Da der Nutzer den Trailer fieserweise entfernt hat, hier nochens der Trailer zur kommenden "Tim & Struppi"-Verfilmung von Steven Spielgberg und Peter Jackson, der mich tatsächlich enthusiastischer stimmt als das vorherige Material. Ich freu mich wieder drauf!
Und weil wir gerade schon dabei sind: hier der Teaser zu "The Dark Knight Rises". Ich kann es kaum noch erwarten!
Mittwoch, Juli 20, 2011
Nachschalg No. 6: Der Nachschlag zum Nachschlag zum Nachschlag vom Nachschlag zu The Adventure of the Dark Tintin Rises
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Okami Itto
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Montag, Juli 18, 2011
Zombie-Dissidenten aus Kuba
Wie wär's zur Abwechslung mal mit einem kubanischen Zombiefilm? ;-)
Schaut amüsant aus! Und nach "The Walking Dead" brauch ich mal wieder eine vernünftige Zombiekomödie, um mit dem Genre wieder ins Reine zu kommen...
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Okami Itto
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Freitag, Juli 15, 2011
Kurzreviews Juli/I/2011
Hiermit präsentiere ich wiederum die 9 Filme (ausgeschlossen Serien und Filme, die ich mich nicht im Stande sehe zu bewerten, weil ich sie z.B. nur zum Einschlafen gesehen habe), die ich bisher im Monat Juli gesehen habe:
Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt (2008)
Arbeitet die wichtigsten Stationen im Leben Jacques Mesrines, der erschreckend intensiv, dafür alles andere als sympathisch von Vincent Cassel gespiet wird, ab, allerdings mit abrupten Übergängen ohne nachvollziehbare Dramaturgie. (7/10)
Public Enemy No. 1 - Todestrieb (2008)
Siehe Teil 1. (7/10)
Brügge sehen... und sterben? (2008)
Ist melancholisch, ebenso wie witzig, doch beides wohldosiert und abseits moderner Gangsterkomödien. Clever gecastet und noch besser gespielt von Colin Farrel, Brendan Gleeson und Ralph Fiennes. Wundervoll! (8/10)
Welcome to the Jungle (2003)
Kurzweiliger Dschunge-Abenteuer-Action-Komödien-Unfug der durchaus etwas mehr Action hätte vetragen können. Mehr gibbet eigentlich nicht zu sagen. (5,5/10)
Bube, Dame, König, grAs (1998)
Zwei Gangsterkomödien von Guy Ritchie sind richtig gut, selbstredend "Snatch", doch auch dieser hier: noch nicht zu überdrehte Figuren, unzählige skurill-amüsante Momente, sowie eine absurd-komisch vernetzte Geschichte. Macht Spaß. (7,5/10)
The Wrestler - Ruhm. Liebe. Schmerz. (2008)
Authentische Underdogstory, ohne Hollywoodgefühlsduselei, trostlos, wenig der Hoffnung und tragisch, sehr realitätsnah und ganz und gar abhängig von seiner Hauptfigur, glänzend gespielt von Mickey Roure. (7/10)
Stirb langsam (1988)
Der perfekte Actionfilm - perfekter (oder eben nicht perfekter...) Held, perfekter Bösewicht, perfekte Action. Ein Meilenstein, vielmals kopiert, niemals erreicht. (10/10)
Bringing Out the Dead - Nächte der Erinnerung (1999)
Martin Scorsese hetzt Nicolas Cage als Sanitäter durch ein persönliches Porgatorium, manchmal in bizarr komischen, manchmal in tragischen Situationen, bisweilen sogar rührend. Ein leider viel zu wenig beachteter Scorsese. (8,5/10)
Stirb langsam 2 (1990)
Habe ich witzigerweise immer besser in Erinnerung als er tatsächlich ist. Dabei ist Renny Harlins Sequel durchaus gelungen, misst in erster Linie allerdings Alan Rickman oder generell einen interessanten Bösewicht. Daneben gibt's zu wenig Action und Überraschungen. Spannend isser aber noch. (8/10)
9 - 7,6 (68,5)
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Okami Itto
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Mittwoch, Juli 13, 2011
Nachschlag No. 5: The Dark Tintin
Zunächst einmal ein Poster zu "The Dark Knight Rises" (das sehr nach "Aftershock" ausschaut).
