Passend zum Ende der grandiosen vierten Staffel von "Game of Thrones" (nach der es im Verlauf der Bücher wohl erst mal spannungstechnisch abflacht), hier etwas zur Auflockerung - die, nach der nicht enden wollenden Kette von Schicksalsschlägen innerhalb der Geschichte, bei denen zumal wiederum einige Charaktere Federn lassen mussten, bitter nötig ist. Angesichts dieser schönen Re-Imaginationen stellt sich beinahe die Frage, ob es Glück zu nennen ist, dass die Serie nicht in den 90ern entstanden ist. Andererseits...
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