remake!

Also bitte: LASST ENDLICH DIE FINGER VON DEN KLASSIKERN!!!

Quellen:
Franka Potente spielt Hauptrolle im ProSieben-Remake «Die Brücke»
Remake von Fritz Langs "Metropolis"

Dienstag, Dezember 18, 2007

Dark Knight-Trailer

Viel schreiben kann ich zur Zeit nicht - das Basisgelenk meines rechten Daumens ist verstaucht (ich bin Rechtshänder...) und mit Links schreibt es sich nun mal nicht so gut.

Ist ja auch egal. Viel schreiben tu ich hier gar nicht, denn was dieser Trailer sagt, bedarf eigentlich keiner Worte mehr - und er sagt, dass der neue Batman einfach nur geil werden kann!!!

Nun denn, Standbilder habt ihr von mir schon gesehen. Hier nun endlich BEWEGTE BILDER.



Sonntag, Dezember 02, 2007

Batman Begins Sequel Bilder

Das "Batman Begins"-Sequel mit Christian Bale wieder als Batman (Gott sei dank), Heath Ledger tritt als Joker in die Fußstapfen von Jack Nicholson (da war ich ja skeptisch, aber inzwischen schaut das mit ihm doch ganz gut aus) und natürlich mit Christopher Nolan als Regisseur (umso besser) - das ist ein Film, auf den ich mich freue.

Den ersten Teil fand ich wirklich klasse (endlich mal wieder ein würdiger Fledermausmann) und das Team ist wieder dasselbe und das verspricht doch einiges. Schließlich ist Christopher Nolan (Prestige, Insomnia, Memento) alles andere als ein Nichtkönner und Christian Bale (The Machinist, American Psycho, Prestige) hat sich zu meinem Lieblingsdarsteller avanciert.

Na, wie dem auch sei, hier ein paar Bilder zu dem nächsten Teil:


Gefunden im OFDB-Forum.

Donnerstag, November 22, 2007

Die Max Payne-Verfilmung

Ja, spätestens nach Prophets Beitrag dürfte wohl den meisten zu Ohren gekommen sein, dass „May Payne“ jetzt verfilmt wird – und zwar mit Mark Wahlberg als Max Payne.Klar: über den Hauptdarsteller scheiden sich mal wieder die Geister. Die einen begrüßen die Darstellerwahl, während andere nicht so ganz zufrieden mit dem Hauptdarsteller sind.Ich finde: es hätte schlimmer ausfallen können. Ich traue das Wahlberg zumindest zu, wenn sie in noch kräftig schminken.

Dann gibt es wieder mal andere Stimmen, die sich über was ganz anderes Sorgen machen: die Regie. Denn als sonderlicher Könner ist John Moore („Im Fadenkreuz – Allein gegen alle“, Das Omen-Remake, „Der Flug der Phoenix“ von 2004) bisher nicht aufgetreten. Ob er die Atmosphäre, die zweifellos im Spiel vorherrscht, auf die Leinwand bannen kann, mag bezweifelt werden.
Aber letztendlich erwarten die meisten ja anscheinend doch eher Äktschn. So richtige John Woo-Ballereien. Na, mal schauen.

Inzwischen fliegen auch die ersten Fake-Poster im Internet, demnach ist wohl Monica Bellucci für die Rolle von Mona Sax prädestiniert – ob da „Shoot ’em up“ eine Rolle bei spielt?



Ach hier übrigens das Original:



Mittwoch, November 14, 2007

@ Lou: Ein Spider-Schwein für zu Hause! Zum Zweiten

Da das andere "Draw a Pig"-Video ja inzwischen nicht mehr auf Youtube zu haben ist und Lou das Video unbedingt mal sehen wollte:

Spider-Schwein zum Zweiten!

Donnerstag, Oktober 18, 2007

Eine Youtube-Erfahrung...

Da sitzt man wieder mal vor Internet und weiß nicht was man machen soll. Ja, es war wieder einer dieser Tage nach der Schule, wo man zu nichts Bock hat, nichts unternommen hat oder unternehmen will und sinnlos vor Netz hängt... solche Tage soll es geben - und gibt es bei mir seit der Oberstufe immer häufiger.

Na wie dem auch sei, das Internet hat sich seit seiner Entstehung vor einiger Zeit zu einem gewaltigen Spaßmedium entwickelt:



Ja, aber es gibt ja noch andere Verwendungsmöglichkeiten für das Netz. Passenderweise ist das vor allem Youtube, die Seite die einem alles mögliche an Videos zu bieten hat (auch Porns?). Das ist natürlich herrlich, so hab ich auch mal wieder alte Sachen gefunden, über die ich mich damals mit meinem alten Schulkollegen beömmelt hab:



Eindeutig ein Förderer von Amokläufen an Schulen, aber das ist ja nur Nebensache - Gründe dafür gibts heut zu Tage ja genug... zum Beispiel Killerspiele.