Und ein neuer Trailer zu "Tintin", der mir tatsächlich besser gefällt als zuvor gesichtetes Material. Jetzt freue ich mich sogar wieder ein bisschen auf den Film, selbst wenn augenscheinlich die Einhorn mit Versatzstücken aus "Die Krabbe mit den goldenen Scheren" angereichert wird.
Montag, Juli 11, 2011
Von Zwergen und einem Hobbit
Wer will Bilder vom Hobbit sehen? Der muss zum fleissigen Okami (*hüstel*) gehen...
Ob Peter Jackson am Set von Beutelsend...
Ob Martin Freeman als Bilbo Beutlin, was eine unglaublich kongeniale Casting-Entscheidung ist btw, am Set...
Oder beide zusammen...
Dazu noch Ian McKellen als Gandalf...
Und dazu gibbet dann noch ein paar der Zwerge in From von 1. Dori (Mark Hadlow), Ori (Adam Brown) und Nori (Jed Brophy), sowie 2. Gloin (Peter Hambleton) und... ? Sieht toll aus!
Dazu gibbet noch ein kleines Behind-the-Scenes Production Video.
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Okami Itto
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Montag, Juli 04, 2011
Nachschlag No. 4: Immortals in Trailers
Wäre "The Immortals" nicht von Tarsem würde ich das ganze einfach als "300"-Epigone abtun und nicht mehr beachten, denn der Trailer schaut nicht ganz so toll aus...
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Okami Itto
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Freitag, Juli 01, 2011
Kurzreviews Juni/II/2011
Am 23. Juni 2011 verstarb Peter Falk in Beverly Hills. Das sympathische Raubein mit Glasauage war insbesondere bekannt für seine Rolle des Columbo und für seine pointierte Darstellung des "Hard-Boiled Detectives" in der Krimi-Parodie "Eine Leiche zum Dessert". 2007 wurde bekannt, dass er an Alzheimer leidet. Vier Jahre später ging die Fernsehlegende von uns.
Ein trauriger 250ter Post in meinem Blog. Dennoch präsentiere ich wiederum die 18 Filme (ausgeschlossen Serien und Filme, die ich mich nicht im Stande sehe zu bewerten, weil ich sie z.B. nur zum Einschlafen gesehen habe), die ich im Monat Juni seit der letzten Liste gesehen habe:
Extreme Measures (1996)
aka "Extrem... Mit allen Mitteln" (saudämlich). Gänzlich auf Suspense getrimmter Thriller, der sich sehr nach 90ern anfühlt, dabei durchaus nicht unspannend ist. Das Ende ist etwas misslungen. (7/10)
...denn zum Küssen sind sie da (1997)
Pure Langeweilerausgabe eines "Schweigen der Lämmer"- und "Sieben"-Epigones, Serienkiller in der Light-Variante: misst jedwede Abründigkeit, der unrythmische Persepktivenwechsel reduziert die Itensität und die Ermittlungen, damit gekoppelt die Dialoge tendieren ins Lächerliche. Morgan Freeman und Ashley Judd bemühen sich zwar, jedoch vergebens. (3/10)
Im Netz der Spinne (2001)
Insgesamt gelungener als sein Vorgänger, aber auch Lee Tamahori ist kein David Fincher. Der zu Beginn interessante Fall wird getrübt durch absurde Wendungen und verläuft arg konstruiert. Morgan Freeman ist im Somerset-Autopilot, hin und wieder wird es ein Fünkchen spannend, letztendlich bleibt einzig die Musik von Jerry Goldsmith in Erinnerung. (5/10)
Scary Movie 3 (2003)Es gibt unzählige Gründe, warum die Reihe nervt, in der dritten Ausgabe ohne Wayans dafür mit David Zucker gibt es immerhin noch halbwegs brauchbare Gags. (5/10)
Chihiros Reise ins Zauberland (2001)
Märchenhaft, magisch, voller Fantasie - ein wunderschöner, vielseitiger Anime, einer der besten, allerdings mit einem für meinem Geschmack zu süßlichem Ende. (8,5/10)
Monsieur Klein (1976)
Beklemmende Parabel über Identitäsverlust vor dem Hintergrund der Judenverfolgung in Frankreich, gern als kafkaesk beschrieben. Alain Delon spielt superb. (7,5/10)
Der Schock (1982)
Die übliche Geschichte des Auftragkillers der austeigen will. Auf französisch selbstredend sehr gemächlich bis geschwätzig erzählt ohne bemerkenswerte Höhepunkte. (6/10)
Meet the Feebles (1989)
Schamlose "Muppets"-Parodie von Peter Jackson(!) mit wirklich geschmacklosen Witzen - doch wunderbar schräg und voll schwarzen Humors, prägnanter Charaktere und einem "ohrwurmigen" Soundtrack. Herrlich! (9/10)
Tetsuo: The Iron Man (1989)
Surrealismus pur von Shin'ya Tsukamoto in einem alptraumhaften Filmexperiment präsentiert. Schräg, japanisch, kultig, aber schwer zugänglich und ein wüster Bilderrausch. Selber gucken, eigene Meinung bilden! (keine Bewertung)
Doom - Der Film (2005)
Ein Tritt in die Eier für Fans der Vorlage, doch spassig für Freunde des Sci-Fi-Action-Edel-Trashs. Der Endfight ist sogar richtig gut. (7/10 auf einer B-Action-Skala)
Bedevilled - Zeit der Vergeltung (2010)
Ein Rachefilm, der sich sehr viel Zeit nimmt und die Demütigung der Hauptfigur schmerzvoll darbietet. Am Ende enlädt sich alles in einem blutigen, doch gediegenen Gewaltausbruch, der zu mitreißend geraten ist. Inklusive Plädoyer für Civilcourage. (6,5/10)
The Man from Nowhere (2010)
Ruhiger Thriller mit intensiven Gewaltspitzen, hier und da vielleicht zu lang, nichtsdestotrotz spannend. (7,5/10)
Der Anwalt (1993)
Unterhaltsames, doch belangloses Kammerspiel, das mindestens eine homoerotische Szene zwischen Alain Delon und Manuel Blanc beinhaltet. (6/10)
Der Jazzsänger (1927)
Der erste (komerzielle) Tonfilm der Filmgeschichte erzählt eine klassische Geschichte eines Vater-Sohn-/Generationskonflikts und vom Aufstieg im ShowBiz. Ein Filmarchetyp und Meilenstein. (8/10)
"Wait a minute, wait a minute! You ain't heard nothin' yet! Do you wanna hear 'Toot-toot-tootsie?"
Kung Fu Panda 2 (2011)
Überraschend gelungenes Sequel mit leichtem, harmlosem Witz, wilden, kreativen Action-Szenen und Martial-Arts-Fights, welche geschickt mit den Idiosynkrasien der einzelnen Tierarten umgehen, sowie einem fantastischem Bösewicht. Die meisten Charaktere bleiben dafür blass, Bettina Zimmermann ist eine synchrontechnische Niete und das Ende vom Ende ist schlicht und ergreifend ohne Sinn. (7/10)
Ninja - Revenge Will Rise (2009)
Bei erneuter Sichtung doch unterhaltsamer aufgenommener Martial-Arts-B-Actioner mit ganz, ganz schwacher Story, dafür spassigen Kämpfen. Was hatte ich eigentlich erwartet? (6,5/10 auf einer B-Action-Skala)
A Better Tomorrow (1986)
aka "City Wolf". Kultige Gangster-Ballade und DER Heroic Bloodshed von John Woo, mit einem souveränen Ti Lung und einem coolen Chow Yun-Fat. Allein das bleigehaltige Kugelgewitter im Finale ist eine Sichtung wert, während der Film ansonsten überwiegend die üblichen Hong Kong-Themen wie Freundschaft, Ehre und Familie behandelt. (7/10)
A Better Tomorrow 2 (1987)
aka "City Wolf II - Abrechnung auf Raten". Etwas zu lang geratenes Sequel, das mit einem etwas billigen Trick Chow Yun-Fat wieder ins Bot holt und seine Geschichte etwas chaotisch erzählt. Die finale Schießerei ist das Warten allerdings wert. (7/10)
18 - 6,3 (113,5)
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Dienstag, Juni 28, 2011
Sean Penn als Goth...