Wie dem auch sei, was ich sagen wollte war ja folgendes... es war halt wieder einmal einer dieser Tage "die ich kaum ertrage und mich ständig selber Frage, warum" ich mal wieder zu nichts Bock habe. Da hat man dann mal spaßeshalber nach den Videos von Loriot gesucht, die ich definitiv mal bei Youtube gefunden habe. Doch trotz Bemühens der Suchfunktion gabs keinen Loriot... dafür hat Youtube bei eben diesem Suchbegriff das hier ausgespuckt:



Ja, muss ich nicht verstehen. Dabei ist es ja nicht nett einfache eine ach so harmlose und knuffige Kindersendung mit einer Band zu verbinden, der fast die Indizierung gedroht hätte.
Was das mit Lortiot zu tun hat? Tja... na egal. Weils gerad so passend ist, schließe ich mit einer weiteren Verbindung eines harmlosen Kinderspielzeugs, mit dem ich früher immer Krieg gespielt habe, und einer Band, der fast die Indizierung gedroht hätte.



Ach ja: inzwischen finde ich unter Loriot das Rammstein-Video auch nicht mehr - aber damals (vor ein paar Wochen) war es wirklich so, dass ich nur dieses Video gefunden hab.

Montag, Oktober 08, 2007

A Hard Day's Night of the Living Dead

Mehr als im Titel steht, braucht man nicht zu sagen.

Dienstag, September 04, 2007

Ein Spider-Schwein für zu Hause!

Wer schon immer mal das "Spider Pig" für zu Hause haben wollte, der hat jetzt hier das Video, wie man sich sein eigenes Schwein für zu Hause schafft:

Sonntag, August 05, 2007

Der einzige wahre Bourne...

Ohne Worte:

Mittwoch, Mai 23, 2007

KKM!!! Krank, kränker, Massaker...

Ihr wolltet immer schon mal wissen, was Killerspiele beim Otto-Normal-Bürger hervorrufen? Ihr glaubt an Beckstein und wollt endlich einen Beweis für die "Killerspiele machen Mörder"-Theorie sehen?

Nun denn, hier seht ihr das...

KUGELKOPFMASSAKER!!!









Japp, schon krank... äußert krank... sehr verwerflich und moralisch fragwürdig (aber der Soundtrack gefällt mir... teilweise ;-) ).

Auf die Gefahr, dass ich mir hier Feinde mache, die denken, dass ich nur auf solche Kram stehe.

Freitag, Mai 11, 2007

Stromberg vs. Hollywood

Ja, ich oute mich jetzt hier: ich gucke eine deutsche Serie. Ich besitze sogar alle drei Staffeln auf DVD. Ich gucke "Stromberg" und ich finds genial gut. Die einzige deutsche Serie, die ich mir JEMALS durchgängig (und gerne) angeguckt und meinen Spaß dran gehabt habe.

Deswegen finde ich diese Video, in dem wir endlich mal von Bern Strombergs Erfolgsauftirrten in verschiedenen Hollywood-Blogbuster erfahren, einfach nur... lol.

In diesem Sinne, VIEL SPAß:

Montag, April 23, 2007

Stöckchen

Ja, ja. Da denkt man, man kann sich um Stöckchen drücken, wenn man nicht überall seine Kommentare abgibt und dann erwischt es einen doch kalt. Ich weiß nicht, ob ich jetzt Darth Puma oder Kerze, weil sie des zu Puma geworfen hat, dafür verfluchen soll. ;-)

Na egal, wie dem auch sei:

- dein Handy? Zweckmäßig
- dein Partner? Perfekt
- deine Haare? Dick
- deine Mama?
Nervig
- dein Papa? Idiot
- Lieblingsgegenstand? PC
- dein Traum von letzter Nacht? KA
- dein Lieblingsgetränk? Cola
- dein Traumauto? Aston Martin
- der Raum in dem du dich befindest? Chaos
- dein/e Ex? Keine
- deine Angst? Verlust
- was möchtest du in 10 Jahren sein? Angestellt
- mit wem verbrachtest du den gestrigen Abend? Herzallerliebste
- was bist du nicht? Mathematisch
- das letzte was du getan hast? Gezockt
- was trägst du? Zeugs
- dein Lieblingsbuch? Viele
- das letzte was du gegessen hast? Zuckerzopf
- dein Leben? Verzockt
- deine Stimmung? Müde
- deine Freunde? Nett
- woran denkst du gerade? Schule -.-
- was machst du gerade? Stöckchen
- dein Sommer? Heiß
- was läuft in deinem TV? Nichts
- wann hast du das letzte mal gelacht? Öh…
- das letzte mal geweint? Laaaaaaaaaaaaaaaaang her
- Schule? Dämlich
- was hörst du gerade? PC-Lüftung
- liebste Wochenendbeschäftigung? Faulenzen
- Traumjob? Filmbranche
- dein Computer? Unentbehrlich
- außerhalb deines Fensters? Dunkelheit
- Bier? Schülergesöff
- mexikanisches essen? Scharf
- Winter? Pollenlos
- Religion? Agnostiker
- Urlaub? Nötig
- auf deinem Bett? Bücher
- Liebe? Schön

So, das Ding muss jetzt weiter. Dachte zunächst an Aufklärungszentrale, aber der hat ja eine Abneigung gegen sowas, deswegen, falls er das lesen sollte, geht das weiter an Jens.