Das ist reichlich bizarr und liest man man den Plot etwas abstrahiert oder arg komprimiert klingt das auch so:
Sean Penn spielt in "This Must Be The Place" den alternden Gothic-Rockstar Cheyenne, der den Nazi verfolgt, welcher seinen Vater in Auschwitz gefoltert hat. Im Grunde ist das allerdings eine Geschichte von Versöhnung und Selbstfindung (!), selbst wenn Sean Penn als Goth geschminkt auf dem Poster wie eine Parodie auf Bill Kaulitz aussschaut... klingt nach Problemfilm.
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Sonntag, Juni 26, 2011
Killer Elite
Uuuuh, das sieht geil aus! Das Lied der Scorpions überhöre ich einfach mal, angesichts der Kombination von Jason Statham, Clive Owen und Robert De Niro in einem augenscheinlich wunderbaren und etwas altmodischem Auftragskiller-Action-Thriller. Man ist gespannt!
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Freitag, Juni 24, 2011
Mittwoch, Juni 22, 2011
Nachschlag No. 3: Conan, the Red Band Trailered
Jason Momoa ist definitiv kein Ersatz für Schwarzenegger:
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Okami Itto
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Montag, Juni 20, 2011
Hitman Absolution
Ich freu mich drauf!
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Samstag, Juni 18, 2011
The Imperial Alpaca March
Ich steh ja aus irgendeinem unerklärlichen Grund auf Lamas und Alpacas...
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Mittwoch, Juni 15, 2011
Kurzreviews Juni/I/2011
Hiermit präsentiere ich wiederum die 7 Filme (ausgeschlossen Serien und Filme, die ich mich nicht im Stande sehe zu bewerten, weil ich sie z.B. nur zum Einschlafen gesehen habe), die ich bisher im Monat Mai gesehen habe:
Project A (1983)
aka "Der Superfighter". Jackie Chan, Sammo Hung, Yuen Biao und Piraten. EPIC! (9/10)
The Expendables (2010)
Die Crème de la Crème des Actionfilms vereint unter der Leitung Sylvester Stallones. Explosive Action und ausreichend 80er-Flair lassen einen die unübersichtliche Kamera und den Stakkato-Schnitt erdulden. Netter Action-Spaß. (7/10 auf einer B-Action-Skala)
Alarmstufe: Rot (1992)
"Die Hard"-Epigone durch und durch, hier in der Steven Seagal-Variante. Dafür auf beachtlichem Niveau, zwar ohne clevere Wendungen, doch mit guter Action und dank Tommy Lee Jones und Gary Busey einprägsamen Bösewichter. (7/10 auf einer B-Action-Skala)
Die Unglaublichen - The Incredibles (2004)
Spaßiger Mix aus Superheldenparodie, Agentenhommage und mit den üblichen Familienelementen, vielleicht etwas actionlastig, doch bunt, witzig und unglaublich unterhaltsam. (7,5/10)
Mit teuflischen Grüßen (1967)
Walzt seine Prämisse unnötig aus und präsentiert jede neue Enthüllung zu beiläufig, wiederholt sich zudem. Wäre als Kurzfilm gewiss effektiv. (5/10)
Death Race (2008)
Paul W.S. Anderson versaut es mal wieder: die an Videospiele erinnernd inszenierten Rennszenen werden nach dem unterhaltsamen ersten mal ermüdend repetitiv, abseits der Strecke wird es ebenso mies wie vorhersehbar. Jason Statham kann nicht alles mit seinem Charisma retten, schon gar nicht wenn Anderson versucht, seine Mario-Kart-Komplexe zu bewältigen. (3,5/10)
Rette deine Haut, Killer (1981)
Ganze miese Musik für einen eigentlich sehr unterhaltsamen Krimithriller, der mit der Gewalt nicht gerade zimperlich nimmt. Besonders Alain Delons (synchronisierte) Oneliner sind unterhaltsam. (6,5/10)
7 - 6,5 (45,5)
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Sonntag, Juni 12, 2011
Nachschlag No. 2: The Dark Chocolate Rises
Noch ein kleiner Nachschlag, diesmal zu "Batdog". Diese im comiclook gehaltene Storybookseite von "The Dark Knight Rises" enthüllt eine neue, interessante psychologische Abneigung Batmans gegen eine gewisse, süßliche Substanz. Wie das wohl in den Film integriert wird?
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Samstag, Juni 11, 2011
Nachschlag No. 1: Tintin at the Mountains of Madness
Ein kleiner Nachschlag und Wunschtraum zu meinem etwas komplexeren "Tintin"-Beitrag:

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Okami Itto
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Donnerstag, Juni 09, 2011
Haie in 3D... und im Supermarkt
Demnächst steht ein schöner Filmarathon an. Wie könnte ich ein solches Sammelsorium des Trashs auch ignorieren?
Den Anfang macht David R. Ellis "Piranha 3D"-Epigone "Shark Night 3D", der eine Inhaltsbeschreibung nicht allein dank des Trailer wohl erübrigt...
Aus Australien unter der Regie von Russell Mulcahy kommt "Bait 3D", ein Filmchen, dem der Trash-Oscar für seine Geschichte gebührt: Haie in einem Supermarkt! Bedarf es überhaupt noch weiterer Worten?
Bait 3D trailer von FilmBoy-gr
Diesen Cocktail reichere ich dann noch am besten mit "Sharktopus", sowie "Mega Shark vs. Giant Octopus" und dessen Sequel (!) "Mega Shark vs Crocosaurus" an, dann fehlt es mir an nichts mehr für einen schönen Trashfilm-Abend...
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Okami Itto
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Dienstag, Juni 07, 2011
Zwei Gründe gegen Conan
Zwei Gründe, warum das "Conan"-Remake nicht funktionieren kann:
Wie könnte Tyler Bates schon das hier schlagen?
Und Schwarzenegger? Nun ja, siehe dazu hier...
Erwähnte ich zudem den Regie-Rohrkrepierer Marcus Nispel? Hoffentlich täusche ich mich...
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Sonntag, Juni 05, 2011
Hollywoods goldenes Zeitalter der Ideen
Es sieht ganz so aus als wäre die Qualitative Flaute in Hollywood vorbei. Nach Remakes, Reboots, Reimaginations, Pre- und Sequälereien hat man endlich wieder den Weg zu eigenen, originären Ideen gefunden. Mit Filmen wie "Hangover II", "Cars 2", "Kung Fu Panda 2", "Alvin And The Chipmunks 3", "Transformers 3", "Sherlock Holmes 2", "Johnny English Reborn", "Piranhas 3D 2" und "Paranormal Activity 3" kehrt Hollywood endlich zu den glorreichen Zeiten der Kreativität zurück.
Exemplarische für diese Phase lässt sich das Remake von Brian De Palmas Stephen King-Adaption "Carrie" herauspicken, dass vom Autor des Spider-Man-Musicals Roberto Aguirre-Sacasa in Szene gesetzt wird und näher an der Vorlage sein soll. Letztere Aussage deutet eine neues Trendsetting an, denn, wie jemand andernorts schon bemerkte, "näher an der Vorlage" verspricht das neue "grittier, darker and more realistic" zu werden. In diesem Projekt steckt soviel überraschendes!
Ein orgastischer Ausbruch von Originalität stellt die Umsetzung von William Gibsons Cyberpunk-Standardwerk "Neuromancer" dar, die ab 2012 gedreht werden soll (die Arbeit an den Spezialeffekten hat wohl bereits begonnen... wird hier bereits der Schwerpunkt der Verfilmung deutlich?). Drehbuch und Regie in Personalunion übernimmt Vincenzo Natali ("Cube", "Cypher", "Splice").
Und auch ein vernünftiges Biopic ist wieder dringend von Nöten. Seid unbesorgt, Hollywood hat unsere Rufe erhört! Niemand geringerem als Evel Knievel, dem legendärem Stuntman, wird die Ehre durch Ric Roman Waugh, selbst erfahrener Stuntman, erwiesen. Er beabsichtigt, die Biographie "The High-Flying Life of Evel Knievel: American Showman, Daredevil, and Legend" von Leigh Montville zu verfilmen und neben den berühmten Stunts das Leben eines verrückten Hunds auf die große Leinwand zu bringen.
Große Erwartungen also, die Hollywood bei uns hervorruft. Man ist gespannt, ob man diese außerordentliche Kreativität auch die nächsten Jahre beibehalten kann...