Freitag, März 23, 2007

It's done...

»Wir haben's vermasselt«

Schön, wenn man ehrlich ist.

Sonntag, Januar 07, 2007

Daddeln für Bares!

Für diejenigen, die es noch nicht kennen:



Ich find es einfach nur erschreckend. Aber die Leute, die sich sowas für das Spiel kaufen, denen ist eh nicht mehr zu helfen.

Mittwoch, Dezember 06, 2006

Die Killerspiel-Debatte geht weiter

Ja, ja. Unsere Moralapostel, die Bayern. So langsam bin ich wirklich der Meinung von Michael Moore: nach dem zweiten Weltkrieg hätten wir den Juden Bayern als Entschädigung geben sollen! (Zitat: „Wenn wir wirklich das Richtig tun und obendrein Deutschland hätten bestrafen wollen, hätten wir den Überlebenden [Juden, Zigeuner und andere Verfolgte unter dem Nazi-Regime] Bayern geben sollen“ Michael Moore, Querschüsse (Englischer Titel: „Downsize This!“) S. 95).

Damit hätten wir den Juden nicht nur eine angemessene Entschädigung gegeben, sondern wir wären auch diese Idioten los gewesen…

Wie dem auch sei, wir sind sie nicht los und neben dem „Problembär“ dürfen uns jetzt auch aus Deutschlands Bierfest-Stadl (mit dabei natürlich ihr einsamer Schatten Niedersachsen. Wozu ich anmerken möchte, dass ja Alkohol bekanntlich auch zu Gewaltausbrüchen führt, ganz zu Schweigen von Alkoholsucht… Stichwort: Oktoberfest) den Vorschlag zur Ausweitung des Paragraphen 131 des Strafgesetzbuches, wegen unseren lieben Killerspielen, anhören.

Durch die Ausweitung des Paragraphen wollen sie die Herstellung, den Vertrieb/Verkauf und/oder den Nutzen von gewaltverherrlichenden Spielen mit einer Haftstrafe von bis zu einem Jahr belegen.

Zur Einordnung:

Als gewaltverherrlichend würde denn auch „Counter Strike“ angesehen werden.

Laut dem Gesetzbuch wird Gewaltverherrlichung wie folgt definiert: „Schriften (auch Ton- und Bildträger, Datenspeicher, Abbildungen und andere Darstellungen), die grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen in einer Art schildern, die eine Verherrlichung oder Verharmlosung solcher Gewalttätigkeiten ausdrückt oder die das Grausame oder Unmenschliche des Vorgangs in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellt“ (§ 131 Absatz 1 StGB).

Nun ja, die Äußerung von wegen Verbot und Haftstrafe hat schon ihre ersten Folgen oder zumindest eine absehbare Folge:

Crytek ,die zzt. an dem Egoshooter „Crysis“ arbeiten, ist ein deutsches Entwickler-Team, dass schon das sehr gute "Far Cry" (USK: 18, in Deutschland außerdem nicht ungekürzt zu kaufen) veröffentlicht hat, haben angekündigt, dass sie, falls eine derartige Ausweitung des Paragraphen 131 durchgesetzt wird, aus Deutschland „auswandern“ werden, da sie sich ja durch die Herstellung eines Spieles wie „Crysis“ strafbar machen würden.

Crytek hat sich durch „Far Cry“ einen Namen gemacht und es ist sogar über Deutschlands Grenzen hinaus recht populär und auch Crysis hat schon im Vorfeld einen enormen Ruf, vor allem wegen der fortschrittlichen Grafik.

Jetzt denken wir mal nach:

Computerspiele sind ein Milliardengeschäft über den ganzen Globus hinweg. Und eine der renommiertesten deutschen Entwickler wird wohl voraussichtlich Deutschland bei Verabschiedung eines solchen Gesetzes verlassen, ergo geht dadurch auch ein Millionengewinn verloren (vor allem wenn wir an die 19 % Mehrwertsteuer denken…).