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Okami Itto
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Mittwoch, Juni 01, 2011
Kurzreviews Mai/II/2011
Hiermit präsentiere ich wiederum die 22 Filme (ausgeschlossen Serien und Filme, die ich mich nicht im Stande sehe zu bewerten, weil ich sie z.B. nur zum Einschlafen gesehen habe), die ich im Monat Mai seit der letzten Liste gesehen habe:
Ginger Snaps - Das Biest in Dir (2000)
Werwölfe und Menstruation, die erste. Recht einfallsreiche Werfolf-/Coming-of-Age-Kombination, vor allem anfangs dank seines schwarzen Humors spaßig, während es gegen Ende wieder konventioneller wird. (6,5/10)
Ong Bak 2 (2008)
Zuerst gehypt, dann verdammt: inexistente Geschichte, miese Inszenierung, sprunghafte Erzählung und einiges an unsinnigen Szenen. Erst gegen Ende gibts bemerkenswerte Martial-Arts-Fights, dank des fehlenden Films natürlich gänzlich undramatisch. (3/10)
The Assassin (1993)
Ich brauchte meine Zeit, um mich an den wieder zu wagen: die Geschichte ist nicht sonderlich einfallsreich, wenn auch unterhaltsam, jedoch die Inszenierung ist gewöhnunsbedürftig und bisweilen alles andere als gelungen. Die Schwertkämpfe überzeugen jedoch. (6/10)
Fast & Furious Five (2011)
Genau so dumm, prollig und vorhersehbar, wie man es erwarten würde, klaut einiges zusammen und ist in "Frying the Coke"-Hinsicht nah an "Bad Boys 2". Im Grunde eine einzige Fremdschäm-Angelegenheit, doch Menschen, die ein Faible für schnelle Autos, hübsche Frauen und Chauvi-Testosteron-Stiernackenkämpfe haben, werden ihren Spaß schon haben. (5/10)
Ich - Die Nummer eins (1973)
Ein bisschen Ost-/West-Spionage und ganz viel Paranoia, das Gefühl der Bedrohung von allen Seiten gut vermittelt, letztendlich allerdings irgendwie Hitchcock-Epigone. (6/10)
Gremlins - Kleine Monster (1984)
Mein Lieblings-Anti-Weihnachtsfilm, ideenreich und schräg-komisch in seinem anarchischen Chaos, angrichtet durch die liebenswerten Chaoten. Auch nach dem hundersten mal ein großartiger Fantasyfilm. (7,5/10)
Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt (2007)
Überladener, wie überlanger, enttäuschender Abschluss, dazu unglücklich erzählt. Die finale Seeschlacht entschädigt für vieles des ansonsten stark getrübtem, dennoch unterhaltsamen Mainstream-Piraten-Fantasy-Spektakels. (6,5/10)
Rush Hour (1998)
Chris Tucker nervt, doch Jackie Chan kann einen Film allein durch seine blosse Präsenz retten. Demsentsprechend wertet er auch diese konventionelle und ideenlose Standard-Buddy-Action-Komödie durch seine zahlmäßigen, wenn auch nicht außerordentlich spektakulären Akrobatikeinlagen auf. Darüberhinaus meine Bekanntmachung mit Jackie Chan aus Kindestagen. (6,5/10 mit Kindheits-Nostalgie-Bonus)
Tod auf dem Nil (1978)
Agatha Christie und Whodunit at it's best: eine mörderische (im wahrsten Sinne des Wortes), intensive Exposition (allerdings von Nöten), ein traumhaftes exotisches Setting und eine superbe Besetzung mit einem fantastischem Peter Ustinov an der Spitze. Es gibt im Grunde nur ein kleines Manko: der Fall ist so verdammt bemerkenswert und eingängig inszeniert, dass man ihn nie wieder vergisst. Und dennoch bleibt es auch beim hunderstenmal aufregend. (9,5/10)

Conan - Der Barbar (1982)
Der Barbarenfilm schlecht hin: archaisch, blutig, ein klein bisschen episch und mit dosierten Fantasy-Elementen. Wird daneben allerdings inbesondere von Arnold Schwarzenegger und Basil Poledouris großartigem Score getragen. (8/10)
Endstation Schafott (1973)
Etwas dick aufgetragenes und einseitig inszeniertes Anti-Todesstrafen-Plädoyer, dass seine ganze nachhaltige Kraft aus dem elegischen Ende bezieht. (7/10)
Scre4m (2011)
Kombiniert die Unterhaltsamkeit des zweiten und die Meta-Ebene des dritten Teils in einem ausgewogenen Gleichgewicht (was Teil 3 ja fehlte...). Ist vor allem in den Ghostface-Telefonaten und Szenen mit Courteney Cox Unterhaltsam. Teil 1 bleibt zwar unerreicht, Teil 4 überzeugt dennoch. (7/10)
Ip Man 2 (2010)
Mehr die Geschichte betonendes, glaubwürdigeres und mit immer noch hervorragend choreographierten Kämpfen, die einzig durch spärlich gesäte Wire-Fu-Einsätze gestört werden, versiertes Sequel. Das Ende versinkt leider wieder übertrieben im Pathos, während der End Fight mit zu dem besten gehört, was Martial-Arts-Filme zu bieten haben und Donnie Yen als Ip an ist über jedem Zweifel erhaben. (8/10)
The Pirates of Langkasuka (2010)
Ein thailändisches Mainstream-Produkt und wie viele dergleichen hier weniger als mittelmäßig, klaut sich alles zusammen und ist nicht sonderlich überzeugend inszeniert oder gespielt. (4/10)
Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl (2003)
Die Musik von Hans-Zimmer-Praktikant Klaus Badelt nervt, doch Piraten und Karibik sind ein dankbares Setting für dieses bunte, temporeiche Fantasy-Spektakel, dass natürlich vor allem von Johnny Depps schräger Darstellung lebt. Diesen Mix mochte ich beim ersten mal nicht, kann mich dem Spaßfaktor heute allerdings nicht mehr entziehen. (7,5/10)
Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2 (2006)
Schlägt einen anderen, ein wenig ersteren Ton an, versucht zudem die Reihe zur epischen Trilogie aufzublasen, was sich vor allem in der Laufzeit niederschlägt. Viele Action-Szenen sind stark übertrieben, bereiten jedoch viel Spaß, ebenso wie Johnny Depp. Ein herrlich kunterbuntes Sequel vor schöner Kulisse und mit guten Effekten. (7,5/10)
Rush Hour 2 (2001)
Ganz und gar ein Aufguss, der Anfangs mit Hong Kong als Setting alles richtig macht, bis er nach der Hälfte leider wieder nach Amerika wechselt. Christ Tucker nervt weiterhin und Jackie Chan retter wieder vieles. (6/10)
Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten (2011)
Irgendwie ein ganz anderer Film, bodenständiger und klassischer, jedoch auch dramaturigsch uninspiriert zusammengeklaut und vorhersehbar bis absurd konstruiert, mit wenigen Lichtblicken. Penélope Cruz' Rolle ist undankbar, wie überflüssig, einzig Johnny Depp, Geoffrey Rush und Ian McShane machen wirklich Spaß. Und doch hat auch diesmal das Piraten-Fantasy-Setting seinen besonderen Reiz. (6,5/10)
Loft (2008)
Dem deutschen Untertiel verwähre ich mich. Überraschend clever konstruierter Thriller aus Beglien, unvorhersehbar und spannend. Davon sollte es mehr geben. (7,5/10)
Gargoyles - Flügel des Grauens (2004)
Dümmliches Drehbuch, schlechte Darsteller, miese Regie, nervtötende Musik und die Effekte! Reicht von langweilig bis Trash und letzterem kann ich mich einfach nicht verschließen. Mieser Film, doch er macht einfach Spaß. (4/10)
Rush Hour 3 (2007)
Eine Idee gereicht zur Qualität noch nicht. Brett Ratner versucht moderat zu modernisieren, Jackie Chans Action-Einlagen sind deutlich weniger, die Kalauer nehmen zu, der rote Faden fehlt - einzig Chris Tucker tut das, was er zuvor tat: nerven. Versinkt noch mehr im Einheitsbrei der Buddy-Action-Komödien. (4,5/10)
Wer ist Hanna? (2011)
Ist selbstredend ganz anders, als er beworben wird: die Identitätsfindung der Hauptfigur spielt hier die erste Geige, angreichert durch Märchenmotive und ungewöhnlich, doch nicht weniger brilliant inszeniert von Joe Wright, mit dosiertem, wie geschickt eingesetztem ungewöhnlichem Soundtrack. (7,5/10)
22 - 6,4 (141)
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