Natürlich mag es moralisch nicht vertretbar sein, dass aufgrund des Gewinnes eine Gewaltverherrlichung geduldet wird, aber mir hat noch immer niemand die Gefahr, die von Computerspielen ausgeht bewiesen und wirklich gewaltverherrlichend sind diese Spiele ja auch nicht wirklich (wenn man mal bedenkt, dass wir in der Bundeswehr systematisch für den Einsatz an der Waffe trainiert werden…), zumal kaum noch ein Spiel ungekürzt auf den deutschen Markt kommt, wenn es einen hohen Gewaltanteil hat und wenn es denn wirklich gewaltverherrlichend ist wird sowieso von vorneherein indiziert oder gar beschlagnahmt.

Nun denn, aber wie es aussieht, sind unsere Politiker nicht alle vollends verblödet und es gibt einigen Widerspruch gegen das vorgeschlagene Gesetz der Bayern und Niedersachsen.

So sagte der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz (interessanter Name…) der Tageszeitung „Die Welt": „Die Verbotsdebatte ist vordergründig und hilflos. Vielen Politikern fällt nach Vorfällen wie in Emsdetten einfach nichts Besseres ein"

Auch Schleswig-Holsteins Innenminister Ralf Stegner (SPD) sagte, ein Verbot sei „nur scheinbar der sicherste Weg Kinder und Jugendliche zu schützen.“ Vielmehr müsse die Medienkompetenz der Heranwachsenden geschult und die Eltern eingebunden werden.

Besonders der letzte Punkt ist der wohl intelligenteste Ausspruch eines Politikers seit langer Zeit zu diesem Thema (gab es überhaupt schon mal einen Vergleichbaren von Seiten der Politik?).

Der (parteilose) Innensenator von Hamburg, Udo Nagel (sry, aber... lol, was ein Name…) und Thüringens Innenminister Karl Heinz Gasser (CDU) hingegen unterstützen dagegen wieder die Position der Bayern und Niedersachsen:

Dies [die Ausweitung des § 131] sei als Signal zu begrüßen. Allerdings seien auch die Eltern selbst gefordert, sich dafür zu interessieren, was in den Kinderzimmern läuft. Und sie müssten auch mal den Mut haben, beim Fernseher oder PC den Stecker zu ziehen. Und: „Wenn das ein gangbarer Weg ist, werden wir das prüfen.“

Laut Beckstein (CSU) sei die gegenüber Gewalt abstumpfende Wirkung der „Killerspiele“ gar nicht erst zu bestreiten und für labile Charaktere seien die Spiele sogar stimulierend (Beweise?). Zitat: „Wir können uns nicht nur einfach darüber aufregen und darüber philosophieren, dass leider die Gewalt gerade bei jungen Leuten massiv zunimmt (Anmerkung: Und warum? „Killerspiele? Bestimmt nicht…) (...) und das Einüben von Gewalt in menschenverachtenden Killerspielen dann ermöglichen.“

Öh, bitte? Es gibt einen kleinen Unterschied zwischen einer virtuellen und einer realen Waffe und es ist unmöglich über PC-Spiele den Umgang mit Waffen zu lernen. Wenn also aus diesem Grund „Killerspiele“ verboten werden sollen, dann müssten man auch gleich die Bundeswehr und Schützenvereine verbieten!!!

Dagegen steht nun wieder einmal die USK:

Die USK-Vorsitzende Christine Schulz sagte der „Netzeitung“: „Deutschland hat weltweit das strengste Jugendmedien-Schutzsystem“. Dabei verwies sie vor allem auf den Paragraphen 131, der gewaltverherrlichenden Spiele sowieso schon verbietet.

Der Kölner Medienpädagoge Wolfgang Kaminski sieht in einem solchen Gesetz sogar einen gewissen Widerspruch zur Demokratie: „Wir können in einer demokratischen Gesellschaft nicht, wenn Dinge einer Gruppe von Menschen nicht passen, alles verbieten“. Dies sagte er (erstaunlicherweise haben sie es sogar ausgestrahlt) im „ZDF-Mittagsmagazin“.

Ebenfalls äußerte er sich zu dem Vorwurf gegenüber „Counter Strike“ und zog Vergleiche zu Inhalten anderer Medien: „Counter Strike“ sei nicht mehr als "Räuber und Gendarm auf dem Bildschirm". Dass da virtuell geschossen werde „ist nicht viel anders als das, was uns "Casino Royal" und James Bond aktuell auf der Leinwand zeigen“.

Fazit:

Ich glaube oder viel mehr hoffe, dass die Bayern nicht mit seinem äußert sinnfreien Verbot durchkommt. Ein Verbot wird nichts besser machen. Doch scheinen einige Politiker Gott sei dank nicht die Meinung der Bayern und Niedersachsen zu teilen (denn was sie sagen ist auch einfach nur dämlich).

(Quellen: Kölner Stadtanzeiger, Gamestar: [1] [2])